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Es ist einfach erstaunlich! Da hatte Bandkopf und Identifikationsfigur Henry Sattler vor ein paar Jahren noch herausposaunt, er möchte GOD DETHRONED nach dem nächsten Studioalbum in die ewigen Jagdgründe schicken - und plötzlich wendete sich bei den Holländern doch wieder alles zum Guten. Mit dem Überhammer "Passiondale" und einem neuen Line-Up gehört die Band mittlerweile jedenfalls wieder zu den absoluten Größen im melodischen Death Metal-Sektor - nichts bot sich also mehr an, als ein Interview mit dem exzentrischen Fronter zu führen.

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“Passiondale”, so der Titel eurer neuen CD. Wie seht ihr die Scheibe und wie würdet ihr die Songs beschreiben?
Passiondale ist unser 8. Album und es brachte uns zurück zu dem Sound, den wir auf Alben wie „Grand Grimoire“ und „Blood Blasphemy“ hatten. Hauptsächlich deswegen, weil ich die Songs in diese Richtung hin geschrieben habe, aber auch wegen der Rückkehr unseres alten Drummers Roel Sanders und des Keyboarders Danny Servaes.

Die Songs sind definitiv härter, was mich überrascht hat. Ich habe gedacht es wäre ein wenig softer, um die Absatzzahlen in die Höhe zu schrauben.
Nein, wir wollten einfach ein mal wieder extrem brutales Album machen. „Toxic Touch“ war ein Album auf dem wir mit mehr Melodien und dergleichen experimentierten aber „Passiondale“ wurde definitiv extremer!

Sind die Texte wichtig für dich?
Natürlich sind die Texte immer wichtig für mich. Sie müssen eine Geschichte erzählen und ich will es richtig machen. Wenn sie keinen Sinn ergeben, warum sollte man sie dann schreiben?

Worum geht es in den Texten? Bedauerlicherweise habe ich nur eine Promo-CD ohne Booklet, sodass die Texte schwer zu verstehen sind.
Die Texte von „Passiondale“ sind eine Geschichte über den Ersten Weltkrieg. Geschrieben aus einer neutralen Perspektive.



Wie koordiniert ihr Job und Tour? Wir sind hier nicht in Amerika, wo man jederzeit einen Job findet, der einen über Wasser hält.
Ja, das stimmt, es ist einfach einen Job zu finden, wenn du nur Geduld hast, bereit bist hart zu arbeiten und dich nicht um Entfernungen scherst. Ich habe das selbst so gemacht für viele Jahre.

Von Musik zu leben ist aber immer noch nicht mehr als ein Traum, richtig?
Nein, wir versuchen schon, von der Musik zu leben, wenn wir regelmäßig touren. Aber das ist nicht immer möglich, sodass es natürlich noch normale Jobs nebenher gibt. Das ist schließlich Death Metal und nicht Pop-Musik.

Ihr werdet bald wieder auf dem Summer Breeze Festival zu sehen sein. Es ist interessant, dass ihr auf der Buchungsliste dieses Jahr weiter oben standet.
Yo, wir sind froh wieder aufs Summer Breeze gehen zu können. Es ist ein großartiges Festival mit einer ebenso großartigen Atmosphäre. Wir freuen uns schon sehr darauf.

Passiondale ist ein sehr gewandtes Album. Mal benutzt es Elemente verschiedener Stile wie Black, Thrash oder Death Metal. Manchmal differenziert es schon innerhalb einiger Songs. Ihr scheint die musikalischen Grenzen gern erweitern zu wollen. Was ist nun euer persönlicher Musikgeschmack?
Ja, wir versuchen jedes God Dethroned Album einzigartig zu machen. Das macht es interessanter für den Zuhörer und für uns ist es eine Bereicherung. Mein eigener Musikgeschmack variiert von extremen Black und Death Metal Bands wie Emperor, Bolt Thrower und Hypocrisy zu eher Rock und Progressive orientierten Bands wie Pink Floyd, Smashing Pumpkins und Golden Earring.

Was wird nun aus euch? Was macht ihr nach der Veröffentlichung?
Sehr viel touren! Yay!

Ich hoffe ihr bekommt Aufmerksamkeit auch außerhalb der Szene. Gute Thrash Bands braucht das Land!
„Death or be Deathed“ Prost! Cheers!




Autor: Markus Seibel, photos: God Dethroned
Eingetragen am: 2009-05-21

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