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STALKER - Printversion
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Dass ich auf diese Band überhaupt gestossen bin, hat eine lustige Hintergrund Geschichte: Jussi Väänänen tanzte zusammen mit seiner Frau Katja Koukkula im neuen Video von Siberian Jay (siehe unser "1h mit..." Special dazu!). Dementsprechend verblüfft war ich zu hören, dass dieser auch Drummer in einer Rock’n’Roll Band ist. Eine nicht alltägliche Berufskombination - klar, dass STALKER diese Band, Year Gone aus dem kalten Norden Finnlands fast am Polarkreis, genauer unter die Lupe nehmen muss.

Deprecated: Function split() is deprecated in /var/customers/webs/stalker/www.stalker.cd/content_module/story-interview-show.php on line 37 Zunächst einmal: Könntet ihr die Band und ihre Mitglieder kurz vorstellen?
Lari: Hallo Leute, wie geht´s? Wir sind eine finnische Rock’n’Roll Band namens Year Gone, mit vier Mitgliedern, mein Name ist Lari, ich bin der Lead Sänger und spiele Gitarre. Unser Lead Gitarrist ist Jussi, der Bassist heisst Jani, und hinter den Töpfen sitzt der andere Jussi der Band. Um zu wissen über welchen wir sprechen, nennen wir sie Jussi Y (Gitarre) und Jussi V (Drums). Wir sind alle in der finnischen Stadt Oulu weit oben im Norden aufgewachsen, und heute leben alle von uns in der Umgebung von Helsinki.

Wann wurde die Band gegründet und wie hat alles angefangen?
Lari: Diese Band formte sich Ende 2007, als Jani und Jussi V angefangen haben, gemeinsam ihre Lieblings-Rocksongs zu jammen. Bald riefen sie Jussi Y an, der Gitarre spielen sollte, der dann mich kontaktierte, um mit zu machen. Mit Jussi Y, denn ich schon über 20 Jahre kannte, hatten wir darüber gesprochen, eine Band zusammen zu stellen, und mit diesen Jung passte einfach gleich alles zusammen.

Welche Art von Musik macht ihr und warum spielt ihr gerade diese Art von Musik?
Lari: Der Stil ist ziemlich gradliniger Rock’n‘ Roll mit Schwerpunkt auf Gitarrenriffs, ehrliche Rock Musik, wir verneigen uns da vor Bands wie den Hellacopters, Michael Monroe und den Foo Fighters. Das kam ziemlich natürlich, da wir alle Fans von diesen Bands sind und diesen Musikgeschmack teilen. Also dachten wir nie über einen anderen Weg nach, obwohl es ein paar Unterschiede in der Musik gibt, die wir ausserhalb des Rock Genres mögen.

Warum habt ihr den Namen Year Gone gewählt? Gibt es eine spezielle Geschichte dahinter?
Lari: Wie oben erwähnt, wurde ziemlich bald klar, dass mit der Chemie und Freundschaft die Band mehr als nur eine entspannende Musiktherapie ist, also brauchten wir einen Namen! Monatelang haben wir jede Idee aufgeschrieben (sogar die Witze) und dann nach einigen Proben hingen wir ab, tranken Bier und gingen durch die Liste von rund 100 Namen. Keiner von denen überzeugte uns wirklich, also gingen ich und Jani nach Hause. Beide Jussis gingen in eine lokale Bar, wo Jussi V irgendwie die Situation verfluchte: „Wir spielen seit über einem Jahr, und wir haben immer noch keinen Namen! #@%ing Year Gone (Jahr vorbei)…“ Und das war´s.
Jussi V:. Das ist eine wahre Geschichte. Wie gesagt, ich habe einfach geblafft „ Gott verdammt, ein Jahr vorbei (Year Gone) und immer noch kein Name“. Dann habe ich genau dort gestoppt und habe es für Jussi Y wiederholt. „Year Gone!!“ Er sagte, ok. Und ich habe den Rest der Band per SMS informiert.

Ihr habt euer Debütalbum “Secrets for Sale” veröffentlicht, welches in den Seawolf Studios auf Suomenlinna, einer Festungsinsel im Hafen vor Helsinki, aufgenommen wurde. Warum habt ihr die Seawolf Studios gewählt, um euer Debüt Album aufzunehmen?
Lari: Wir wurden Petri Majuri der das Seawolf leitet, vorgestellt und Hannu Leidén, Sänger von Havana Black, eine Band in der beide spielen, und zwar von ihrem Booking Agent. Er hat uns Live gesehen und mochte uns. Dieses Treffen brachte uns ein Jahr vor diesem Debüt-Album zum ersten Mal in die Seawolf Studios. Die erste Session im Seawolf diente der Absicht, Material aufzunehmen das uns helfen würde, Konzerte zu buchen, aber endete mit unserer ersten zwei Song-Single „Hit Song-To Day“. Die Seawolf Studios sind Legende, Künstler aus aller Welt wollten schon in dem speziellen Umfeld der Festungsinsel arbeiten wollten. Sie haben mit Hanoi Rocks gearbeitet und wem sonst noch, Petri kannte die Art von Musik, die wir machen. Als wir anfingen, am Album zu arbeiten, war diese Studio und diese Crew die klare Wahl.
Jussi Y: Der Ort ist unglaublich. Wenn du in das Studio eintrittst, welches so nebenbei im 19. Jahrhundert als Militärbaracke erbaut wurde mit meterdicken Wänden, verschwindet die Welt dort draussen. Da sind nur du, die Musik und die Sache, für die du gekommen bist. Die Jungs, die dort arbeiten, sind Weltklasse, die das Beste aus dir herausholen. Wenn du jemals planst, was in Finnland aufzunehmen, solltest du unbedingt das Seawolf in Betracht ziehen.

Gibt es irgendwelche Geschichten zu den Aufnahmen, ich kann mir vorstellen, dass es ein sehr besonderer Ort ist, um an einem Album zu arbeiten?
Lari: Da es das erste Album war, das wir zusammen machten, fühlte sich alles besonders an! Die ersten zwei Wochen nahmen wir die Fähre jeden Tag zur Insel und kamen zurück spät am Abend, um die Gedanken fliessen zu lassen nach jedem langen Tag. Danach ging ich eine Weile alleine hin, um die Gesangparts zu machen. An Weihnachten 2011 nahmen wir uns ein paar Tage frei, und Mitte Januar 2012 begangen wir das Mixen. Wir haben grossartige Geschichten gehört, haben massiv über das Aufnehmen an sich gelernt, Studioarbeit, Gitarren, Amps, Songarrangements etc. Wie du sagtest, es ist ein besonderer Ort und sehr atmosphärisch, ich kann es nur weiterempfehlen!
Jani: Die ganze Erfahrung war eine einmalige Sache, aber es gibt eine Erinnerung, die heraussticht. Wir waren fast fertig damit, meine Basslinien aufzunehmen, als unser Produzent Petri Majuri beschloss, dass er gerne noch eine der Basslinien eines Songs verfeinern möchte. Ich fühlte mich erschöpft nach einem langen Tag, meine Finger konnten einfach nicht mehr. Also nahm Petri die Basslinien auf CD auf und gab sie mir als Hausaufgabe. Ich war die halbe Nacht wach am Üben mit der CD, und am nächsten Morgen, als ich zurück ins Studio kam, habe ich es endlich geschafft! Ich wünschte ich hätte meine Hausaufgaben nur halb so gut gemacht, als ich zur Schule ging. Lari hat diese CD immer noch und ab und an macht er Witze darüber, dass ich meinen Bass einpacken und nach Hause gehen musste, um zu üben :-)

Wer ist zuständig für das Songwriting in der Band, ist es etwas das ihr alle zusammen macht oder wie funktioniert es?
Lari: Meistens spiele ich Songs auf ein Tape (naja auf den Computer) zuhause. Ich schicke diese Demos an die anderen Jungs, und zusammen basteln wir daran, so zu sagen. Die meisten Texte sind von mir und Jussi V. Jussi Y bringt viele Riffs mit ein und Akkord-Abläufe, und auch Jani wirft seine Ideen für die Basslinien mit ein. Manchmal fangen wir einfach an zu jammen und bekommen so einen Song zusammen. Wir haben die Songs gerne so fertig wie möglich, bevor wir sie aufnehmen. Wenn sich ein Song gut und fertig anfühlt, probieren wir ihn bei einem Konzert aus, so können wir an ihm arbeiten, wenn es nötig ist. Einige Songs auf dem Album haben sich daher in der Zwischenzeit ein bisschen verändert, aber das ist einfach Rock’n’Roll!

Was macht euch als Band so besonders? Warum sollten sich die Leute Year Gone anhören?
Lari: Ich sehe uns als eine Band mit Feeling, eine Band, die einfach Freude und Energie versprüht, vor allem bei Konzerten. Was ganz natürlich passiert, wenn man eine gute Zeit miteinander hat. Ich gebe was ich bekomme. Mit dem Album und dessen Songs kannst du hoffentlich dieses lustige Rock’n’Roll-Party Nacht Gefühl wieder bekommen!

Jussi V: Ich weiss, dass du ein grossartiger Tänzer bist, aber ich habe gehört, dass sogar zwei von euch in der Band professionelle Tänzer sind, ist das richtig? Könnt ihr uns mehr darüber erzählen? Wann habt ihr angefangen zu tanzen und welchen Tanzstil macht ihr?
Jussi V: Ja, ich habe als Kind angefangen zu tanzen, als ich 10 Jahre alt war, und habe das seither getan. Das war die letzten 12 Jahre mein Beruf…Ich fing an mit Wettbewerben im Latinamerikanischen Tanz, aber ich habe 2005 die Teilnahme an Wettbewerben beendet. Seither arbeitete ich hauptsächlich auf der Bühne und im TV mit meiner Partnerin seit 18 Jahren, Katja (die auch meine Frau ist!). Neben Unterricht und Präsentationen arbeiten wir zurzeit an unserem neue Projekt, und wir nennen es „zeitgemässer Partner Tanz“. Cool aber ein ewig langer Genrename, richtig? Auch unser Bassist Jani hat denselben Hintergrund. Wir kennen einander seit dieser frühen Zeit. Es ist ein bisschen wie Jimi Hendrix und sein Militärkumpel Billy Cox, komm und spiele in einer Band voller Zigeuner… Tanzen und Militär ist nicht wirklich dasselbe, aber auch hier geht es um alte Kumpels!
Jani:- Ich fing an zu tanzen, als ich sechs Jahre alt war. Zuerst machte ich beides - Turnier und Lateinamerikanischer Tanz, aber als ich 16 Jahre alt war, konzentrierte ich mich auf Lateinamerika. Ich machte bei Wettbewerben in Finnland und auch international mit, aber habe mich nun vom Wettbewerbs-Tanz zurückgezogen. Jetzt tanze ich hauptsächlich in Shows und Musicals.



Es ist ziemlich ungewöhnlich zu hören, dass ein “Rocker” auch ein Tänzer ist, das macht das ganze sehr speziell, also wie könnt ihr beide Dinge miteinander vereinbaren?
Jussi V: Das einzige Problem ist das mit sich überschneidenden Terminen! Mann, wir müssen immer ernsthaft planen mit drei von uns Jungs (mir, Jani und Lari), die unregelmässige Arbeitszeiten haben. Abgesehen von dem ist es keine grosse Sache! Die meisten Leute, die mich und Jani kennen, sind auch interessiert an denselben Dingen, aber ich finde, Leute sind ja auch zugleich Väter und Busfahrer, oder Farmer und Death Metal Musiker, richtig? Oder vielleicht ist auch der Grund, dass es viele gutaussehende Frauen in beiden Welten gibt!
Jani: Ganz einfach. Rhythmus ist das Wesentliche bei beiden und sie beide unterstützen einander. Dank des Tanzens habe ich Sinn für Rhythmus entwickelt, als ich noch jung war ,und das ist auch der Grund, warum ich Bassgitarre spiele.

Also wie läuft es ab, gebt ihr den anderen Jungs Tipps, wie sie sich auf der Bühne bewegen sollten? Oder das sie ihre Hüften mehr schwingen sollten, oder trennt ihr Tanzen strikt vom Spielen in der Band?
Jussi V: Nein, Lari und Jussi Y haben ihre eigenen speziellen Bewegungen auf der Bühne, welche nicht von dieser Welt sind (auf eine gute Weise). Wir würden es nicht wagen, ihren Seelenfrieden zu stören *kicher*. Wie ich zuvor sagte, es passiert sehr natürlich. Wir sprechen über das Tanzen genau so wie wir über die Jobs der andern sprechen, also nein, es gibt keinen Grund, das voneinander zu trennen oder mehr zu verbinden als es auf natürliche Weise schon ist. Aber in unserem Musikvideo „Everything for me“ ist das andere Mädel Janis ehemalige Partnerin. Also ja, die beiden Dinge vermischen sich wenn nötig!
Jani:- Um ehrlich zu sein, es könnte mich nicht weniger kümmern wie die anderen Jungs sich auf der Bühne bewegen! :-D Ich habe volles Vertrauen in ihr Hüftschwingen, also muss ich sie nicht überwachen.
Lari: Ja, ich muss definitiv die Cha-Cha Schritte hinbekommen! ;-)
Jussi Y: Obwohl diese Tänzer es nicht zugeben würden, ich weiss, dass ich in ihre Hintern treten würde bei Cha-Cha. Zumindest sagt das meine Mutter.

Und was macht der Rest von euch Jungs neben der Musik? Ich bin jetzt einfach neugierig, es scheint eine recht interessante Kombination von Leuten in dieser Band zu geben?
Lari: Ich bin ein Pilot, ich arbeite als erster Offizier der Boeing 757. Die Kombination ist wirklich ein bisschen ungewöhnlich, aber wir denken nicht so viel darüber nach. Ich glaube, die Dinge die wir ausserhalb der Band machen, haben uns viel geholfen! Sie bringen viel in unsere Persönlichkeiten und in die ganze Band ein. Ich denke, Lebenserfahrung zu haben ausserhalb des Musikbuissnes gibt auch eine andere Perspektive. Wir haben auch tolle Unterstützung bekommen von Leuten in anderen Lebenslagen, ich bin sehr dankbar!
Jussi Y: Meine Miete zahl ich durch meine Arbeit in einer Werbefirma, im Online-Marketing, um genauer zu sein. Mit den Arbeitskollegen, haben wir (meiner Ansicht nach) eine ziemlich coole visuelle Identität der Band geschaffen und erhielten Hilfe bei Gestaltung des Album Covers, der Promofotos etc. Jedenfalls kann das, was ich vom Marketing lernte für meine Klienten, auch genutzt werden für das Marketing der Band.
Jani: Naja, ich muss hinzufügen, dass ich neben dem Tänzerdasein auch noch ein Friseur bin.

Was wollt ihr mit eurer Musik erreichen? Was sind eure Ziele und Träume?
Lari: Headliner im Wembley Stadion. Naja, es ist wirklich was ich zuvor gesagt habe, wir haben eine tolle Zeit zusammen mit den Jungs, Musik spielen, jeden Moment geniessen und dieses Gefühl teilen. Ich glaube fest daran, dass gute Dinge passieren und wir bekommen was wir verdienen.
Jussi Y: Auch wenn einige sagen, es sei kindisch vom Wembley Studio zu träumen und MSG, da wir erwachsene Typen sind, ich halte immer noch daran fest. Hoffentlich bringt es uns wenigstens in die O2 oder zum Nassau. Vergessen wir nicht „ It’s a long way to the Top if you wanna Rock’n’Roll“ wie es eine Anfänger Rock Band sang vor langer Zeit.
Jussi V: Genau. Und dann immer noch Freunde sein nach Wembley.
Jani:Ich wäre schon froh über einen Gig in Schweden. Wie auch immer, je mehr ich bekomme umso mehr möchte ich. Also nach Schweden möchte ich wahrscheinlich in Norwegen spielen. Und Dänemark. Und Deutschland. Und England…


Also euer Debutalbum ist veröffentlicht, was sind die Pläne für die nächsten Monate, ich habe gesehen, dass ihr bereits einige Konzerte in Finnland gespielt habt, was kommt danach?
Lari: Gigs und mehr Gigs, hoffentlich! Wir haben neues Material geschrieben und ihr werdet es so nach und nach bei unseren Shows hören. Das zweite Album liegt irgendwo in der Zukunft, ich nehme an, dass wir im Lauf des nächsten Jahres näher drauf eingehen. Es ist zu früh um zu sagen, wann genau. Ich habe ein paar Ideen, wie wir es machen, aber wir kommen später auf die zurück…

Was können die Leute von euren Live Shows erwarten?
Lari: Eine verschwitzte, energiegeladene Rock’n’Roll Show mit einem Augenzwinkern! Wenn du verzerrte Rock Gitarren kombiniert mit schmutzigem Bass und kribbligem Drumming magst, dann komm und sag hallo!
Jussi V: Viel und und noch mehr pure Rock Energie mit dummen, aber ach-so lustigen Bemerkungen.

Also wenn die Leute jetzt gespannt sind auf Year Gone, wo bekommen sie mehr Informationen über euch Jungs und wo können sie euer Album oder Merchandise bekommen?
Lari: Wenn es euch nicht möglich ist nach Finnland zu kommen, geht auf www.yeargone.fi. das wird es für den Anfang tun. Musik findet ihr online bei itunes und Spotify. CDs können auch von Online Shops bestellt werden wie cdon.com oder recordshopx.com
Jussi Y: Nicht zu vergessen unsere Facebook Seite, wo eine Story besser ist als die andere. Verfolgt unsere Geschichte bei: www.facebook.com/yeargone

Irgendwelche berühmten letzten Worte für die STALKER-LeserInnen?
Lari: Year Gone – now we’re Stalking! Hahaha! Schwingt eure Fahnen hoch, haltet euch standhaft oder zumindest eure Knubbel poliert!
Jussi V: Das ist finnischer Humor für euch hier! Knubbel poliert = ihr rockt!
Danke vielmals für eure Zeit und alles Gute, ich freu mich schon aufs nächste Album und darauf euch Live zu sehen.

Year Gone Website www.yeargone.fi
Autor: Sandy Mahrer, Photos: Jussi Hyttinen / FLC415
Eingetragen am: 2012-12-14

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