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- Rezension: FILME - MOVIES -


Flag Of Our Fathers

2006-12-17
Darsteller / Actors Ryan Phillippe, Jesse Bradford, Adam Beach, Paul Walker, and others 
Regie / Director Clint Eastwood 
Web http://www.flagsofourfathers.net
 
Laufzeit:
Total run time
132:00
Vö / Release
FSK/not under:
18 Jan 2007
12
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Die Geschichte:
Der Film erzählt die Geschichte der "Schlacht von Iwo Jima", von 1945, in der 22.000 Amerikaner und 26.000 Japaner ihr Leben ließen. Während dieser Geschichtsträchtigen Schlacht entstand ein Foto, dass so heroisch wirkte, dass es, samt unfreiwilligen Darstellern, zu PR-Zwecken um Spenden zu ergattern von der damaligen Amerikanischen Regierung benutzt wurde um die leere Kriegskasse wieder zu füllen. Auf diesem Bild hatten einige U.S. Soldaten auf dem Mount Suribachi ihre Flagge gehisst. Diese Foto ist in die Geschichte eingegangen und wurde als Denkmal nachgebaut.



Der Film:
Der Film basiert auf dem Buch "Flags of Our Fathers - Heroes of Iwo Jima". Steven Spielberg ist seines Zeichens Produzent des Films und Republikaner Clint Eastwood führt Regie.
Der Film wird aus der Sicht von James Bradley erzählt, der nach dem Tod seines Vaters, des Marine Offiziers John Bradley (Ryan Phillippe), durch intensive Recherchen entdeckt, dass dieser einer der sechs zu Helden erkorenen Soldaten war, die auf dem Bild aubgebildet waren.

In "Flags of Our Fathers" beschränkt sich Eastwood ausschließlich auf die Schilderung der Ereignisse aus amerikanischer Sicht. Den einseitigen teils sehr sentimentalen Eindruck macht er allerdings durch seine unbeschönigte Darstellung der Grausamkeit des Krieges wieder wett – abgetrennte Körperteile sind ebenso wie der Soldat der über Bord eins Kriegsschiffes fällt und einfach zum ertrinken zurückgelassen wird, keine Ausnahme. Auch durch den inneren Konflikt der Darsteller wird dieses Grauen verdeutlicht.



Nach ihrer Rückkehr in die Heimat werden die drei überlebenden Fahnenhisser wie Stars gefeiert und müssen auf zahllosen Partys auftreten. Gerade von Clint Eastwood hätte ich nicht so viel Ironie und Schärfe gegenüber den amerikanischen Machthabern und dem amerikanischem Volk erwartet. Er zeigt deren Sensationsgeilheit und Naivität teils zerschmetternd. In der Wahl der Schauspieler hat man hier ein glückliches Händchen bewiesen, denn alle Haupt- und Nebenrollen sind perfekt besetzt.



Fazit: "Flags of Our Fathers" schildert die Schlacht um Iwo Jima und die folgenden Ereignisse sehr original getreu und verschönigt nichts. Der Grund warum das Ganze so einseitig ist, liegt in einem zweiten Film begründet in dem Eastwood die Sicht der anderen Seite darstellen wird. Wann der zweite Film in die Kinos kommt steht noch nicht fest, aber er wird "Letters From Iwo Jima" heissen. Nicht schlecht!

Samira Alinto


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8.5/10