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Lumous Gothic Festival 2008

2008-07-08
Stadt / City Tampere 
Land / Country Finland 
Web www.lumous.net
 
Veranstaltungsort:
Location
various 
Datum / Date26. - 29.06. 2008  
Bildergalerie / Picturegalerie SPEC_LUMOUS_GAL 
Photos: Marina Sidyakina, Sarah Mejid 
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Der Sommer lässt immer noch auf sich warten und wir haben schon Juli! Gleichzeitig weigert sich der WGT Blues, nachzulassen. Ein paar Glückliche können schon für die nächste dunkle Attraktion in Köln, das Amphi Festival, packen. In Finnland bereitet man sich währenddessen auf das 8. Lumous Gothic Festival vor.

Auf finnisch bedeutet das Wort ‘lumous’ verzaubert und vor zwei Jahren sah ich da überhaupt keinen Zusammenhang: Ein kleines Event mit kleinen Veranstaltungsorten, fern der Hauptstadt und das auch noch für vier ganze Tage?!

Das nördlichste Gothic Festival ist wahrscheinlich auch das am wenigsten bekannte. Daher rührt wahrscheinlich auch eine stetig steigende Neugierde. Das liegt wohl daran, dass WIR, (ihr würdet uns Goths nennen, aber wir geben vor, nicht auf solche Labels zu reagieren), es nun einmal klein mögen, unbekannt, fast schon demo-ähnlich und underground, mit einem Haufen von Bands, von denen keiner jemals etwas zuvor gehört hat und mit unauffindbaren Veranstaltungsorten. Was kann es besseres, eigenartigeres und ach so liebenswürdiges, eben echt goth, geben?! Deshalb lieben wir Lumous.

In der Szene hier muss man nicht jeden persönlich kennen, schon nach einigen Malen erkennt man sich und sichtet die üblichen Verdächtigen, kennt irgendwie ihre Namen und ihren Geschmack, sehr seltsam wenn man bedenkt, dass man nicht ein Wort mit jemandem gesprochen hat. Man fühlt sich „Zuhause“ und doch ist man gleichzeitig auch für sich allein.

Seit dem letzten STALKER Besuch auf Lumous ist das Festival gewachsen. Die Hauptveranstaltungsorte bleiben Klubi und Dog’s Home, wobei auch andere Zutaten wie das Gothnic (Gothic Picknick) und „Die Dunkle Seereise“ mit im Programm waren. Zusätzlich gab es zu dem diesjährigen Programm auch das Angebot einer Filmvorführung und eines dunklen Marktes, also um genau zu sein eine Miniaturversion des WGT, die man ganz einfach in seine sargförmige Samthandtasche packen kann.

Während der verzauberten Tage vom Lumous kam ich zu der philosophischen Ansicht, dass ein Gothic Event vielleicht genau SO sein sollte. Ich erinnere mich an viele Kommentare, dass das WGT nicht mehr das „G“ im Namen haben sollte, weil für die Meisten der echte Goth-Faktor gar nicht mehr präsent ist. Aber auf Lumous war es genau jenes „G“, dass den Unterschied machte. Der einzige Nachteil des Lumous ist das Alter des Publikums, denn außer man ist nach 1990 geboren, war das Festival für jeden und alles!

Tag 1. Donnerstag 26.06.

Das Lumous Wochenende startete traditionell am Donnerstag im Vastavirta - viel Glück bei der Suche! Es liegt zwischen einem endlosen See, einigen privaten Anlagen und einem Supermarkt in Tamperes Außenbezirken. Zwischen den Bands verbreiten die DJs Jaakko und JyrkiWitch eine gemütliche Atmosphäre, und neben den Scary Bitches und Joy Division kamen wir in Lumouslaune. Vastavirta hat sich in den zwei Jahren, in denen ich zuletzt hier war, überhaupt nicht verändert! Die kleine Bühne, alte Wände verhüllt in noch ältere Bandposter, ununterscheidbare Mann/ Frau Toiletten, in denen man die Tür die ganze Zeit über verschlossen halten muss, das kostenlose Internet in der Ecke (die einzige Ansicht auf etwas modernes in diesem Gebäude), alternde Sofas und noch viel ältere Bücherregale im sozialen Bereich des Clubs, eine warme Terrasse im Außenbereich und ein kleiner Raucherraum am anderen Ende. Und viele von uns verteilten sich gleichmäßig...zu welchem Teil der Szene man sich auch hingezogen fühlt, überall ist ein seltsames und wundervolles Gefühl der Gemütlichkeit.



Curtain Call spielt The Damned

Im Grunde ist dies ein finnisches Tribut an die ursprünglichen Legenden des Stils, The Damned. Curtain Call ihrerseits sind eine Symbiose der lokalen Bands Suruaika und Silene. “Halb Joke-halb Goth“ haben wir es getauft und hatten eine gute Zeit mit ihrem Set. Ein Anfang und Ende unseres geliebten Festival sollte nicht ohne eine gute Portion Selbstironie und schwarzem Humor von keinem anderen außer uns verstanden werden.
www.silene.in
www.suruaika.net
www.officialdamned.com



Voices of Masada

Das Wort “Goth” echot mit etwas britischem und hier sind die „Voices“ erneut, eines der Highlights des Lumous ’08. Nebenbei bemerkt, VoM’s Frontmann Ray gab STALKER vor kurzem ein Interview - versucht mal die Anzahl des Ausdrucks „beautiful gothic girl“ also „ wunderschönes Gothic Mädel“ in dem Artikel zu zählen. Ray weiß, was wirklich „Goth“ ist. Er ist ein gesprächiger Typ und das ganze Set war ununterbrochen mit Witz und verschiedenen Kommentaren untermalt.



Im letzten Herbst spielten VoM im Nightfall in Helsinki und bald darauf kamen Fields of the Nephilim; diesen Sommer kamen VoM wieder und the Fields spielten auch kurz darauf in Helsinki..

VoM sind stylisch: Sonnenbrillen, Nadelstreifen, enges PVC, Anzüge, angenehmer englischer Akzent, gothic Humor und eine relaxte Show, sehr nett und tanzbar. Viele kamen den ganzen Weg nach Tampere, nur um VoM zu sehen. Bald schon nach der Show waren die T-Shirts ausverkauft, besonders die für Mädels, was würde Freud wohl daraus schließen?...

Mit einem großartigem Peter Murphy Cover und zwei (!) Zugaben zum Schluss, die zweite Zugabe war selbst für die Band eine Überraschung! Nur schade, dass nach dem Festival Bassist Danny bekannt gab, dass er sich von der Band verabschieden wird. Lumous war glücklicherweise Zeuge eines der letzten VoM Auftritten mit dem Original Line-up.

www.voices-of-masada.co.uk



Tag 2. Freitag 27.06.

Dog’s Home war der Treffpunkt, nebenbei erwähnt er ist umgezogen und ist jetzt schicker für alle, die sich noch an die kleine Bar von vorher erinnern. Direkt neben des neuen Dog’s Home ist der Tullikamarin Klubi, hier fand der Großteil des Festival statt. Es ist eine ziemlich große Bar mit einer Bühne mit roten Samtvorhängen, die sich für jeden Auftritt öffneten und schlossen. Man hatte dadurch das Gefühl, man wäre in einem antiken Kabaret. An beiden Nächten war der Eintritt jeweils €14-15, drei live Auftritte und eine Afterparty gehosted von den bekannten lokalen DJs Jo-uni, Jyrki Witch, Xavier und Zynthexia.



Forgotten Sunrise

…war für mich persönlich die erinnerungswürdigste Performance. Diese Esten mit ihrem vampirico-electro-EBM Auftritt sind doch etwas anders als anderen Spieler in dieser Szene. Diese Band lässt mich an das Image von Theatre des Vampires’ und an den Sound von Greifenkeil denken, wer also genügend Vorstellungskraft hat, kann verstehen was ich meine, obwohl es von der Musik her gar keinen Bezug gibt. Für so einen bescheidenen Empfang im fast leeren Klubi, Freitag Nacht war erst langsam am fortschreiten, war die Band sehr selbstbewusst und meine Vorstellung ließ mich die Drumsticks des Sängers mit einer Flogger ersetzen.

www.forgottensunrise.com



The Last Days Of Jesus

Diese slowakische Band sorgte dafür, dass sich der Klub in einen kleinen Laden mit abgedrehten Puppen verwandelte. In Tim Burtons Kopf tanzen die funky Bananen. Gothic-Punk-Horror-und leichter Cyber-Rock und dennoch beschreiben diese Worte die Show nicht ausreichend. Vielleicht waren es die letzen Tage des slowakischen Jesus, aber für diesen gothic Freitag war es das Highlight! Obwohl die Gitarre versagte, machte die Band mit einem guten Sinn für Humor und viel Kreativität genau so gut gelaunt weiter. Wer den Texten Beachtung schenkte, bekam mit, dass es recht viele elektronisch orientierte Themen über Maschinen, Roboter und 10010001010101 gab, aber anders betrachtet waren die Bewegungen des Sängers ebenfalls recht mechanisch. Gleichzeitig fand sich das Wort „Halloween “ in fast jedem Song wieder und ich bekam den nervigen Pumpkin King nicht mehr aus meinem Kopf. Mission erfüllt - dieser Auftritt wird nicht so schnell vergessen werden.

www.thelastdaysofjesus.sk



Kirlian Camera

Im Nachhinein stimmten viele zu, dass dies die beste Überraschung des Lumous war, ich bin immer noch nicht sicher, ob es nun wegen der Musik oder der Männer in Uniform und Gesichtsmasken oder der sexy Sängerin in Hotpants war. Diese italienische Band hatte ein gutes Bühnensetup mit einem Videoband im Hintergrund, wunderschönen Violinensolos und den passenden Outfits dazu, aber ehrlich gesagt, war es schon schwer sich darauf zu konzentrieren, wenn sich die Sängerin dazu auszieht und sich dazu sehr lebhaft bewegt. Ich frage mich nur, ob sich irgendjemand im Publikum auch nur an ein Wort der Lyrics erinnern kann…

www.kirliancamera.com

Tag 3. Samstag 28.06.

Eine der Neuheiten des Lumous war der Dark Market, schön organisiert in einer Museumshalle im Industriegebiet der Stadt. In diesem Modern Art und ausgefallenen Rahmen kauften und bummelten wir uns durch Unmengen an Musik, Kleidung, Haarverlängerungen und anderen Schönheiten. Unter all den finnischen Markennamen der alternativen Mode, konnte man auch einige wenige selbständige Designer finden. Mir gefiel besonders Prettypretty Clothing (www.prettypretty-clothing.net), Rain of Petals (www.rainofpetals.com) und Illusion Costumes (www.illusioncostumes.fi). Mit Freude sehe ich, dass immer mehr kreative und originelle Designer sich der Szene anschließen.



Lumous geht Shopping und auch ins Kino, allerdings dieses Jahr nur auf finnisch. Für nur €3 bot das Kino Niagara zwei Vorführungen des Films “Vuoden Synkin Juhla” über die finnische Goth-Subkultur an. Man sollte noch erwähnen, dass das Thema in diesem Jahr unerwartete Aufmerksamkeit genoss, sowohl, in den Printmedien als auch bei den Videomedien - was geht da vor?

Die heiß erwartete „dunkle Seereise“....wurde kurz vor Festivalbeginn gecancelt. Auf der Seereise findet der finnische Gothic-Club Schatten statt, immer mit einer Liveband an Bord. Nicht ohne Kreativität, reagierten einige schnell und ersetzten der Trip mit einer anderen Kreuzfahrt zu einer der nächstgelegenen Inseln und hatten ihr ganz eigenes Treffen. Tampere ist auch eine liebenswerte Stadt zum durchbummeln, mit dem Boot oder zu Fuß, das spielt keine Rolle. Die Einheimischen und Touristen hatten Spaß die Lumous-Besucher zu photographieren und sich mit ihnen zu unterhalten, junge Mädchen beneideten die wunderschönen Kleidern .

Schließlich brachten uns doch alle Wege des Lumous zurück ins Dog’s Home, welches am Freitag die offizielle Gothic-Tagesstätte war, unterhalten wurden wir von dem britischen Electroact Novus.

Novus

Ein britisches Electroprojekt der ehemaligen Sängerin von Faithful Dawn, Sarahjane. Eigentlich hat die Band mehr Mitglieder, aber dieses Mal kamen nur die Sängerin und der Keyboarder. In Europa teilten sie die Bühne bereits mit Hocico, The Birthday Massacre, Dreadful Shadows und vielen anderen mehr, für Finnland also ein richtiger Leckerbissen, verpackt in Korsett, Fishnetz und Platform Boots. Obgleich die Akustik im Dog’s Home nicht die Beste für eine Liveshow ist und der Raum für Tanzbewegungen recht eingeschränkt, lassen euch Novus nicht emotionslos zurück - das ist ein Versprechen.

www.novusukofficial.co.uk

Bald darauf um 9, als Klubi seine Tore für die zweite Nacht öffnete, ging die Tagesstätte in heftiges Feiern bis 4 Uhr morgens über. Klubi war schon im Voraus ausverkauft! Viele Künstler der lokalen Szene, ein bekannter Deutscher und alle leicht zu erkennenden Szeneangehörigen waren da und schon für den ersten Auftritt war der Club gut gefüllt.

Desiderii Marginis

Neben dem Klassiker “Metropolis” genossen wir den alternativen Soundtrack zu dieser wahrlich großen Produktion seiner Zeit. Schwedischer Noise Soundtrack, sozusagen, brachte einige zum Tanzen, andere saßen lieber und konzentrierten sich aufmerksam auf den Bildschirm hinter dem Musiker...

www.desideriimarginis.com



Star Industry

Wenn man den Namen mal analysiert, eine Industrie, die die meisten Stars dieses Genres produziert, kann man es auch unter “Sisters’ Mission in the Fields” zusammenfassen. Damit ist schon einiges über diese Belgier gesagt. Überrascht waren wir jedoch als anstatt “Alice” oder “Deliverance” die Band ein Cover von “Enjoy the Silence “ spielte. Das hielt uns überhaupt nicht davon ab, zu tanzen. Vor Finnland waren sie in diesem Jahr mit ihrer „Last Crusade“ Tour schon auf dem WGW und WGT.

www.starindustry.be

Psyche
Kanadisch-deutsche Zusammenarbeit, die ihrem Name gerecht wird, es war ein seltsamer Mix verschiedener Stile, gewürzt mit einem unberechenbaren Frontmann, der eine spezielle Vorliebe hatte, seine Songs zu widmen, obwohl er sich selbst darüber wunderte ”Ich weiß nicht, warum ich das ständig mache...“ Sie sind ein lustiger Haufen. Ein bisschen 80iger, dann harter Elektro und dann leichte Akustik-Chillout Stücke, all das zusammen mit viel eigenem Material der Band von ihrem Album „Babylon Deluxe“, dem Lieblingsalbum des Sängers. Dazu kamen viele bekannte Cover wie Eurhythmics’ “Here Comes the Rain Again”, Soft Cell’s “Sex Dwarf” (welches mindestens doppelt so lang war, wie es schien genoss es der Sänger, die entsprechenden Geräusche dazu zu machen, um zu sehen wie sehr das Publikum ausrasten würde) und dann auch Joy Division’s “Disorder”. Der Auftritt wurde mit “Goodbye Horses” abgeschlossen, ich hoffe diese Grüsse waren nicht direkt an das Publikum gerichtet.

www.psyche-hq.de

Tag 4. Sonntag 29.06.

So unberechenbar das Wetter auch war, das Gothnic (das Gothic-Picknick) fand im Näsinpuisto statt und ging bis in den Abend hinein bis sich dann Deutschland gegen Spanien auf das Fußballfeld begegneten und wir uns alle erneut im Dog’s Home versammelten in der letzten Nacht des Lumous. Naja, Fußballspiel und ein Auftritt von Beati Mortui.



Beati Mortui
Die vereinten Kräfte von finnischem Elektro-Talenten unterstützt von teuflisch guter, deutscher Promotion. Momentan ist BM der heißeste finnische Alternative Act, da sie einen Battle of the Band Contest gewonnen haben, ihr Debüt auf dem WGT mit Ashbury Heights hatten und demnächst auch als Opener für Hocico in Helsinki unterwegs sind. Das makabere Maskottchen der Band, „the mighty Bruno Teufel Kramm“ trug zur Qualität der Performance bei und mit Selbstbewusstsein kann man sagen, dass dies wohl eines der letzten Male gewesen sein wird, in denen wir Beati Mortui auf einer kleinen Bühne dieser Größe gesehen haben...

www.myspace.com/beatimortui

Das Programm versprach uns einen “relaxten Abschluss des Festivals”, aber für mich, auch auf emotionaler Ebene, war es intensiver als alle Tage zusammen. Gemeinsam ließen uns alle Lumous DJs zu Rockhits der 80iger tanzen, zu etwas Arabischem bauchtanzen, in einer Linie zu finnischen Covern von Rasputin und YMCA tanzen. “The place where happens. Don’t take it too seriously”[Der Ort, wo passiert. Nehmt es nicht zu ernst], stand auch auf dem Programm und wir, Goths, sind dazu mehr als in der Lage.

Resümee:

Füße waren ausgetanzt, Gesichter taub vom Makeup, Rippen schmerzten vom Korsett, Haare waren steif von all den ganzen Mohawks und den unterschiedlichen Stylingtechniken, aber gebt uns noch einen Tag für das Lumous und wir würden alles ohne Frage wieder auf uns nehmen!

Lumous ist recht klein, aber es ist im Prinzip eine Anti-Tuska Medizin und ich bin sehr für diese Bewegung! Kein Kampftrinken und darauf folgendes dummes Benehmen, keine überfüllten Veranstaltungen und große kommerzielle Auftritte, da Lumous prinzipiell immer gleichzeitig mit dem berüchtigten Metal Highlight stattfindet, und wir sind sehr dankbar dafür.

STALKER dankt JyrkiWitch für die Unterstützung unserer Journalisten.


Marina Sidyakina, translation: Sarah Mejid


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9/10