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STALKER - Printversion
- Rezension: AUDIO CD -


Wilson

2015-07-01
Titel / Title Right To Rise 
Label Razor & Tie 
Web www.wilsonisaband.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
41:08 
Vö/Release03.07.2015 
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WILSON habe ich diesen Frühling in Hamburg das erste Mal live auf der Bühne gesehen – als Support von Halestorm. Live haben sie durchaus mitreißen können, daher war ich jetzt umso gespannter, wie die Band wohl auf ihrem neuen Album klingen würde.

Los geht es mit dem Titel-Track des Albums - „Right To Rise“. Und mit diesem Song ist der Band ein angenehm rockiger Einstieg gelungen – kraftvolle Instrumente, eine schön kernige und raue Stimme und ein einprägsames Gesamtpaket, das aber immer noch Ecken und Kanten aufzuweisen hat. Vielversprechender hätte man das Album nicht beginnen können!

Man kennt es aus alten Zeiten – als man sich durch die Radiofrequenzen drehte, immer auf der Suche nach gutem Empfang – bei ”Windows Down!“ “ wird man zu Beginn einfach mal eben in diese Zeit versetzt. Und auch der Sound des Songs, zu dem dieses Intro gehört, hat einen Hauch von Rock und Metal früherer Tage. Ein unheimlich stimmiger Song, der musikalisch und auch gesanglich nicht besser harmonieren könnte.

“Hang With The Devil” “ ist ein weiterer Song, der in sich wirklich stimmig ist – Gesang mit unheimlich viel Charakter und Ausdrucksstärke, Instrumente die einen noch zusätzlich nach vorne treiben und den Gesang einfach einwandfrei unterstützen. Definitiv einer der Songs, die bei mir öfter in der Wiederholungsschleife enden werden.

Kein bisschen weniger rockig und mit einem schönen Gitarrenpart als Einleitung geht es dann mit “Give Em – Hell” “ weiter. Es ist ein Lied, das ich mir hervorragend auf Konzerten vorstellen kann – ein doch recht simpler Liedtext: das „you give em hell“ kann man super mitsingen und brüllen, dann die Hörner in die Luft. Ja, das macht Lust auf die Konzerte – aber auch auf CD zieht der Song gut, und hat definitiv Potential ein Ohrwurm zu werden.

Den Abschluss dieses überzeugenden Albums macht dann “Before I Burn” “. Während man sich zu Beginn des Liedes denkt, man sei in einer Endlosschleife mit dem gleichen Text gelandet, so ist der wirkliche Start in das Lied dann umso plötzlicher und reißt einen richtig mit. Der Song ist vielleicht einer der härtesten auf diesem Album, und knallt noch einmal richtig, findet aber auch Zeit für etwas ruhigere Passagen. Alles in allem brennt es sich einmal mehr schön ins Gedächtnis ein.

Fazit
Wilson ist mit diesem Album etwas gelungen, was bei mir normalerweise nicht leicht ist – ich habe nicht nur die Lieder noch im Kopf, sondern auch das Gefühl, die Platte gleich nochmal laufen lassen zu wollen. Und wieder. Und wieder. Der rockige Klang, der einfach ehrlich, unverfälscht und voller Spielfreude und Kraft strotzt, der Gesang mit Ecken und Kanten und dem gewissen Etwas – Leute, zählt die Tage, bis ihr dieses Album in den Regalen der Plattenläden finden könnt!

Anspieltipps: Hang With The Devil / Give Em – Hell / Before I Burn

Carina Ullmann


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10/10