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STALKER - Printversion
- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Kalmah / Profane Omen

2008-02-22
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Tavastia 
Datum / Date14.02.2008 
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Das Konzert von PROFANE OMEN und KALMAH war ein Teil des International Metal Meetings und stellte quasi den Auftakt zur Finnischen Metal Expo am folgenden Wochenende dar. So war auch äußerst viel Presse vertreten, aber das Tavastia allerdings trotzdem bei weitem nicht voll.

Profane Omen

Relativ pünktlich gegen 22 Uhr erklangen die ersten Klänge des Intros der aktuellen Profane Omen EP „Disconnected“, und die Band enterte die Bühne. Sänger Jules Näveri in seiner gewohnten Art tobte über die Bühne, als gäbe es kein morgen mehr. Auch stimmlich wusste er wieder zu überzeugen. Es überrascht einen doch immer wieder, was für eine Stimme aus diesem Kerl kommt, und vor allem welche Bandbreite er abdeckt. Dazu noch die „Rampensau“-Qualitäten, und die Show ist perfekt.



Aber nicht nur Jules gesangliche Bandbreite weiß zu überzeugen, auch der druckvolle und vielseitige Sound der Band. Trotz aller Aggressivität gehen eingängige Melodien nicht verloren. Aufgrund der wenigen Leute lies die Stimmung allerdings leider etwas zu wünschen übrig. Es verlief sich alles ein wenig, aber trotz allem, ein kleiner Moshpit liess sich trotzdem herauf beschwören. Profane Omen haben auf jedem Fall wieder bewiesen, dass sie sich live definitiv lohnen.

Kalmah

Hauptact des Abends waren KALMAH. Diese legten zunächst mit bombastischen Klängen los und machten auch exakt so weiter. Ein Gitarrensolo jagte das nächste, unterbrochen von pompösen Keyboard-Einlagen. Mir eindeutig zuviel Gitarrengefrickel. Auch der Gesang von Sänger Pekka Kokko konnte nicht überzeugen. Keinerlei Varianz in der Stimme und jeder Song in einer Tonlage mehr ins Mikro gebrüllt als gesungen.



Alles in allem war es schon wieder so pompös und überladen, dass alles zu einem Einheitsbrei verkam und somit langweilig wurde. Mit Sicherheit besteht Kalmah aus guten Musikern, aber immer nur den Beweis zu liefern, wie schön schnell man Gitarre spielen kann und damit jede vielleicht im Ansatz schöne Melodie zu zerspielen, bringt es leider nicht. Auch fand nicht wirklich eine Bühnenshow statt. Alle standen wie festgenagelt auf der Bühne, und wirklich lange hielt es die Herren auch nicht auf der Bühne aus. Nach knapp unter einer Stunde war das „Spektakel“ dann auch vorbei.



Alles in allem ein klarer Fall von: Vorband deutlich besser als Hauptact (PO: 9/10 / Kalmah: 4/10). Gesamt

Sabine Koch, transl. Juliette Roques


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7/10