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In Blackest Velvet sind eine Band mit nicht ganz unbekannten Musikern, die sich zusammen getan haben, um der Metalszene ihren Stempel aufzudrücken. Seit einem Jahrzehnt schon bringen sie mit ihrem Death Metal ihren wahren Glauben an Musik und ihre Leidenschaft dafür gekonnt zum Ausdruck. Grund genug, dass Sänger Chris und Schlagzeuger Raf STALKER Rede und Antwort stehen.


Deprecated: Function split() is deprecated in /var/customers/webs/stalker/www.stalker.cd/content_module/story-interview-show.php on line 37 Stellt uns doch zunächst mal die Band vor. Wer macht was und wie kamen die einzelnen Mitglieder zur Band?

Chris: Also, da wären der Micha und der Pepe an den Gitarren und der Tobias am Bass. Die drei sind Gründungsmitglieder und seit 1998 in der Band. Ich hab 1999 den damaligen Sänger Damian abgelöst, und der Raf erheitert uns mit seinem Schlagzeugspiel seit 2005.


Was steckt hinter dem Namen In Blackest Velvet? Hat er eine besondere Bedeutung für euch?

Chris: Ich war zwar bei der Namensfindung nicht dabei, weiß aber, dass die Jungs sich damals nicht viel dabei gedacht haben.


Euer letztes Album trug den Namen INSUISIGHT, was wolltet Ihr mit dem Aussagen? Was hat der Titel für euch zu bedeuten? Was steckt hinter dem Namen?

Chris: Das ist lediglich eine Verschmelzung der Wörter „Inside“, „Sight“ und „Suicide“. Wir haben in Bierlaune nach einem netten Namen für die MCD gesucht, und das kam dabei heraus. Einen tieferen Sinn besitzt der Titel nicht.



Freut ihr euch auf Auftritte, und was erwartet ihr von Gigs?

Raf: Freude spielt bei jedem unserer Auftritte die Hauptrolle. Wenn es anders wäre, dann würde das ganze schließlich auch keinen Sinn machen. Wir gehen stets mit hohen musikalischen Erwartungen in jede Show, was uns immer dazu veranlasst, so gut wie möglich an uns selber und unserer Musik zu arbeiten.

Chris: Spaß ist natürlich wichtig bei einem Konzert. Wenn wir mal so richtig angepisst sind, vom Sound oder von sonstigen Umständen, dann spiegelt sich das negativ in den Zuschauerreaktionen wieder.


Was ist für euch das schönste an den Konzerten?

Raf: Solange Applaus nach jedem Song ertönt, ist für mich die Welt in Ordnung.

Chris: Ich denke auch, dass die Zuschauerreaktionen sehr wichtig sind. Wenn dass Publikum gut drauf war, dann ist man nicht ganz so selbstkritisch, und analysiert jeden Patzer.


Gibt es ein spezielles Ereignis mit der Band, das ihr nie mehr vergessen werdet?

Raf: Auch wenn ich erst seit knapp über einem Jahr Mitglied der Band bin, gab es schon genug denkwürdige Momente, an die ich mich gerne erinnern werde am Tage X.

Ihr seit ja alle neben In Blackest Velvet noch bei anderen Bands dabei, erzählt uns doch ein wenig über eure anderen Projekte.

Raf: Ich freue mich sehr, die Möglichkeit zu haben, sowohl bei In Blackest Velvet als auch bei der Band Absence aktiv zu sein. Beide haben ihre Eigenart in der Persönlichkeit der Mitglieder als auch in der Musik. Und keins von beiden würde ich missen wollen. Ich bin gespannt, was das Jahr 2007 für beide Bands ergibt. Ebenfalls ist ein Projekt in der Entstehungsphase, bei dem auch Mitglieder von beiden Bands beteiligt sind.


Zurück zu IBV, was für Ziele verfolgt ihr in diesem Jahr?

Raf: Ich denke, neues Material zu schreiben sollte an erster Stelle stehen. Alles wird sich daraus ergeben, wenn der neue Stoff gut ankommt.

Chris: Jau, neues Material einüben, und irgendwie auf Silberscheiben pressen, dass ist so das grobe Ziel.

Ihr seit ja schon einige Jahre im Business, habt ihr bemerkt, dass sich etwas verändert hat in der Szene im Vergleich zu euren Anfangstagen?

Chris: Mittlerweile herrscht ein Überangebot an Konzerten. Vor 10 – 12 Jahren hattest du auch in einem kleinen Jugendheim 150 oder mehr zahlende Besucher. Heute ist es nichts ungewöhnliches, wenn nur 15 Nasen vor der Bühne stehen, weil drei Ecken weiter ebenfalls ein Konzert stattfindet.



Wie beurteilt ihr die Entwicklung eurer Band?

Chris: Wir haben früher sehr viel Dark Tranquillity, In Flames, Sentenced und natürlich At The Gates gehört. Unsere ersten Songs und auch unser Debütalbum lassen diese Einflüsse recht deutlich erkennen. Mittlerweile haben wir unseren Stil gefunden und verfeinern diesen ständig, was unser letztes Demo „InSuiSight“ veranschaulicht. Wir denken, dass wir mittlerweile ein recht eigenständiges Songwriting haben und uns so von der breiten Masse der Undergroundbands abheben können.

Wer ist bei euch für den Sound zuständig, schreibt ihr die Lieder zusammen oder ist jeweils einer zuständig dafür?

Raf: Hauptsächlich werden die Lieder vom Michael geschrieben und im Proberaum präsentiert. Dort wird dann meistens auch der Feinschliff mit der ganzen Band vorgenommen.


Nun ist ja das letzte Album Release schon eine Weile her, wann ist das neue geplant und könnt ihr uns schon etwas darüber verraten?

Raf: Da wir lange Zeit benötigt hatten, uns für einen Auftritt im Jahr 2006 zu bewerben, kamen wir demnach auch ziemlich spät zur Live-Präsentation der Demo CD Insuisight. Somit hielten wir es für richtig, zunächst auf mehreren Gigs die Songs von dem Demo zu spielen, anstatt direkt für neues Material zu sorgen. Die Arbeit an neuem Material haben wir aber bereits begonnen, jedoch kann man noch keine genaue Aussage darüber treffen, wie viel Zeit vergeht, bis eine neue CD geplant werden kann. Wir hoffen natürlich, dass es in diesem Jahr noch geschehen wird. Ich denke, das hängt auch sehr von der individuellen Arbeit der Mitglieder ab.


Habt ihr noch einige letzte Worte an eure Fans?

Chris: Erstmal Dank an dich, für das nette Interview! Und an die Leser: Schaut mal auf www.InBlackestVelvet.de vorbei, und stöbert ein wenig. Oder kommt zu einem Konzert. Oder beides.
Autor: Sandy Mahrer, photos IBV, transl. K. Weber
Eingetragen am: 2007-04-26

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