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STALKERs Fresh Act - Februar / März 2007


Couch-Potatoes und menschliche Klone

Für die Einwohner Europas scheinen die düsteren Undergroundbands ausnahmslos aus Deutschland und Britannien zu stammen, ab und zu durch ein paar Skandinavier ergänzt. Daher überrascht natürlich ein neuer Industrial Act aus Slowenien, wo sich ja bisher nur Laibach weitgehend Gehör verschafften.


Deprecated: Function split() is deprecated in /var/customers/webs/stalker/www.stalker.cd/content_module/fresh_acts_show.php on line 37 Nach ihrer Europatour mit To/Die/For und Sinamore sind Indigo Child wieder in ihrer Heimat, um nach einer kurzen Pause 2007 weiter zu touren. Die Gelegenheit, euch diese sehr interessanten Newcomer und ihre Visionen vorzustellen und mehr über diese raren sogenannten Indigo-Kinder (= Kinder mit ungewöhnlichen psychologischen Attributen) zu erfahren.



Wie sollten Indigo Child am besten Leuten vorgestellt werden, die nichts über euch wissen? Wie ist euer Sound, was ist eure Mission?
Naja, wir fingen 2003 an, als wir erstmals ins Studio gingen und unser erstes Material aufmahmen. Wir produzierten das Demo “Death & Re-Birth” mit vier Songs. Aber es kamen neue Ideen, neues Material und wir entwickelten uns weiter, also entschlossen wir uns, unser Debütalbum “Re-Death” aufzunehmen, das wir selbst 2005 als CD rausbrachten. Nachdem die erste Auflage ausverkauft war, gab es ein Re-Release 2006, aber als Digipack mit Video, Fotos, Bio etc.
Was unsere Musik betrifft, ist es wohl eine Mischung verschiedener Stile, wie etwa Industrial, Elektro, Klassik, Gothic Metal, Orchester und sowas.

In der Bio steht, dass ihr eine neue Art vorstellt, die Menschheit zu verstehen. Was meint Indigo Child damit, und welche Gründe stecken dahinter?
Es geht darum, uns selbst zu verstehen und voll dahinter zu stehen, was wir tun. Wir glauben, dass der menschliche Geist sehr komplex ist und Millionen von Funktionsmöglichkeiten bietet. Das hängt alles nur von der jeweiligen Person ab, und das macht uns Menschen sowas Besonderes. Und darum geht es bei Re-Death. Es zeigt auch, wie religiöser Glaube Leute schwächt und abhängig macht. Also beschreibt es auch das Paradox von Leben und Tod.

Der Grund, die Band zu gründen? Und von wem?
Ich wurde in die Band geholt, als meine frühere Band zerbrach, also bin ich nicht sicher, wessen Idee das ganze eigentlich war. Aber obwohl ich das nicht weiss, bin ich dieser Person echt für diese Entscheidung dankbar.

Mit so einem schönen tiefsinnigen Namen müsst ihr ja an das Paranormale, Übernatürliche glauben, oder? Oder woran glaubst du? Was oder wer ist deiner Meinung nach “Indigo Child”?
Wir in der Band sehen uns nicht als Indigo Kinder. Vielleicht sind wir es, vielleicht auch nicht, wer weiß. Aber die Ideologie dieser Indigo Kinder ist sehr interessant. Es gibt viele Deutungen, wie diese Kinder sein sollten, aber für mich sind es Personen, die an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, ohne jeglichen Einfluß seitens Religion oder Umfeld. Der Mensch ist keine abhängige Maschine, die auf sich allein gestellt nicht funktionieren könnte. Wir kommen 100%ig auch ganz alleine zurecht und brauchen nicht ständig Treibstoff.

Das Album ist nun endlich im Handel, Glückwunsch! Bisher waren die Reaktionen von Fans und Medien mehr als toll, wart ihr da erfreut und überwältigt?
Ja natürlich. Wir freuten uns sehr, dass wir es mit dem Debütalbum schafften, so viele positive Reaktionen von Medien aus der ganzen Welt zu erhalten. Wir sind stolz auf jeden, der uns unterstützt hat auf unserem Weg und bedanken uns bei allen, die beim Album mitgeholfen haben.

Seit ihr mit diesen Reaktonen zufrieden, und mit dem Endergebnis des Albums?
Im Großen und Ganzen ist Re-Death so geworden wie wir wollten, aber... kein Künstler ist jemals 100% mit seinem Produkt zufrieden. Wenn das der Fall wäre, würden wir mit Musikmachen aufhören, und das würden auch andere Musiker tun. Darum setzen wir unsere Reise fort und werden hoffentlich noch bessere Reaktionen fürs nächste Album kriegen. Es ist gut zu wissen, dass wir ein gutes Album hatten und die Leute es mögen, aber noch besser, wenn du weißt, dass du es sogar noch besser machen kannst.

Ist Re-Death ein Konzeptalbum? Sind die Texte eher fiktiv oder persönlich?
Das Album Re-Death hat ein Konzept von einem sehr persönlichen Standpunkt aus. Es ist eine kurze Struktur des Lebens an sich, wie es beginnt, wie es endet und worum es im Leben geht. Da gab es keine fiktiven Einflüsse, während die Texte geschrieben wurden. Das ist die Idee, die Vision, hauptsächlich persönliche Erfahrungen. Also wieder dieses Paradox zwischen Leben und Tod.

Ich habe noch nicht das ganze Album gehört, wie würdest du es beschreiben? Was soll ich mir zuerst anhören? Welcher Song fängt am ehesten die Essenz der Band ein?
Hm, ich würde als erstes Ruhe empfehlen, kein Alltagsstreß oder Nervosität. Am besten am Abend, auf dem Sofa beim Chillen einfach zuhören. Der Song N.E.R.V. Wäre vielleicht am besten, mit dem ich die Band beschreiben würde, andernfalls sollte die CD von Anfang bis Ende angehört werden. Noch besser verstehst du alles, wenn du beim Zuhören die Lyrics mitliest. Vielleicht kannst du so tiefer schürfen, wenn du meinst was ich meine.

Auf welchen Song bist du am meisten stolz?
Ich würde sagen N.E.R.V., Divine Communication und Death.

Eure Heimat ist in der Dark/Gothic-Szene nicht allzu bekannt, abgesehen vielleicht von Laibach. Und für eure relativ kurze Karriere habt ihr schon viel erreicht, wie etwa den “Involve Synthetic” Video. Wie fühlt sich das an? Seid ihr berühmt in Slowenien, sprechen euch Leute auf der Straße an?
Ich achte nicht darauf, ob die Leute mich oder andere aus der Band auf der Straße erkennen. Wir sind noch eine junge Band ohne Flügel, wir machen nur, was unserer Meinung nach richtig ist. Ja, wir werden von Tag zu Tag populärer, aber das ist nicht unser Hauptziel. Unser Ziel ist es, so zu bleiben wie wir sind und zu tun, was wir gerne tun. Wir sind wie eine Familie; jeder von uns ist eine Maschine, die den Motor rollen läßt. Und dieser Motor hat gerade erst angefangen, sich zu bewegen.

Wie steht es mit anderen Bands in der slowenischen Szene?
Ich glaube, es gibt in Slowenien viele gute Perspektiven, aber die meisten haben Probleme mit Finanzen oder mit sich selbst. Die sind nicht eigenständig genug, was vielleicht der Grund ist, warum sie nicht aus ihren Garagen herauskommen.



Wie sieht die Düsterszene in eurer Gegend allgemein so aus? Gibt es einige Clubs, wo sich lokale Goths tummeln? Ich glaube, Europa weiß nicht viel über die slowenische Subkultur.
Ich muß zugeben, dass die Goth-Szene in Slowenien nicht sehr verbreitet ist. Es gibt neben Laibach nur wenige Bands, wie etwa Naio Ssaion, Siddharta und die Metal-Core-Band Curse of Instinct. Aber noch mehr Bands dürften ihren Fußstapfen folgen, sie haben nur nicht so viel Gelegenheit, öffentlich aufzutreten.
Naja, in Slowenien haben wir einige Szeneclubs. Zwei der größten sind Stuk und Gustaf in Maribor und Cvetličarna in Ljubljana. Ansonsten gibt es noch ein paar kleinere für weniger Publikum, wie etwa MC Klub in Maribor, KUD France Prešern und Orto Bar in Ljubljana. Das sind so die beliebtesten Venues in Slowenien, wo es solche Konzerte gibt. Es gibt sicher noch mehr, die mir aber im Moment nicht einfallen.

Ist es sehr schwierig für eine junge Band in diesem Genre, bekannt und respektiert zu werden? Wie war es für euch?
Für uns war es nicht so schlimm. Wir nutzten jede Gelegenheit,d ie wir kriegten, um zu spielen und uns zu präsentieren. Und mit der Zeit wurde die Band bekannter, wenn Leute nicht die Musik kannten, dann doch unseren Ruf, so behielten sie unseren Namen. Aber am wichtigsten ist, dass du Aufnahmen hast und einen Video fürs Fernsehen. Das hilft eine Menge, denn dann wirst du auch eher in der Szene wahrgenommen und respektiert.

Wann wurde euch klar, dass es ernster wird und nicht nur ein Hobby bleibt?
Ich glaube, als wir das Album hatten und Promomaterial verschickten. Die Kritiken waren überall hauptsächlich positiv. Also, ich glaube das war das erste, was uns zum Umdenken brachte. Ehrlich gesagt, diese EU-Tour zeigte uns, dass wir sogar mit weit größeren Bands in der Szene zurechtkommen, obwohl es uns erst drei Jahre gibt.

Wer schreibt die Texte und die Musik? Wer ist dafür verantwortlich?
Die Texte für das Debüt Re-Death wurden vom Sänger Mario Andrijasevic geschrieben, aber die Musik ist von allen in der Band. Wir haben alle unsere Verpflichtungen, wir funktionieren als Einheit und wir sind uns dessen bewußt. Keiner sitzt nur rum und wartet darauf, dass Musik von irgendwo herkommt.

Wie kommt Eva in so einem männlichen Kollektiv zurecht?
Eva ist Teil von Indigo Child und ohne sie wäre die Band nicht dieselbe. Das ist sicher. Wir machen zwischen ihr und männlichen Mitgliedern keinen Unterschied. Sie ist ein starkes Individuum, sie weiß was sie tut und was sie will. Und wir respektieren sie dafür. Sie ist ein guter Mensch mit großem gesanglichem Können, und das ist für uns alle sehr wichtig.

Was macht Indigo Child einzigartig, was macht es außer der Nationalität aus, daß diese Band so einen individuellen Charakter besitzt?
Schwer zu sagen, was uns einzigartig macht, denn wir machen nur was wir machen wollen. Nichts anderes zählt. Wir folgen nur unseren Instinkten und Wünschen, was wir in der Zukunft erreichen wollen, und diese ließen uns auch nicht hängen.

Wer entwirft euer Erscheinungsbild auf der Bühne, Evas Make-Up und Kleidung?
Für diese Tour hatten wir die Designerin Mojca, aber einige Kleider hat Eva selbst angefertigt. Sie ist gut dabei, also überlassen wir ihr das.



Wie viele Alben hat die Band, und sind alle erhältlich?
Re-Death ist unser Debüt, aber bald gibt es einen Nachfolger. Hoffentlich 2007, wir haben Infos dazu auf unserer Website htpp://www.indigochildmusic.com.

Was steckt hinter dem Album-Artwork? Wie kam es zustande, war die gesamte Band daran beteiligt?
Die Plastikpuppe am Cover sollte zeigen, wie zerbrechlich Menschen sind. Auch wenn sie von außen stark aussehen und kräftig, können sie zerbrochen werden.

Was wollt ihr außerdem musikalisch erreichen?
Wir würden gerne so viel wie möglich im Musikbiz erreichen, denn wir fühlen und wissen, dass Musik unser Leben ist, nicht nur was wir so aus Spaß machen. Musik zu schreiben ist etwas, was wir lieben, und nichts wird uns davon abhalten.

Das Video zu “Involve Synthetic” erinnert mich etwas an Rammstein und auch an die späteren Folgen der Matrix-Trilogie. Was war eure Vision, die Idee dahinter? Warum sind nicht alle Bandmitglieder dabei?
Der Video entstand nach einer Idee unseres Videoproduzenten Andrej Radi, der zeigen wollte, dass menschliche Klone unausweichlich in der nahen Zukunft sind. Mit diesem Video wollten wir eine Geschichte erzählen, deswegen tauchen wir nicht so oft im Video auf, auch wenn es keine schlechte Idee gewesen wäre. Es gibt nur ein paar kurze Szenen mit uns.

Sind weitere Videos geplant? Welcher Song, welches Szenario?
Es gibt Pläne und Ideen, aber ich kann nicht mehr sagen, weil wir dazu noch keinen Song ausgesucht haben. Im Moment konzentrieren wir uns mehr auf neues Songmaterial als auf ein Video, aber ich bin sicher, dass 2007 früher oder später ein weiterer Video folgt.

Nach Abschluss der Tour, wie geht es euch? Was waren die Höhepunkte, die Schwierigkeiten? Enttäuschungen, Überraschungen?
Nun nach unserer ersten Europatour fühlen wir uns noch zuversichtlicher und freuen uns, dass die Leute unsere Musik so angenommen haben, obwohl wir uns noch mehr Konzerte auf dieser Tour zu haben. Ich weißl, dass die Leute immer mehr und mehr hören wollen, aber es ging leider eben so wie es ging. Allgemein kann ich sagen, dass wir stolz auf uns alle sein können, dass wir alles überstanden haben und kaum noch auf die nächste Tour warten können. Diese Tour hat uns noch mehr zusammengeschweisst als vorher, und wir hatten einige gute Freunde mit dabei. Die Bands To/Die/For, Das Scheit and Sinamore sind echt toll und wir hatten Gelegenheit, Zeit mit ihnen zu verbringen. Es gab keine besonderen Enttäuschungen oder Überraschungen, obwohl nicht immer alles glattging.

Welche Konzerte waren bemerkenswert, und warum?
Da gab es einige, aber am bemerkenswertesten für uns war wohl der Gig in unserer Heimatstadt Maribor in Slowenien, als wir gemeinsam mit Jape und Joonas (To/Die/For) auf der Bühne standen und ihren Song Farewell vom ersten Album All Eternity spielten. Das Feeling und die Publikumsreaktionen waren großartig, und so war alles andere auch.

Gab es Shows mit wenig Unterstützung aus dem Publikum? Wie könnt ihr während so einem Konzert motiviert bleiben?
Für uns ist jede Show gleich. Wir wollen bei jedem Gig 100% geben. Es spielt keine Rolle, ob da 1000 oder 50 Leute stehen. Wir wissen, dass die Leute eine Karte gekauft haben, um eine Show zu sehen, und darum wollen wir ihnen auch was bieten. Wir haben lieber weniger Leute bei einem Gig, die echt Spaß haben, als 1000 die nicht reagieren oder nur an der Bar Bier trinken.

Was ist in der Zukunft geplant, nach all den Aufregungen, Re-Release, Tour, die Aufmerksamkeit! Eine Pause oder gleich wieder an die Arbeit?
Zuerst müssen wir unseren Alltag neu ordnen, etwas entspannen und wieder arbeiten gehen, da viele von uns noch immer Jobs haben, aber natürlich hat die Musik nie Pause. Wir setzen unsere Arbeit in der Band fort, schreiben neue Songs und kreieren Ideen für die nächste Tour, versuchen unser Glück, einen Vertrag mit einem verlässlichen Label zu kriegen, den wir ja noch nicht haben. Also hoffen wir das beste. Mal sehen, wie die Dinge im neuen Jahr laufen.

Was ist euer Traum, eure Motivation?
Unser Traum und unsere Motivation? Unsere größte Motivation ist immer die Reakton eines tollen Publikums. Das ist das beste, was einer Band auf der Bühne passieren kann. Wenn wir sehen, dass die Leute genausoviel Spaß haben wie wir, sind wir mit dem Auftritt und unserer Musik zufrieden.

Würdet ihr beim Songcontest mitmachen?
Nein nicht wirklich. Das ist nicht meine Sache, aber wenn die Band da eines Tages gerne mitmachen würde, bin ich dabei, warum nicht. Solange es Spaß macht.

Wer sind die Leute in der Band? Studiert ihr, arbeitet ihr, da ja diese Underground-Musik nicht wirklich Einkommen schafft, also was macht ihr?
Wir sind hauptsächlich berufstätig, aber studieren nebenbei auch. Undergroundmusik sollte streng nach Definition auch nicht viel einbringen, aber derzeit sieht es für uns nicht schlecht aus. Natürlich arbeiten wir auf mehr Einkünfte in der Zukunft hin, also warten wir mal ab, was passiert und was wir erwarten können. Derzeit belasten wir uns damit nicht, wir haben besseres zu tun als nur an die Einkünfte der Band zu denken.

Plant ihr Zusammenarbeit mit anderen Bands, und mit wem?
Wir sind für diesbezügliche Diskussionen immer offen. Es macht immer Spaß, was neues mit jemand anderem zu machen, der so ähnliche Ideen hat. Und wenn wir dieselbe “Sprache” finden, läßt sich immer was machen, warum nicht.

Irgendwelche Nebenprojekte?
Im Moment bleiben wir bei unserer Band Indigo Child, aber natürlich sind wir für alles offen. Wir alle haben unser eigenes Leben, und wenn jemand ein Nebenprojekt haben will, ist es für jeden möglich. Wie etwa Eva, die auch im Opernchor singt und wenn sie da weitermachen will, dann ist das für uns alle in Ordnung.

Autor: Marina Sidyakina, photos: Tina AK., translation: Klaudia Weber
Eingetragen am: 2007-02-18

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