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STALKER - Printversion
- Rezension: AUDIO CD -


Angtoria

2006-02-25
Titel / Title Unofficial Demo 2005 
Label - no official release! - 
Web www.angtoria.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
21:41 
Vö/Release . / . 
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Was macht eigentlich… Sarah Jezebel Deva? Die Sängerin, die vor einiger Zeit unter anderem bei Cradle Of Filth und Therion mitwirkte, trifft zufällig auf Chris Rehn (Abyssos) und die beiden beschließen zusammen mit Chris’ Bruder Tommy mal ein Demo aufzunehmen und an Plattenfirmen und Presse herauszugeben. Auf der CD befinden sich fünf Tracks, vier davon Eigenkompositionen plus ein Kylie Minogue-Cover. Ja richtig, Kylie Minogue, das war diese Australierin mit den Discosongs. Wie das jetzt mit einer ehemaligen Cradle Of Filth-Backgroundsängerin zusammen passt? Eigentlich mal gar nicht so schlecht. Zwar halte ich „Confide In Me“ für den schwächsten Song auf diesem Demo, fehl am Platze wirkt er allerdings auch nicht. Wo wir auch schon bei den Vocals wären, die sind nämlich wirklich beeindruckend. Gerade bei „Six Feet Under’s Not Deep Enough“ oder eben „Confide In Me“ wirkt Sarah’s Stimme so beschwörend, dass man fast Angst bekommen kann, dass man es mit Kaa aus dem Dschungelbuch zu tun hat. In den anderen Songs sieht es schon wieder ganz anders aus, jedoch braucht man definitiv keine Angst zu haben, dass das ganze in opereske Nebelkrähen-Darbietungen abdriftet, wie das heutzutage der Trend zu sein scheint. Auch ist –trotz dem man das Demo grob unter Symphonic Metal einordnen kann- keine allzu übertriebene Dramatik zu befürchten, alleine „Deity Of Disgust“ (das im Übrigen mit einigen merkwürdigen orientalischen Einflüssen aufwartet) trieft mir ein wenig zu viel vor Pathos, woran auch die cleanen männlichen Vocals (gesungen von Martin Häggström) nicht ganz unschuldig sind. Überhaupt fällt es mir schwer, bei letztgenanntem Song sowie „Suicide On My Mind“ noch von Metal zu sprechen, zu sehr entfernt man sich von diesem Musikstil. Insgesamt betrachtet hat man auch eher das Gefühl, es mit Filmmusik zu tun zu haben denn mit irgendetwas anderem. Lange Rede, kurzer Sinn, wie ein Demo klingt das hier auch von der Produktion her nicht mehr, das hat auch das französische Label Listenable Records bemerkt und Angtoria unter Vertrag genommen, so dass Ende April mit einem kompletten Album zu rechnen ist, auf dem auch alle Songs dieses Demos mit Ausnahme von „A Child That Walks The Path Of A Man“ enthalten sein werden.

Jasmina Schreck, translation: Melanie Kircher


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9/10