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Solacide
STALKERs Fresh Act – Oktober 2009


Finnland scheint wirklich ein guter Nährboden für interessante Bands zu sein, also lasst uns hier Solacide aus Lahti vorstellen, die gerade ihr neues Demo Baptized In Disgust auf den Markt gebracht haben.

Wer seid ihr? Stellt doch mal jedes Bandmitglied mit typischen Eigenschaften, Macken etc. vor.
Kimmo: Ich bin der Gitarrist/Keyboarder/Sänger, Gökhan ist der Sänger, Matti Jauhola der Drummer, Joonas Vanhalakka der Gitarrist und Sami Tikkanen der Bassist.

Was macht ihr für Musik? Habt ihr euren Stil im Lauf der Zeit stark verändert, und wenn ja, wie?
Kimmo: Wir nennen unsere Musik Progressive Black Metal. Viele nennen uns eine Mischung aus death, trash und black metal, nenne es was du willst, nachdem du es angehört hast. Als wir 1996 anfingen, waren wir eher eine Heavy Metal Band, die Einflüsse kamen von Iron Maiden und Sentenced. Dann so um ´99-´00 ging unser Stil in Richtung Dark/Black Metal und das hat sich in letzter Zeit in eine progressivere und aggressivere Richtung bewegt.


Wie kamt ihr auf den Bandnamen, und was soll er bedeuten? (eine Kombination von solace / Trost + suicide / Selbstmord??)
Kimmo: Solacide bedeutet im Prinzip "death of solace" = Tod des Trosts. Ich dachte, das beschreibt am besten das Gefühl, das ich manchmal beim Schreiben unserer Musik habe und wenn ich mir das anhöre. Das Gefühl, jegliche Hoffnung zu verlieren. Schliesslich fühlst du dich ganz alleine auf dieser Welt, und wenn dir das klar wird, ist es eine vernichtende Erfahrung. Aber danach findest du wieder mehr Kraft und Selbstvertrauen.

Seid ihr mit den Reaktionen auf euer Demo "Baptized in Disgust" soweit zufrieden?
Kimmo: Sehr, ja, und es war echt überraschend, wie positiv die Reaktionen waren. Besonders ausserhalb Finnlands mögen die Leute unsere Musik.
Gökhan: Alle Reviews bisher waren positiv. Ich stimme da nur in einem nicht mit Kimmo überein - ich habe diese guten Reaktionen erwartet, von dem Moment an, als ich die Master-Tapes der CD hörte.

Wie hat alles angefangen? Ihr habt ja eine ziemlich lange Bandgeschichte, vielleicht könnt ihr uns etwas mehr darüber erzählen... Was waren so die Stolpersteine in eurer Bandgeschichte?
Kimmo: Ich gründete die Band mit Drummer Matti Jauhola. Als wir anfingen, war es schwierig, Leute zu finden, die in die Band passten durch ihr Können und ihre Persönlichkeit. Viele waren einfach nicht gut genug, um mit den Songs zurechtzukommen. Also blieb es hauptsächlich bei uns beiden in den Jahren 1998-2004. Anfang 2005 traf Matti auf Sami Tikkanen und er wurde Teil der Band. Und Sami kannte Joonas Vanhalakka, der dann Ende 2005 Mitglied von Solacide wurde. Damals dachten wir erstmals daran, einen zweiten Sänger dazuzunehmen, und wir hatten da ein paar Leute, aber es klappte einfach nicht. Also war das grösste Problem immer, talentierte Leute zu finden, mit denen man auch gut auskommt.

Ihr habt erst seit kurzem einen Sänger, der aus der Türkei stammt - wie habt ihr euch kennengelernt?
Kimmo: Gökhan kontaktierte mich via email, also soll er erzählen.
Gökhan: Ich verliess meine Band in der Türkei im August 2007. Ich war mir 100% sicher im April 2008, dass ich nach Finnland ziehe, und sah mich nach einer Black / Death Metal Band in Lahti um, als ich noch immer in der Türkei lebte, und einer meiner finnischen Freunde sagte, dass es in Lahti diese Band gibt, die einen Sänger sucht. Ich besuchte die Webseite der Band und schickte Kimmo eine E-mail, dass ich gerne Sänger von Solacide würde. Ich schickte die Myspace Adresse meiner Band, damit sie einen Eindruck meines Gesangs kriegten, und Kimmo antwortete, dass wir es probieren, sobald ich in Finnland bin. Und nach einer Probe war ich Mitglied der Band.

Gökhan, kannst du uns was von der türkischen Metalszene erzählen, den Bands, und wie du hier in Finnland gelandet bist - und wie du Finnland im Vergleich empfindest?
Ich war Sänger einer türkischen Melodic Black Metal Band zwischen 2001-2007, habe 2 Alben und 1 Demo mit ihnen aufgenommen und viele Gigs mit dieser Band gespielt. Wir waren Support für viele grosse ausländische Acts. Ich hatte mit der Musik und der Einstellung der Band Probleme und wollte immer was verändern. Sie haben sich meine Ideen nicht angehört. Mich hat es dann nicht mehr interessiert, Teil einer Band zu sein, die keinen grösseren Pläne und Ziele hat, die innerhalb der türkischen Grenzen bleiben und sich nicht weiter nach aussen ausbreiten will. Als die Musik noch langweiliger wurde - ich wollte Gitarren-bezogene und nicht Keyboard-bezogene Musik machen - und die Probleme blieben, und ich ausserdem den Entschluss fasste, nach Finnland zu ziehen, verliess ich die Band.

Ich hab die türkische Musikszene eine Zeitlang mit verfolgt, aber nun nicht mehr. Ich mag folgende Bands und unterstütze sie auch: Zifir, Episode 13, Decaying Purity,Uck Grind,Hecatomb und Sabhankra. Es wäre nett, wieder in die Türkei zu kommen, um bei Festivals oder auf einer kleinen Tour zu spielen. Die Metalheads dort sind echt nett und feiern Metalbands bei Gigs und Festivals total ab.


Für die Finnen - wie ist es, jemanden von einer anderen Kultur in der Band zu haben? Gab es bereits lustige Missverständnisse (Sprache, Benehmen, Essen)?
Kimmo: Es war nicht anders als einen finnischen Sänger zu haben, ausser dass wir hauptsächlich in Englisch kommunizieren. Und das Benehmen ist nicht so viel anders, nur glaub ich, dass die Finnen etwas sarkastischer und unhöflicher sind als Gökhan. Als er zur Band kam, brachten wir ihm erstmal alle finnischen Schimpfwörter bei.
Gökhan: Ehrlich gesagt, seit ich hier in Finnland bin, fühl ich mich eigentlich nicht in einem fremden Land.

Wie war die erste Show in Helsinki mit dem neuen Sänger für euch, wart ihr zufrieden? Ihr habt etwas nervös gewirkt ...
Kimmo: Die Show lief gut; der Grund, dass wir etwas nervös waren - wir hatten keine Zeit für einen Soundcheck, nur einen schnellen und miesen Line-Check. Also hatten wir das Problem, so gut wie nichts auf der Bühne zu hören. Ich konnte weder die Drums noch Joonas´s Gitarre hören, Joonas konnte sich selbst nicht hören, Matti konnte meine Gitarre nicht hören etc… Also war es schwierig, alles zusammen zu halten, aber es ging glücklicherweise trotzdem alles gut.
Gökhan:Das war nicht unser erster gemeinsamer Gig, wir hatten zuvor in Lahti gespielt. Das war aber der allererste Gig in Helsinki, und so neu bin ich in der Band nicht mehr, ich bin schon fast 1,5 Jahre als Sänger dabei. Der Mischer gab uns gerade 5 Minuten für einen Soundcheck. Das war total frustrierend. Dennoch bin ich mit unserer Performance sehr zufrieden, trotz der Probleme wegen dem Tonmeister.

Was steckt hinter diesem weissen Kragen an euren Band-Shirts - sieht wie ein Priesterkragen aus, und der Slogan "cuntless whore" (oder so) hinten?
Kimmo: Es war vor einigen Jahren, als ich unseren Drummer Matti sah, mit einem selbstgemachten T-Shirt mit so einem Priesterkragen. Ich dachte, dass würde sich gut auf der Bühne machen, wenn wir alle Solacide T-shirts mit diesen Krägen hätten. Der Text am Rücken stammt von unserem Songtext zu “God On Fire“, “Wingless demon, cuntless whore, give nothing back but you ask for more“. Dieser Textteil erwähnt diesen Priester, den ich mal bei einer Beerdigung getroffen habe. Du konntest die Scheinheiligkeit förmlich riechen, das einzige, was er anbetete, war Geld. Eine lange Geschichte... um es kurz zu machen, meiner Meinung nach ist Religion wie eine Prostituierte, ohne diese strategisch wichtigen Körperzonen, einfach rausgeschmissenes Geld, ohne auch etwas Spass dafür zu kriegen.
Gökhan: Kein Kommentar, Kimmo hat schon alles gesagt...

Nach so langer Zeit in der Undergroundszene (13 Jahre oder so), was ist euer Traum, wen oder was wollt ihr mit eurer Musik erreichen, woher kommt eure Motivation?
Kimmo: Ich glaube, wir alle wollen mehr Gigs spielen und als nächstes einen guten Deal finden, um ein Album herauszubringen. Solacide bekannt zu machen. Uns gefällt es, unsere eigene Musik zu spielen, und wir glauben an unsere Songs, daher kommt unsere Motivation.


Wer sind eure Vorbilder, was sind eure wichtigsten musikalischen Einflüsse?
Kimmo: Meine All-time-Faves sind Iron Maiden, Morbid Angel, Opeth, Emperor, Akercocke, (Jarva-era) Sentenced, Psycroptic, Nile, SYL/Townsend, Symphony X, Amenta, Megadeth, Textures, um ein paar zu nennen.
Gökhan: Mayhem, Urgehal , Watain, Ondskapt, Craft , Marduk, Dark Funeral, Carpathian Forest, Dissection, Deicide, Morbid Angel ,Cannibal Corpse, Nile, Behemoth, Meshuggah , Slayer, Death, Sodom ,Iron Maiden, Motörhead etc.

Ist bei euch wirklich nur einer für die Musik und Texte verantwortlich? Warum?
Kimmo: Ja, ich habe immer die gesamte Musik und alle Texte für Solacide geschrieben. Niemand sonst hat irgendwas an Material geliefert, also war die Verantwortung für neue Songs immer auf meinen Schultern. Aber ich glaube, das wird sich in Zukunft ein wenig ändern.
Gökhan: Ich habe einige Ideen für Texte bei den neuen Songs. Als ich zur Band kam, waren alle Texte zu "Baptized in Disgust" bereits geschreiben, und es waren gute Texte, wo ich nichts Interessantes dazufügen konnte, wir haben dann das Demo so 2,5-3 Wochen nachdem ich zur Band stiess aufgenommen.

Was inspiriert dich für die Texte, persönliche Erfahrungen oder was im TV so läuft?
Kimmo: Im Prinzip alles, was du im Leben sehen und erfahren kannst. Die Texte sind misantropisch und gegen Religion gerichtet. Ich will in den Texten nicht zuviel verraten, die Leute sollen sie lesen und sich selbst Gedanken machen.

Habt ihr noch weitere Projekte?
Kimmo: Ich spiele bei Maiden Hell, Helion und bei Waltari als Live Gitarrist, und ich spiele als Studio und Session Musiker bei verschiedenen Bands. Matti spielt noch in Inferia und Vuohi. Sami, Matti und Gökhan haben noch ein Projekt namens Godvomit.

Was macht ihr, wenn ihr nicht in der Band aktiv seid (Studium, Beruf)?
Kimmo: Ich konzentriere mich diesmal, vollständig auf Musik, mit unterschiedlichen Bands.
Gökhan: Ich lerne Finnisch, lese, saufe, versuche neue Texte zu schreiben etc.

Was war der aufregendste/enttäuschendste Moment der Bandgeschichte?
Kimmo: Um ehrlich zu sein, wir waren etwas faul in der Vergangenheit, um mehr aus der Band zu machen. Erst als Gökhan dazukam, haben wir mehr für die Band zu tun begonnen. Vielleicht hat mich das Fehlen eines richtigen Plattendeals gestört, aber auch daran sind wir wohl selbst schuld, denn wir haben uns bisher nicht wirklich drum gekümmert. Die Veröffentlichung von “Baptized In Disgust“ war etwas Aufregendes, denn erstmals schien die Band vollständig zu sein.

Was war das Absurdeste, das euch passiert ist?
Kimmo: Absurd… Einmal im Jahr 2000 hatten wir einen Gig und dafür einen Ersatzgitarristen, der für diese Show einsprang. Er war ein Freund des Bassisten, und bei den letzten Proben einen Tag vor der Show verschwand der Gitarrist einfach. Er schickte mir eine SMS "ich spiel den Gig nicht, Punktum." Er hatte Bammel live zu spielen, und wir mussten ohne zweiten Gitarristen auftreten. Wie soll man mit solchen Leuten umgehen?


Was passierte bei eurem besten/eurem schlechtesten Gig?
Kimmo: Die paar Gigs, die wir gespielt haben, liefen wirklich gut, also kann ich von keiner wirklich schlimmen Show sprechen. Bei unserer letzten Show haben wir einen Reporter verärgert wegen unserer Priesterkrägen, und ich dachte nur, dass es toll ist, sowas bei Leuten auszulösen. Saved my day.
Gökhan: Hier muss ich zuerst mal sagen, dass ich die Leute, die unsere Musik mögen und uns unterstützen, zu schätzen weiss. Aber ehrlich gesagt schert es mich wenig, ob wir Leuten mit unserer Show auf den Schlips treten, oder wegen den Texten. Im Gegenteil, ich mag es, wenn wir Leuten mit unserer Musik und unserer Art in den Hintern treten können.

Auf welchen eurer Songs seid ihr am meisten stolz, und warum?
Kimmo: Von Baptized In Disgust ist mein Fave der Song Disgust. Ich glaube, der beschreibt unsere Musik am besten - er ist komplex, melodisch und progressiv, und ich mag den Text. Vom Waves Of Hate –Demp mag ich Your Worst Enemy, der ist super zu spielen.
Gökhan: Ich mag die Songs "Last Breath of God" und vom aktuellen Demo "Disgust". Aber ich kann sagen, dass alle unsere Songs mir was bedeuten. Ich mag sie alle.

Mit welchen Bands würdet ihr gerne auf Tour gehen?
Kimmo: Da gibt es viele, aber ich würde gerne mit Akercocke, Opeth, Amenta, Psycroptic oder Nile touren, das sind tolle Livebands.
Gökhan: Mayhem, Behemoth, Watain, Nile und wenn Jon Nödtveidt noch leben würde und es Dissection noch gäbe, wäre eine Tour mit ihnen toll.

Was ist in naher Zukunft geplant? Wo seht ihr euch in 5 Jahren?
Kimmo: Ich hoffe, wir haben bis dahin ein paar CDs veröffentlicht und einen guten Deal. Wir versuchen mehr Gigs zu kriegen und ich schreibe neues Material, wir haben schon genug für ein ganzes Album.
Gökhan: Einen Deal mit einem Label kriegen, das uns richtig promotet und vertreibt und uns Tourneen in Europa und Übersee verschafft, das wäre toll.

Zum Abschluss, worauf würdet ihr eher verzichten können, auf Sex, Drogen oder Rock´n´Roll?
Kimmo: Drogen wären wohl am einfachsten aufzugeben, dann wird es aber schwierig... Aber ich glaube, auf Sex ist einfacher zu verzichten als Rock´n´Roll, aber hoffentlich muss ich diese Entscheidung niemals in meinem Leben treffen müssen. Und ich glaube, dass alle drei Dinge sowieso Hand in Hand gehen.
Gökhan: Nichts davon wäre für mich so leicht aufzugeben :)

http://www.solacide.com/site/
http://www.myspace.com/solacide


Autor: Klaudia Weber, photos: Solacide
Eingetragen am: 2009-10-01

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