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STALKER - Printversion
- Rezension: AUDIO CD -


Borealis

2015-06-17
Titel / Title Purgatory 
Label AFM 
Web www.borealismetal.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
53:00 
Vö/Release19.06.2015 
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Obwohl Borealis bereits ihr drittes Album veröffentlichen, dürften sie weiten Teilen der Szene (zumindest der europäischen) bislang noch unbekannt sein. Ursächlich dafür dürfte vor allem ihr Herkunftsland Kanada sein, welches als wenig Metal-affin gilt.

Nach dem mehrmaligen Genuss von „Purgatory“ bin ich mir sicher, dass sich der Bekanntheitsgrad der Band in naher Zukunft deutlich erhöhen sollte. Dies liegt nicht nur am starken Label, auf dem das Album erscheint, sondern vor allem am Inhalt. Der Fünfer macht nämlich (fast) alles richtig: Die Songs sind abwechslungsreich arrangiert und weisen in puncto Geschwindigkeit und Intensität eine schöne Dynamik auf. Auch die einzelnen Instrumente können durch die Bank überzeugen: die Rhythmusgitarren sind abwechslungsreich, ebenso das Drumming, das durch viele untypische, Fill-ähnliche Drumpattern zu begeistern weiß. Leadgittaren werden zwar wenig, dafür aber umso effektvoller eingesetzt. Unterstützt werden die Kompositionen durch eine akzentuierte Orchestrierung, die selten nur zu dick aufträgt. Dazu kommt die markante Reibeisenstimme von Matt Marinelli, die den Sound endgültig unverwechselbar macht. Wer alle Stärken und Facetten von Borealis in einem Song hören will, der spielt „Welcome to Eternity“ an.

Alles gut also? Im Grunde schon, aber trotzdem will die Platte auch nach dem 6. Durchlauf noch nicht richtig zünden. Und dies liegt vor allem daran, dass kaum etwas hängen bleibt. Dies sollten eigentlich zumindest die Refrains, tun sie aber nicht. So fehlt der sehr gefälligen Musik das Highlight. Bitte dringend dran arbeiten, dann gibt es das nächste Mal 2 Punkte mehr.

Timo Päßler


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7/10