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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Uriah Heep / Speed Limit

2008-12-13
Stadt / City Wien 
Land / Country AUT 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Gasometer 
Datum / Date06.11.2008 
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Endlich, nach 10 Jahren ein neues Studioalbum von URIAH HEEP: Wake The Sleeper heißt das Werk und ist mehr als nur ein kräftiges Lebenszeichen dieser lebendigen Legende. Die Tour zum Album führte sie auch nach Wien ins Gasometer, dem neuen Planet/Rockhaus. - sehr rund aber schon alleine dadurch sehr interessant. Um vieles größer als das Planet.

Die Salzburger Hardrockband SPEED LIMIT hat sich vor wenigen Monaten erfolgreich reformiert. Die Feuertaufe absolvierten sie ja schon im Frühjahr als ausgezeichneter NAZARETH Support. Auch im Gasometer hatten sie das Publikum gleich auf ihrer Seite und ich war nicht die einzige, die die alten Songs mitgesungen hat. Too Old To Rock, Too Young To Die oder wie hieß es nochmal? Egal – von SPEED LIMIT wird man 2009 sicher noch viel zu hören kriegen – super.


Umbaupause, dann endlich das Intro, und mit dem fulminanten opener Wake The Sleeper zeigten URIAH HEEP gleich wo´s lang geht. Diese fast-instrumental Nummer beschleunigte den Herzschlag gewaltig und bewies gleich mal die gute Soundqualität im Gasometer. Mit Overload und Tears Of The World kamen noch 2 neue Tracks, die sie allerdings bei den Sommerfestivals auch schon gespielt hatten. Der Band machte es sichtlich Spaß, ihr neues Werk live zu präsentieren und diese unglaubliche Energie spürten wohl auch die etwa 600 Fans.

Nahtloser Übergang zu ein paar Klassikern wie Gypsy oder Look At Yourself, die genug Raum für Soli von MICK BOX an der Gitarre, TREVOR BOLDER am Bass und PHIL LANZON am Keyboard lieferten. RUSSEL GILBROOK tobte an seinem Schlagzeug und dabei sang er auch noch. Und BERNIE SHAW, Leadsänger bei URIAH HEEP seit mittlerweile über 20 Jahren, faszinierte mit seinen stimmlichen Höhenflügen besonders bei What Kind Of God. Tatsächlich spielten URIAH HEEP das komplette Wake The Sleeper Album live und dazu noch einige Klassiker. Meine Nachbarn in der ersten Reihe, erst etwas verkrampft, haben dann sehr treffend bemerkt: es ist einfach unbeschreiblich!

Tja – ich kann nur noch hinzu fügen, daß man nicht zu sehr an einzelnen Hits aus der Vergangenheit hängen sollte. Offen für Neues – genau wie URIAH HEEP, dann geht es so richtig los. Alle Achtung und wieder akute Suchtgefahr!


Isabella Seefried, transl. K.Weber; photos: Madcompany


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10/10