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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Agnostic Front

2005-03-16
Stadt / City Essen 
Land / Country Germany 
Web www.agnosticfront.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Zeche Carl 
Datum / Date19 Feb 2005 
Bildergalerie / Picture gallery Agnostic Front 
Photos: www.agnosticfront.com 
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Seit mehreren Jahren schon zieht die Unity-Tour durch die deutschen Landen, mittlerweile hat sich dieses Event fest in der Metal- und Hardcore-Szene etabliert und in diesem Jahr mit Agnostic Front erneut einen Kracher am Start. Diese hat man zwar schon desöfteren erleben können, aber sind die Herren nicht immer einen Besuch wert?

Den Anfang an diesem Abend in der dicht gefüllten Zeche Carl in Essen machten Black Friday 29, die derzeit mit ihrem Debut „The Escape“ hoch im Kurs stehen. Die Jungs um Sänger Björn Esser traten mit einer Mischung aus oldschooligem Hardcore und jeder Menge Power gehörig Arsch und kamen beim Publikum gut an.

Die Bostoner Death Before Dishonor, die als Ersatz für die ganz kurzfristig abgesagten Terror einsprangen, überzeugten die Massen dann ebenfalls mit ihrer aggressiven Mischung aus Metal und Hardcore. Die Band aus Massachusetts rockte, was das Zeug hielt, kam aber nicht ganz so klasse rüber, wie man es von der Albumpräsenz erwartet hatte.
Etwas schwieriger, die Menge zu begeistern, hatten es dann Diecast. Ob es daran lag, dass mit nur drei Stücken des neuen Albums wenig Neues vertreten war? Jedenfalls dauerte es lange, bis das Eis zwischen Band und Publikum gebrochen war – dies war dann aber beim Slayer-Cover „Reign In Blood“ komplett geschmolzen – und blieb es auch, denn nun kam mit Agnostic Front die Band, auf die scheinbar die ganze Halle gewartet hatte. Die hatten mit „Another Voice“ ihr neuestes und mittlerweile 13. Studioalbum im Gepäck und brachten halb Essen, na ja, zumindest die Zeche Carl zum Kochen. Trotz der Tatsache, dass die Protagonisten des NY-Hardcore mittlerweile sehr sehr oft gespielt haben, kam es mir vor, als hätten die Fans Jahre nach einem Gig lechzen müssen, so feierten sie die mittlerweile nicht mehr ganz so junge Band ab.
Wirklich – das war mal ein fettes Hardcore-Paket! Das Publikum erschien zwar anfangs recht kühl und schwer aus der Reserve zu locken, aber ich denke, sie haben alle nur auf Agnostic Front gewartet. Und die haben sich echt gelohnt.


Robert Seyfert


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7/10