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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Jeff Scott Soto / Metalety

2011-07-18
Stadt / City Pratteln 
Land / Country CH 
Web www.galery.ch
 
Veranstaltungsort:
Location
Galery Bar 
Datum / Date14.07.2011 
Bildergalerie / Picture gallery Soto11_gal 
Photos: Sandy Mahrer 
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Zwar habe ich schon das ein oder andere Mal ein Konzert in der Galery in Pratteln miterlebt, diesmal bin ich erstmals in offizieller Mission unterwegs. Die Galery befindet sich in einem Lokalen Einkaufszentrum und ist bekannt für seine Pouletflügel von denen auch Bands wie Circle II Circle und Co. begeistert sind. Als kleine Schwester des Z7 finden hier auch regelmässig Rockkonzerte im kleineren Rahmen statt. Die Einrichtung, mit den Sofas, den Bilderrahmen und vielen kleinen Details hat einen besonderen Charme und macht das ganze recht gemütlich.

Den Support des amerikanischen Rockstars übernehmen die deutschen Thrasher Metalety. Sie ersetzen die Finnen Masterstroke, da diese wegen einer Arm-Verletzung ihres Drummers Janne kurzfristig ausgefallen sind. Was wirklich zu schade ist, denn Masterstroke wären der bessere Support gewesen. Es ist nicht so, dass Metalety keine gute Mucke macht, aber leider passen sie so gar nicht zu Jeff Scott Soto und seiner Musik, und das zeigt sich auch ziemlich schnell am Publikum - von dem ein Grossteil draussen auf der Terrasse verweilt. Nur einige finden sich vor der Bühne ein, aber denen scheint es auch zu gefallen.


Nach längerem Warten ist es endlich soweit und Jeff Scott Soto betritt mit seinen Jungs die Bühne. Top gestylt ganz in schwarz mit weissen Converse und einer Sonnenbrille betritt der Showman die Bühne. Der kleine Konzertraum ist mittlerweile gut gefüllt und vor der Bühne drängeln sich die Fans, was das Fotografieren nicht zu der leichtesten Aufgabe macht. Aber zum Glück sind einige so nett und machen einem für die ersten drei Songs Platz. Eines muss man diesem Typen lassen - er ist ein wahrer Entertainer und tänzelt über die Bühne, was zwar meines Erachtens nicht ganz zur Musik passt, aber er macht eine spitzen Figur dabei. Man würde auch nie denken, wenn man Soto so sieht, dass der Herr schon 46 Jahre alt ist - gute Gene, kann ich da nur sagen. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Yngwie J. Malmsteen, Axel Rudi Pell und Journey ist ganz klar, dass er gesanglich eine Koryphäe ist. Das stellt er auch heute wieder unter Beweis, zwar kriselt es ab dem fünfen Song hin und wieder ein bisschen bei den Tönen, aber das kann man wohl seiner Erkältung zuschreiben. Die Setliste bot viel Abwechslung, denn neben seinen eigenen Liedern gab er auch Songs von seinen alten Bands/Projekten zum Besten wie „Brothers in Arms“ von W.E.T, oder„Blissful Garden“ von Talisman. Um dem Publikum richtig einzuheizen gibt es auch noch einige Mitsing-Aktionen, wobei er wegen Lady Gaga aber eifrig “Buh“ rufe erntete, die aber nicht all zu ernst zu nehmen sind. Schweizer Rocker stehen nun mal einfach nicht auf Gaga! Daher klappte das Mitsingen auch nicht wirklich, worauf Jeff meinte: „Ihr seid die ersten in 20 Jahren die aufhören zu singen, wenn wir es auch tun. Schämt euch!“ Das liess das Publikum nicht auf sich sitzen und sang dafür beim erneuten Versuch umso besser mit. Jeff Scott Soto lieferte mit seinen Mitmusikern eine gute Show, die viel Abwechslung bot. Soto war zum Schluss sicher seine fast 40.-FrankenWert, was verhältnismässig recht viel für so einen kleinen Club ist.


Sandy Mahrer, transl. K.Weber


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8/10