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STALKER - Printversion
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Nach der ganzen Tortur mit Randys Gerichtsverfahren befürchteten wir schon, dass Lamb of God gar keine Interviews geben würde. Zum Glück haben sie dieses Kapitel hinter sich gelassen und uns Mark Morton ausgeliehen, nachdem die in strömenden Regen auf dem Wacken Open Air spielten. Das Ganze wurde leider nur ein sehr kurzes Vergnügen, da der Interviewer kränkelte, aber Mark zeigte eine Menge Mitgefühl und beantwortete unsere Fragen.

Deprecated: Function split() is deprecated in /var/customers/webs/stalker/www.stalker.cd/content_module/story-interview-show.php on line 37 Wie geht es dir, vom Wetter mal abgesehen?
Mir geht es gut, das war ein Heidenspaß. *Lacht*
Ich glaube, genau das hat es ausgemacht, zumindest für uns.

Ziemlich viele Leute blieben jedenfalls vor der Bühne stehen; ich glaube, das zeigt, dass ihr eingefleischte Fans habt.
Ich glaube, mit dem einsetzenden Regen ging es richtig los; die Energie, die von der Menge ausging, wurde intensiver.

Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr an einem neuen Album arbeitet?
Eigentlich nicht, ich fange niemals richtig an oder höre richtig auf, es geht nicht nur ums Schreiben, ich habe immer etwas, an dem ich arbeite.

Angesichts des Erfolgs eurer vorigen Alben, fühlt ihr euch dabei unter Druck gesetzt?
Es immer darum, zu dokumentieren und artikulieren, wo die Band gerade steht; das ist nicht etwas, was man kontrollieren kann, sondern was man tut. Man schreibt einfach Lieder und wählt die besten aus. Dann veröffentlicht man sie und das ist, wo wir momentan stehen, es gibt keinen Anlass, sich unter Druck gesetzt zu fühlen.

Also ist dies eher ein natürlicher Vorgang?
Ja, man versucht einfach einzufangen, wo man gerade steht, es geht nicht darum, irgendetwas zu fabrizieren.

Photo: Lamb of God


Nachdem ihr mit Größen wie Metallica, Slayer u. a. gespielt habt, gibt es andere Bands, mit denen ihr noch nicht gespielt habt, aber gerne spielen würdet?
Ja, und es wird tatsächlich wahr werden. Wir wollten schon seit Ewigkeiten mit Testament spielen und touren. Diesen Herbst werden wir mit ihnen auf eine US-Tour gehen und ich werde das richtig genießen, weil es echt aufregend ist.

Soweit ich sehen kann, bist du untätowiert, das vermasselt meine nächste Frage, ob du, so wie Randy, irgendwelche Bandtattoos hast?
Ich habe keinerlei Tätowierungen. Früher war es so, dass die Leute, die tätowiert waren, auf gewisse Weise ihr eigenes Ding durchgezogen haben. Heutzutage scheint es so, dass es weniger Leute gibt, die keine haben. Meine Frau ist von Kopf bis Fuß tätowiert und sie möchte auch nicht, dass ich mich tätowieren lasse.

Wie sieht dein Leben auf Tour aus? Ein Leben auf Tour bringt sicherlich eine Menge Stress mit sich, also wie gehst du damit um, besteht dies nur aus Sex, Drugs & Rock´n Roll oder auch aus Joga und grünem Tee?
Nun ja, beides ist möglich oder eben etwas dazwischen. Wenn man auf Tour ist, können Extreme in deinem Leben noch stärker ausfallen und am Ende kommt es darauf an, was man daraus macht. Man kann nach links oder nach rechts gehen oder in der Mitte verharren.

Gibt es Fragen, die dir immer wieder gestellt werden, die dir auf die Nerven gehen?
Es geht nicht darum, dass diese mir auf die Nerven gehen. Es gibt Fragen, die mich zu der Annahme verleiten, dass der Interviewer nicht viel Hintergrundrecherche betrieben hat oder nicht besonders mit dem Thema vertraut war. Ich beantworte im Prinzip jede Frage so sorgfältig wie möglich, auch wenn nach der Antwort gegooglet werden kann.

Photo: Lamb of God


Was ist das Beste und das Schlechteste daran, ein professioneller Musiker zu sein?
Ich glaube, es kommt darauf an, wem man diese Frage stellt. Für mich ist das Beste daran, dass ich die Möglichkeit habe zu schreiben, aufzunehmen und Leuten Songs vorzuspielen, denen sie wirklich was bedeuten. Das ist eine wirklich besondere Erfahrung. Nicht jeder bekommt diese Chance. Wenn ich Songs schreibe haben sie ja auch für mich eine besondere Bedeutung und es ist ein irres Gefühl zu erleben, dass sie andere Leute erreichen. Das Schlechteste daran ist schlichtweg, die Tatsache, dass man von seiner Familie getrennt ist. Ich habe eine Tochter und eine Frau, eine Mutter, einen Vater; jeder zu Hause ist eng miteinander verbunden. Ich bin für längere Zeit von ihnen getrennt, das ist hart und wird nicht einfacher.

Hast du vor, dein gleichzeitiges Stage Diving und Spielen in nächster Zeit zu wiederholen?
Nein, das war eine einmalige Sache.

Jetzt, wo Chris gerade dabei ist, ein Nebenprojekt mit Protest the Hero aufzuziehen, hast du auch welche am Laufen?
Nein, ich habe nebenher etwas Material in Umlauf gebracht und ein paar Leuten vorgespielt, aber es gibt nichts, das ich aktiv fördere oder an dem ich wirklich arbeite.

*Der Interviewer fängt an, zu zittern und ist offensichtlich gesundheitlich angeschlagen*

Geht es dir gut?
Ja, so irgendwie. Ich habe seit Tagen eine leichte Erkältung und der Regen hat mich fertiggemacht, es tut mir leid, dass ich nicht 100% leistungsfähig bin.
Alles gut.

Ich glaube, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, dieses Interview zu beenden. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

Photo: Lamb of God



Autor: Ozzy Aikas | translation: Alexandra Venho
Eingetragen am: 2013-09-27

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