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Nach dem Split von seiner alten Band „The Crown“ fürchteten viele Fans, dass Sänger Johan Lindstrand das Musikbusiness für immer verlassen würde... Elf Jahre mit einer Band ist eine lange Zeit – zu lange für einen Neubeginn? Nicht ür Johan. Er ist nicht der Typ, der lange ohne Musikmachen auskommen kann. Heutzutage zieht er ein neues Projekt aus dem Hemdsärmel: One Man Army And The Undead Quartet oder sollten wir sagen „Schwedens Killer Maschine“? So nennt man die Jungs in Skandinavien. Zeit für ein STALKER-Interview...

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Hello “Schwedens Killer Maschine”!
Yeah Baby, das stimmt (lacht)

Wie fühlt sich das an, die Band und als Person derartig betitelt zu werden?
Na, es ist toll! Für mich ist es ein Neubeginn... hmmm... also, als wir uns von meiner früheren Band The Crown trennten... Das ist wie eine Aussage. Wir sind eine Band der Zukunft. Na, du lachst jetzt vielleicht und denkst, das ist nur so ein Metal Klischee, aber es ist cool. Und Metal ist ja angeblich cool (lacht). Wir sind eine Band der Zukunft und werden alle anderen Metal Bands abwürgen... (lächelt)



Tut es dir manchmal leid, wenn du zurückdenkst, was du zurückgelassen hast, musikalisch?
Hmm, nein. Wir hatten eine tolle Zeit, aber das würde jetzt nicht mehr klappen. Die halbe Band war an anderen Musikstilen interessiert und ich war der einzige, der noch übrig war und den extremen Stil weiterführten wollte. Also war das die beste Lösung. Jetzt ist jeder glücklich und wir sind noch immer befreundet.

Wie ist diese neue Konstellation entstanden?
Es war im Sommer 2004, als ich über die Formierung einer neuen Band nachdachte. Ich saß zu Hause mit meiner Gitarre und spielte einige Riffs, und ich sehnte mich danach, was Neues anzufangen. Also arbeitete ich sechs Monate lang an neuem Material und nahm ein Demo auf. Also war es nur ich, der den ersten Schritt zur Gründung einer neuen Band machte. Nachdem das Demo fertig war, formierte ich die Band. Wir hatten schon einige Jungs, die am Demo mitarbeiteten, also war es klar, dass die meine erste Wahl sein würden.



Wie schätzt du den Einstieg der neuen Band ein? Bist du mit der Entwicklung bisher zufrieden?
Absolut! Uns gibt es grade mal ein Jahr, wir haben ein Album rausgebracht! Das ist großartig! Und dann diese Tour ... Wow! Das ist schon was, wenn man die Gelegenheit hat, Children Of Bodom zu supporten. Eine Riesentour, und alles ist so gut organisiert. Da kannst du es kaum vermeiden, die ganze Zeit zu grinsen. Das läßt sich mit einer kleinen Headlinertour nicht vergleichen, was ich mit meiner alten Band gemacht hab. Das hier ist so viel größer und bedeutet gute Promotion für unser Album (lacht).



Wenn ich richtig informiert bin, präsentiert ihr euch hier das erste Mal dem Publikum?
Ja, das stimmt.

Also wie lief es?
Oh, großartig. Die Leute hatten von uns noch nichts gehört, gingen bei unserer Show aber voll mit. Gleich von Anfang an, mit Springen, Schreien und jede Menge Spaß haben! Sowas mitzuerleben ist großartig...

Du hast also noch keine schlechten Erfahrungen gemacht?
Naja, da gibt es immer wieder Typen, die nur wegen Children Of Bodom gekommen sind und dir den Stinkefinger zeigen, aber das gehört dazu... Du musst damit umgehen und dich auf deine Show konzentrieren. Du bist schließlich für die Leute da, die dich sehen wollen und deine Musik schätzen. Ich schere mich nicht um jene im Publikum, die „Fuck Off“ schreien. Totale Scheiße!



Wie bereitest du dich auf den Auftritt vor, gibt es da eine besonderes Ritual?
Nee, wir hängen einfach nur ab, trinken ein paar Bier, hören unsere Lieblingsmusik... nichts besonderes, denke ich (lacht).

Wie steht es um deine Stimme, brauchst du da keine speziellen Übungen vorher?
Ich versuch mich etwas aufzuwärmen, aber das ist nicht so einfach bei so einer langen Tour mitten im Winter. Wir kommen immer von der Kälte in die Hitze, aber gottseidank haben wir jede Menge Medikamente mit dabei (lacht). Aber zurück zu deiner Frage: Ich mach vorher einige seltsame Stimmübungen, die sich absolut fürchterlich anhören ... (lautes Gelächter)

Na mach mal ...
Nein, lieber nicht, sonst beendest du das Interview auf der Stelle...



Na gut (lacht). Bist du vor dem Auftritt sehr nervös?
Oh ja! Eine halbe Stunde davor fühl ich mich sehr nervös... aber wenn das Intro anfängt, ist das vorbei. Wir sammeln viele Erfahrungen, wir haben über 30 Gigs gespielt, also wirds langsam Routine. Du weißt wie es abläuft, jeden Tag dasselbe... aber es ist so cool, jeder ist so freundlich... wie eine große Familie! Manchmal betrinkst du dich und machst dich zum Trottel, aber das gehört einfach dazu...



Wie du schon gesagt hast, hast du alleine die Demo-Songs geschrieben. Wird das auch in Zukunft so bleiben? Und wirst du auch für die Lyrics verantwortlich bleiben?
Nein, ich hoffe nicht. Wir können die Arbeit aufteilen. Jeder in der Band sollte sich am Songwriting beteiligen. Wir stehen uns näher als jemals zuvor, also hat jeder das Recht, seine Meinung mit einzubringen.

Würdest du auch politische Aussagen einbringen?
Nein, ich glaube nicht, dass das zum Metal passt. Ich will dem Publikum nicht predigen „Mach dies“ „Tu das“. Totale Scheiße! Natürlich bringe ich Persönliches in die Musik ein, vermischt mit Fantasy, aber Politik hat in unserer Musik nichts verloren. Wir sind da, um puren Metal zu spielen!

Autor: Jasmin Froghy, Photos: Melanie Haack, Samira Alinto, translation: Klaudia Weber
Eingetragen am: 2006-03-03

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