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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Kataklysm | Tryptikon | Marduk | Milking the Goatmachine | Azraeth | Lost Dreams - Hatefest 2011

2011-12-30
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.kataklysm.swizcorp.com
triptykon.net
www.marduk.nu
www.myspace.com/milkingthegoatmachine
www.azraeth.de
www.lost-dreams.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Markthalle 
Datum / Date14 Dec 2011 
Bildergalerie / Picture gallery Goat_Marduk_Trypticon_Kataklysm_HH_2011 
Photos: Ozzy Aikas 
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Die Hatefest-Tour 2011 brachte am 14. Dezember die Markthalle mit 950 Metallern zum beben. Das ist eine ordentliche Hausnummer, wenn man bedenkt wie leer es in den letzten Monaten war. Leider hat es unsere Crew nicht rechtzeitig geschafft, wodurch wir Azraeth und Lost Dreams verpasst.


Milking the Goatmachine waren wie sie immer waren – Grind und Showeinlagen. Das Hauptproblem mit dieser Band ist, dass die Musik ein wenig mischmaschig ist und nicht sehr viel Melodie oder gleichmäßigen Beat hat an den man sich gewöhnen kann. Wie auch immer, das ist eher ein Genre bezogenes Problem. Am Ende war ihre Show spaßig anzusehen und ein extra Ziegengesichtiger der Bälle und Luftgitarren ins Publikum warf tat das Seine zur Stimmung.


Marduk enttäuschten nicht. Der einzige wirkliche Minuspunkt den man geben könnte, ginge auf das Konto desjenigen der für das Licht verantwortlich war. Dieser jemand entschied sich nämlich dafür die ersten drei Songs, die fotografiert werden durften, strikt mit rotem Licht zu bestücken und erst danach auch mal heller auszuleuchten. Der Auftritt schlug wie ein Vorschlaghammer ein. Marduk spielte nicht nur Songs ihres letzten Albums – welches ja auch sehr gut ist – sondern brachte auch frühe Werke wie „Black Tormentor of Satan“ und „Azrael“. Volle Punktzahl für diese Band!


Trypticon legten ziemlich stark los, aber nach etwa 20 Minuten, gestaltete sich ihre Performance etwas lethargisch und der Fakt, dass ihr Sound immer schlechter wurde (das sollte eigenlich wirklich anders herum sein) half auch nicht. Neben den Trypticon-Sachen, wurden auch einige Celtic Frost-Klassiker kredenzt. Sie spielten ziemlich lang und zum Ende hin fanden sie zu Ihrer anfänglichen Gangart zurück und der Soundmann wachte auch wieder auf.


Kataklysm waren so gut wie immer, auch wenn das Publikum etwas zu spät in die Halle zurückkehrte. Sie legten gleich mit „Let Them Burn“ los und brauchten nicht lange um das Publikum zum extatischem Moshen zu kriegen. Etwas Merkwürdig war, dass die Kanadier „Serenity and Fire“ ausließen, was sie sonst eigentlich immer spielen. Wegen der langen Liste der Bands des Abends, spielten sie auch nur eine Stunde lang, aber das schien niemanden zu stören – Marduk hatten wohl alle etwas ausgelaugt und zum Ende hin fehlte allen etwas die Restenergie.

Alles in allem war es ein tolles Konzert. Die paar Minuspunkte gehen auf das Konto der Sound- und Lichttechniker und einem Teil des Trypticon-Auftritts, aber die restlichen Bands waren gut.


Ozzy Aikas


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8/10