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The Anatomy Of Frank waren mir im letzten November bei Iceland Airwaves aufgefallen. Ich habe mich sofort in ihren Sound und die leidenschaftlichen Auftritte verliebt. So sehr, dass ich der Welt von dieser Band aus Charlottesville, Virginia, USA, berichten wollte. Es hat eine Weile gedauert, ein Interview zu arrangieren, aber dann war Sänger und Gitarrist Kyle Woolard so nett, für uns ein paar Fragen zu beantworten. Er ist gerade mit Material von the Anatomy Of Frank als Solokünstler in Europa auf Tour (Infos hier: http://www.theanatomyoffrank.com)

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Da ich nicht so viel über Euch weiß, lass uns mit einer Vorstellung anfangen. Wer sind The Anatomy of Frank? Wie ist die Band entstanden? Erzähl mir ein bisschen von Eurer Geschichte.
Ich habe die Band zusammengestellt, als ich das letzte Jahr auf dem College war, und in den letzten zwei Jahren sind noch ein paar Mitglieder dazugekommen. Insgesamt haben wir vor vier Jahren unser erstes Konzert gespielt und seitdem ging es beständig so weiter. Unser erstes Album haben wir erst 2013 veröffentlicht, aber bis dahin hatten wir schon hunderte von Shows gespielt und hatten uns selbst schon ziemlich gut kennengelernt. Jetzt ist es 2015 und wir beenden unser zweites Album North America, das im Herbst erscheinen soll.

Seid ihr Vollzeitmusiker oder habt ihr – wie so viele andere – noch weitere Jobs, um euer Einkommen zu sichern?
Wir brauchen auf jeden Fall Jobs, um unser Einkommen zu sichern. Der Versuch, jetzt am Anfang unserer Karriere Geld mit der Musik zu verdienen, ist einfach zu stressig.

Welchen Hintergrund habt ihr? Habt ihr schon immer Musik gemacht oder kommt oder vorher etwas anderes?
Ich habe Astronomie und Physik studiert, Erik (Gitarre) hat Russisch und Musik studiert, Jimmy (Keyboards) hat Poesie studiert, Jonas (Bass) hat Soziologie studiert und Max (Schlagzeug) wurde direkt nach dem High School Abschluss zur Band eigezogen. Wir haben auf jeden Fall unterschiedliche Hintergründe, aber wir haben alle das gemeinsame Ziel, dass Musik Teil unseres Lebens sein soll. Ich habe angefangen Musik zu schreiben, als ich 14 war und damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen wurde der größte Traum, den ich je hatte. Das ganze noch mit Reisen zu kombinieren, hat es für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Wie seid ihr auf den Bandnamen gekommen? Gibt es eine Geschichte dazu?
Frank ist ein eleganter, schnurrbärtiger, kluger, geheimnisvoller Mann mit universellem Sex Appeal. Jeder von uns sollte ihn besser kennenlernen wollen.

Auf Eurer Facebook Seite gebt Ihr Eure Genre mit „Post Pop“ an. Kannst Du mir das genauer erklären? Wie hat sich Euer musikalischer Stil entwickelt?
Gute Frage. Post Pop kommt von den Genres „Post Rock“ und „Pop“. Wir haben eine Schwäche für eingängige Melodien und Musik, die beim Zuhören leicht zugänglich ist, aber wir fühlen uns auch unserer Liebe zu den atmosphärischen und filmischen Aspekten von Bands wir Sigur Rós und Mogwai verpflichtet. Ein Grossteil unserer Musik ist in irgendeiner Weise Pop, eingebettet in eine Hülle aus Post Rock. Wir haben die Tendenz in Musik zu schwelgen, die viele Wechsel beinhaltet und sich langsam aufbaut.

Was sind eure musikalischen Wurzeln und Einflüsse?
Als ich auf gewachsen bin, gab es für mich einige wichtige Epochen. Die erste war Billy Joel. Dann die Beatles. Dann Queen. Danach waren es Phish, Elliott Smith, Radiohead, Modest Muse, und von da ist es einfach in eine große Masse von anderen gewachsen. Die anderen Jungs in der Band haben einen viel breiter gefächerten Geschmack als ich. Eric liebt The Wrens, Jimmy hört viel Iron & Wine (neben buchstäblich tausend anderen), Jonas hat einen Rekordzahl von Tegan & Sara Konzerten besucht und Max hat es geschafft mich dazu zu bringen, dass ich denke Incubus seien... ziemlich cool.


Gibt es eine bestimmte Philosophie, auf der Eure Arbeit basiert? Woher bekommt Ihr Eure Inspiration?
Wir werden eine Album für jeden Kontinent aufnehmen und planen, dieses Album auch jeweils auf diesem Kontinent aufzunehmen. Davon ausgehend, schaue ich einfach auf Menschen, Geschichten und alles andere zur Inspiration. Ich betrachte das Musikmachen wie Johann Sebastian Bach es getan hat: Es fühlt sich nicht so sehr danach an, etwas zu erschaffen, sondern mehr wie etwas zu entdecken. Es fühlt sich an, als ob ich Songs wiederentdecke, die ich einmal vergessen habe oder dass ich Musik zum Vorschein bringe, die einfach noch nicht geschrieben worden ist.

Kannst Du mir ein wenig über euren Songschreibeprozess erzählen? Kommt zuerst die Musik oder kommen zuerst die Texte?
Ehrlich gesagt verändert sich das mit jedem Song. Ich habe gar keinen Prozess. Manche Songs sind in einem Tag geschrieben, die meisten brauchen Monate und manche brauchen Jahre. Normalerweise ist es so, dass ich eine Schreibblockade bekomme, wenn ich zuerst die Texte schreibe und dann kann ich nicht mehr über die Musik nachdenken. Deshalb tendiere ich dazu, zuerst die Musik zu schreiben und dann schreibe ich entweder neue Texte oder nehme mir Texte vor, die ich irgendwann anders geschrieben habe.

Auf Eurem Album „Pangaea” steht „alle Songs geschrieben von The Anatomy Of Frank. Ist jeder Song Teamwork?
Nein, die meisten schreibe ich. Erik steuert hier und da einen Song bei. Der Grund, warum wir unsere Songs The Anatomy Of Frank insgesamt zuschreiben ist der, dass die Orchestrierung, die Energie, die Wirkung der Songs absolut der Band zuzuschreiben sind. Ich kann mit einem komplett fertigen Song ankommen, bei dem fünf Teile genau beschrieben sind und er kann trotzdem am Ende völlig anders klingen. Die Jungs in der Band sind nicht nur Instrumentalisten, sie sind auch kreative Kräfte.

Was sind eure Ziele, Träume und was möchtet ihr mit eurer Musik erreichen?
Es gibt Songs, die dazu geführt haben, dass ich die Welt mit anderen Augen sehe oder solche, die in mich eingedrungen sind und einen neuen Aspekt meiner Persönlichkeit hervorgebracht haben, von dem ich bis dahin gar nichts wusste. Ich habe Konzerte verlassen, nach denen ich mich inspiriert gefühlt habe und entschlossener war als vorher, mich Hindernissen zu stellen. Manche haben mein Leben drastisch verändert. Ich kann nur hoffen, dass ich auf andere Menschen vielleicht auch so eine Wirkung habe.

Wenn ich es richtig verstanden habe, seid Ihr gerade am Anfang eines Projekts, bei dem es darum geht, auf jedem Kontinent ein Album aufzunehmen. Bitte erzähl mir mehr davon.
Wie bist Du auf die Idee gekommen? Wo willst Du damit hin?

Auf die Idee bin ich in der High School gekommen. Ich war besessen von der kleinen Inselnation Sri Lanka und habe im Keller meiner Eltern einen Song nach dem anderen zum Thema aufgenommen, eine winzige, zinngedeckte Hütte in einer Zimtplantage zu besitzen. Wenn ich an diese Zeit in meinem Leben zurückdenke, als ich so ungefähr 17 war, kann ich mich fest erinnern, in Sri Lanka gewesen zu sein und nicht in Süd Virginia. Nach Sri Lanka war ich dann besessen von der Antarktis. Das hat keiner verstanden. Es war der Anfang der Wanderlust und die war stärker, als ich bewältigen konnte, also habe ich das alles in Musik ausgedrückt.
Zu dem Zeitpunkt habe ich beschlossen, dass ich ein Album auf jedem Kontinent aufnehmen wollte und dass ich auch auf diese Kontinente reisen musste, um das zu tun. Das war am Ende der High School Zeit, aber es dauerte dann fünf Jahre, bevor ich mit dem Projekt angefangen habe.


Letzten November habt ihr bei Iceland Airwaves 13 kostenlose Konzerte gespielt und Gerüchte besagen, ihr hättet es im Vorjahr genauso gemacht. Wie kam es dazu?
Habt ihr innerhalb dieser fünf Tage so eine Fangemeinde entwickelt?

Mann, wir lieben Airwaves. Ja, es ist unser Ruf, während des Festivals eine absurd hohe Anzahl von Konzerten zu spielen und wir hoffen, das wir das immer so interessant gestalten können wie in den ersten beiden Jahren. Was die Fangemeinde angeht, kann ich mich erinnern, dass es bei unserem ersten Gig bei Airwaves fast leer war und es beim letzten Leute gab, die nicht mehr zur Tür hereingekommen sind, weil es so voll war. Das war ein unglaubliches Gefühl.

Mir schien es so, als ob ihr zu den Menschen, die Eure Konzerte Besuchen leicht eine Verbindung aufbaut. Kannst Du mir Eure Beziehung zu Euren Fans beschreiben?
Ich werde nie einer dieser Künstler sein, die „Danke“ sagen, von der Bühne gehen und sich dann darüber beschweren, auf Tour zu sein. Ich weiß es zu würdigen, wenn Menschen sich meine Musik anhören. Ich liebe sie dafür. Wenn es ihnen irgendwie hilft, dasss ich auf der Bühne stehe und über meine Gefühle jammere, dann kann es doch kaum etwas Magischeres geben. Ich liebe es, in der Lage zu sein, um die Welt zu reisen und Sprachbarrieren, Stereotypen, Klassenunterschiede uns Normen zu durchbrechen und direkt mit dem Menschen zu kommunizieren.

Wie würdest Du Eure Konzerte jemandem beschreiben, der Euch noch nie live gesehen hat?
Ihr werdet fünf Typen (oder eine Typen) sehen, die auf die Bühne gehen und Musik machen, als ob es das letzte Konzert ihres Lebens wäre.

Spielt Ihr live eher Akustikkonzerte (so wie bei Airwaves) oder spielt ihr live auch in anderen Konstellationen ? Euer album „Pangaea” unterscheidet sich davon, wie ihr live klingt (zumindest nach dem was ich bisher gehört habe) – mir gefällt beides, ich habe mich nur gefragt, ob ihr live immer Akustikkonzerte spielt oder das nur von den Umständen abhing.  
In Amerika, wo wir unsere ganze Ausrüstung haben, haben wir auch elektronische Instrumente, Gitarren, Bass, Schlagzeug, Keyboards, eine Lichtshow und Bühnendekoration. Die Europäer haben bisher aber nur die Akustikkozerte zu sehen bekommen, weil wir es uns bisher nicht leisten können, 800 Kilo Ausrüstung über den Atlantik zu fliegen. Glücklicherweise haben wir an unserer Akustikshow sehr hart gearbeitet und sie hat sich bisher als grßer Erfolg erwiesen. Sie ist auch dafür verantwortlich, dass wir alle fünf Harmonien singen, das hat uns näher zusammen gebracht.

Was wäre für Euch der perfekte Veranstaltungsort?
Was für eine großartige Frage. Der perfekte Veranstaltungsort ist dunkel und ruhig, mit hohen Decken und ohne Fenster (es sei denn draußen gibt es etwas Spektakuläres zu sehen). Das Publikum ist wegen der Musik da, nicht um zu quatschen. Ich würde sagen, diesem perfekten Veranstaltungsort sind wir ein paarmal bei Iceland Airwaves und bei ein paar Konzerten in Deutschland und der Schweiz nahe gekommen.

Gibt es ein Traum Konzert oder eine Traum-Tour, die ihr gerne mal spielen würdet?
Mit meinen Freunden von Árstíðir auf Tour zu gehen wäre der ultimative Traum. Oh, warte mal... Ich glaube der nächste Traum muss es dann sein, ein Konzert auf jedem Kontinent zu spielen.

Gibt es irgendeine Band oder eine Künstlerin, einen Künstler, mit denen Du gerne mal zusammenarbeiten würdest? Warum?
Sufjan Stevens ist mein Lieblingsmusiker und ich liebe die Art, wie er Musik orchestriert. Es wäre fantastisch, entweder mit ihm zu touren oder zusammenzuarbeiten. Außerdem habe ich vor, einige Künstler (Comet Kid, VAR, Svavar Knutur, etc.) darum zu bitten, auf unserem nächsten Album mitzuwirken.


Was denkst Du generell über das Touren? Was gefällt Dir am besten? Was gefällt Dir gar nicht?
In Europa zu touren ist großartig. Die Gastfreundschaft ist immer wunderbar, das Publikum ist aufmerksam und wir werden fair entlohnt. In den USA ist das eine andere Geschichte. Ich nehme an, es ist eine Kombination von kulturellen Unterschieden, zu vielen Bands und der Tatsache, dass wir keine Ausländer sind (und darum nicht spektakulär genug). Lange war es dort schwieriger für uns, Auftritte zu bekommen, fair bezahlt zu werden und überhaupt ein Publikum zu bekommen. Die Dinge sind jetzt zum Glück einfacher, aber es war hart.
Am meisten lieben wir es, Menschen zu treffen. Eine großartige Show zu spielen ist ein Gefühl, dass man schwer reproduzieren kann, und danach mit dem Menschen in Kontakt zu treten ist unglaublich. Was ich persönlich am meisten hasse, ist eine positive Einstellung zu bewahren, wenn ein paar Shows schlecht waren oder die Menschen apathisch waren oder gequatscht haben, während wir spielten. Das passiert immer noch, besonders in den USA und ich finde es wirklich schwierig, damit umzugehen.

Hast Du irgendeine merkwürdige, absurde oder interessante Geschichte von Euren Touren, die Du mit uns teilen möchtest?
Hm, alle Geschichten, die mir spontan einfallen, haben irgendwie etwas damit zu tun, dass uns irgendwelche Fremden ungebeten ihre Genitalien gezeigt oder angeboten haben. Aber lass mich überlegen. Eine meiner besten Erinnerungen ist die, einen Song in einem Öltank zu singen in einem kleinen Dorf im Nordwesten von Island mit meinen Freunden Myrra Rós and Július Björgvinsson. Wir mussten durch eine Luke an der Seite kriechen und innen war der Hall so stark, dass es ein Echo gab, wenn man bloß die Finger aneinander gerieben hat. Wir haben da drinnen zusammen ein paar Songs gesungen.

Ihr seid eine Independent Band. Habt ihr Euch das so ausgesucht oder musstet ihr das machen? Was sind die Vor- und Nachteile?
Im Moment sind wir eine Independent Band, weil wir müssen und weil wir uns das so ausgesucht haben. Wir hatten Angebote, aber haben diese abgelehnt, weil sie nicht ideal waren oder es uns schien, als wollte man uns ausnutzen. Der Vorteil, wenn man Hilfe hat ist, dass man oft gesagt bekommt, wo man hin muss und wann und dass man seine Shows nicht bcuchen muss oder sich nicht viele Sorgen um Kleinigkeiten macht. Der Nachteil ist, dass man weniger Geld verdient, dass man nicht mehr kontrollieren kann, wo die Karriere hingeht und dass manchmal auch die Qualität der Konzerte nachlässt.

Falls Euch ein Plattenlabel einen Vertrag anböte, wie sollte dieses Label idealerweise sein?
Das Label, bei dem wir unterschreiben muss sich mit unserer Musik beschäftigen. Wir hatten zu viele Angebote von Firmen, die sich nicht die Zeitgenommen haben, unsere Kunst zu verstehen oder die nicht verstanden haben, wie man effektiv Werbung macht oder deren finanzielle Unterstützung uns in eine riskante Position gebracht hat. Unser idealer Partner steht bezüglich unserer Ziele hinter uns, benutzt diese, um Werbung für uns zu machen und mag lange Strandspaziergänge.

Was macht Ihr, wenn Ihr gerade keine Musik macht?
Ich unterreichte Mathe und Physik als Privatlehrer. Erik macht geführte Touren durch Thomas Jeffersons Haus. Jonas und Max sind Baristas. Jimmy hat ein Restaurant.

Welche Pläne habt ihr für die (nähere) Zukunft?
Das Album beenden, mit Árstíðir durch Europe UND die USA touren (das hast Du zuerst von mir gehört!), und insgesamt einfach 2015 gebucht zu werden Wir hoffen, im Herbst nach Europa zurückzukehren, mit der ganzen Band und dem neuen Album in der Hand.

Danke für dieses Interview!
PS: Hier noch Kyles Kommentare zu den 7 Todsünden



www.facebook.com/theanatomyoffrank
http://www.theanatomyoffrank.com





Autor: Stefanie Oepen Fotos: Band, S. Oepen
Eingetragen am: 2015-03-07

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