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STALKER - Printversion
- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Rasmus, The | Deep Insight

2005-12-29
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.therasmus.com
www.deepinsight.net
 
Veranstaltungsort:
Location
Markthalle 
Datum / Date17 Oct 2005 
Bildergalerie / Picture gallery The_Rasmus_HH_live2005 
Photos: Melanie Haack 
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Was ich als erwähnswert erachte ist zuallererst das Publkium dass sich in der ausverkauften Markthalle eingefunden hat. Um ehrlich zu sein habe ich ausschließlich Kreischteenies und deren Eltern erwartet, wie es bei früheren Konzerten von The Rasmus leider immer der Fall war. Zu meiner positiven Überraschung konnte ich allerdings feststellen dass sich seit der „Dead Letters“ Tour einiges getan hat. Neben den eben erwähnten obligatorischen The Rasmus Kreischies, waren zwar die Mehrzahl der Konzertbesucher weiblich, aber soweit ich es abschätzen kann nur 40 % unter 20 und ein wenn auch deutlich in der Minderheit, aber dennoch nicht zu verachtender Anteil von Jungs, bzw. Männern. Leider merkte man davon beim Einlass nicht viel, denn das Gerenne und Gekreische war nervenraubend wie bei der vorherigen Tour, oder bei irgendwelchen HIM-Konzerten.

Das Konzert war sehr gelungen. Die Vorband Deep Insight, die Wunder über Wunder doch tatsächlich auch aus Finnland kamen, hatten hier genau das richtige Publikum, wenn ihr Rock auch eine ganze Ecke rotziger als das war was ich mir so von einer The Rasmus-Vorband erwartet habe. Eine sehr angenehme Überraschung. Diese junge Band sollte man im Auge behalten!



Nach einer überlangen Bühnenumbaupause, die schätzungsweise eine halbe Stunde dauerte, traten schließlich Lauri Ylönen und seine Mannen an und konnten dieses Mal auf ganzer Linie überzeugen. Licht, Ton, Bühne… da gab es diesmal nichts zu meckern. Die Songauswahl beeinhaltete alle Songs die in Deutschen Landen bekannt sind und Hits, bzw. für die Zukunft angedachte Hits. Hier hat das Publikum dann auch den nervigen Kreischandrang vom Einlass wieder wett gemacht indem mal gut, mal weniger alle Songs mitgesungen wurden.



„Funeral Song“, „Chill“ und „F-F-F Falling“ wurden von der Band in der Mitte des 90 Minütigen Sets in Akkustik präsentiert und die nächste Single „ Sail Away“ wird es, wenn es nach dem Hamburger Publikum geht, wohl auch zur Hit-Single schaffen.



Saskia Meerbaum, translation: Kathleen Gransalke


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9/10