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Heart of Steel
STALKERs Fresh Act –Dezember 2009


Das kleine norddeutsche Nienburg kann sich in Sachen Rockkultur wirklich sehen lassen. Inspiriert durch die Partypflege mit großer Livepräsenz entstehen laufend neue junge Bands, der ein oder andere Name hat auch schon größere Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der Nachwuchs wird durch die Rockinitiative Nienburg/Weser e.V. fleißig gefördert. Auch Heart of Steel sind Söhne Nienburgs und streben nach Höherem, Härterem – Metal halt…



Stellt euch mal vor, wer macht was in eurer Band? Wer bringt das Bier mit, wenn ihr euch zum Proben trefft?
Kevin: Moin moin, ich bin Kevin spiele Bass und mach einen Teil der Vocals, Frank spielt Gitarre und macht ebenfalls die Vocals sowie Chris der auch Gitarre spielt und ebenfalls die Vocals übernimmt. Tim bedient das Drumset und nebenbei spielt er die Samples ab.
Kevin: Wir stehen meist vor dem Problem, dass sich das Bier bei uns schimmelig steht da wir alle Fahren müssen. Bei uns gibt es aus dem Grund meistens Kaffee den Frank oder Tim mitbringen.
Chris: Es kommt auch oft vor das einer von uns Kuchen mitbringt
Tim: und wir uns dann die Videomitschnitte vom vorigen Gig ansehen.
Kevin: Ansonsten gibt es das übliche Feierabendbier wenn von der letzten Party im Proberaum noch was übrig ist.

Schreibt ihr gemeinsam oder lebt ihr von fruchtbarer Aufgabenverteilung? Was sind eure Themen?
K: Teils, Teils würde ich sagen.
T: Wir haben keine streng gegliederte Struktur was das Songwriting angeht.
K: Meist kommt einer unserer Gitarristen mit einer Idee die wir dann zusammen ausarbeiten. Die Textproduktion machen wir normalerweise zusammen. Wenn das mal nicht so ist, dann hat jeder eine „Hausaufgabe“ um einen neuen Song letztendlich beim nächsten Proben den feinschliff zu geben. Oft gibt es viele Ideen die wir dann zu einem Song zusammenfügen und erst dann live Präsentieren wenn alle zufrieden sind.
C: Oft spielen wir einfach darauf los und was uns dann gefällt behalten wir.
Frank: Irgendwie gibt jeder seinen Senf zu allem dazu. Eine grobe Einteilung ist aber das Tim für die Präsentation im Internet und die Videobearbeitung verantwortlich ist und Chris für die Texte und die Audioaufnahmen macht. Frank und Kevin kümmern sich dagegen um Auftritte und Kontakte.

Auf eurer Myspace- Seite steht als Musikrichtung HoS Death-Metal-Music. Was ist HoS Death-Metal-Music? Habt ihr euch eure eigene Nische definiert?
K: HoS-Death-Metal-Music ist für uns das was wir uns an Songs zusammenschreiben, weil wir uns auf keine Feste Richtung festlegen wollen, weil wir selbst untereinander auch verschiedene Geschmäcker haben und jeder seinen Einfluss mit einbringt. Dadurch entsteht eine Mischung aus traditionellem Deathmetal mit neuen Einflüssen aus Metalcore bzw. Deathcore, Nu Metal vielen anderen Stilen die uns grad so gefallen. Wir haben unsere eigene Definition des Death Metal dadurch entwickelt, weil wir zwar den tiefen Growl Gesang vom Death metal behalten ihn jedoch mit shouts aus dem Metal/Deathcorebereich mischen und das Riffing ebenso groovig aber auch aggressiv sein soll. Eine Musikalische Dampfwalze würde ich es nennen.
F: Kurzum gesagt ist es eine eigene Definition denn so richtig passen wir in keine „Schublade“.
T: Unsere verschiedenen Musikgeschmäcker sind einfach zu verschieden um uns wirklich auf nur bestimmten Stil beschränken zu können. Mit dieser Einstellung sind wir bisher sehr weit gekommen und das wichtigste daran ist, dass es jedem von uns Spaß bringt so zu arbeiten. Diese Art der Arbeit ist einfach einer unserer Motivatoren.

Habt ihr so was wie ne Band- Philosophie?
K: Ich würde sagen wir sind da etwas altmodisch. Wir wissen alle was wir wollen und was Vorrang hat. Im Leben eine Philosophie existiert in dem Fall nicht so wirklich. Wir sind sehr penibel was Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit beim Proben, bei Auftritten und beim generellen Management angeht.
T: Wir sehen immer zu das wir uns Zeit fürs Proben nehmen. Wir wissen aber auch, dass es vorkommen kann, dass mal keine Proben sind. Mir persönlich fehlt dann was in meinem Tagesablauf. Man merkt dann aber regelrecht die ausgelassene Stimmung bei Besprechungen und das energiegeladene beim Proben. Wir sind ein wirklich gut funktionierender Haufen. Das ist so weil wir uns gegenseitig sehr gut einschätzen können.

Ihr besteht in dieser Formation erst seit 2007 gibt es noch Berührungsängste untereinander oder seit ihr schon wie ein altes Paar?
F: Berührungsängste? Schön wär`s…manchmal*grins*
C: *lach* Kevin und Frank fassen sich ständig an. Ich halt mich da raus.
K: Ich bin das neuste Mitglied der Band und ebenso der Jüngste. Wir kommen sehr gut miteinander aus. Im Grunde würde ich sagen wir sind wie ein altes Paar wir kennen unser Verhalten gegenseitig sehr gut und kannten uns auch schon bevor wir zusammen Musik machten.
T: Ich kenne das Gefühl von Berührungsängsten in dieser Band gar nicht. Ich würde auch ehr zum alten Paar tendieren.



Schweißt gemeinsame Bühnenerfahrung schnell zusammen?
C: Ja
T: Natürlich gerade dann wenn ein Gig mal so richtig scheiße gelaufen ist. Das kommt ja nu auch mal vor.
K: Auf jeden Fall. Wenn man Höhen und Tiefen durchlebt wie beispielsweise unser Sieg beim Local Heroes 2009 und im Gegensatz dazu Auftritte bei deren Orga man am liebsten sofort weit, weit weg laufen würde. Wir spielen gerne zusammen ob nun vor 5 oder 5000 Leuten solange es dem Publikum Spaß macht haben wir auch immer Spaß.
F: Man sollte natürlich vorher schon miteinander verschweißt sein. Aber gemeinsame Erfahrungen bringen schon ne Menge für das Auftreten der Band. Man lernt aber auch nie aus.

Wie habt ihr euch kennengelernt?
C: Frank und Tim kannte ich schon seit Jahren durch Auftrittte von unseren ehemaligen Bands. Kevin kannte ich immer vom sehen. Irgendwann haben wir uns zusammengetan.
K: Wir haben uns direkt auf einem Auftritt in einer alten Großraumdisco in Nienburg 2006 kennen gelernt. Ich habe damals mit einer anderen Band als Vorband von HoS gespielt. Frank kenne ich schon länger vom Burn Out die anderen beiden kannte ich bis dahin nur vom sehen. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Und waren zusammen tierisch betrunken.
F: Tim und ich sind schon seit dem Kindergarten Freunde. Chris und Kevin habe ich durch die Rockini kennengelernt. Diese wurden dann in unser Kollektiv eingefügt.
T: Eigentlich ist es viel interessanter, das Frank und ich uns als Gründer die anderen beiden aus ihren vorherigen Bands zusammengeklaut haben. Bei Chris war es eher klassisch. wir luden ihn ein bei uns etwas zu spielen und nach einigem hin und her sagte er dann „ja“. Kevin musste erst von Frank auf`m W:O:A-Festival abgefüllt werden bevor er wollte. Nicht ganz fair aber wir wussten genau was wir wollten.

Euer Stammfestival das Burn- Out in Nienburg, würdet ihr sagen, dass es eine Spielwiese oder sogar ein Sprungbrett für junge Bands ist? Wie war das für euch?
K: Ich würde sagen es ist eine gute Möglichkeit für junge Bands sich vorzustellen. Als Sprungbrett würde ich es nicht sehen, weil man nicht unbedingt die Möglichkeit bekommt das zu wiederholen. Es ist ein einmaliges Festival im Jahr bei dem neben den Nienburger Bands, die immer eingeplant sind, auch einige Auswärtige Bands ihre Spielzeit bekommen.
C: Für mich ist das jedes Jahr ein Highlight. Es fühlt sich vertraut an, wie in einer Stammkneipe.
F: Sowohl als auch. Für uns ist das Festival immer eine riesen Party, da dort die ganze Nienburger Szene zusammen kommt. Für auswärtige Bands ist es somit die Gelegenheit sich zu präsentieren.

Gibt es lustige Burn- Out Anekdoten?
K: Auf meinem ersten Burn Out das ich mit HoS gespielt habe, habe ich auf der Bühne versehentlich beim anzünden der Feuertöpfe in das Brandgel gefasst und musste dadurch den Song danach mit brennender Hand zu spielen anfangen. Es ist nichts Passiert ich konnte mich noch Frühzeitig löschen.
Unser Tim hat mal nach einem Auftritt auf dem Burn Out den Barmann einer Cocktailbar angeschrien weil der ihm keinen Mojito machen konnte, da dieser gar nicht auf der Karte stand. Danach ist er vollstramm beim Versuch zu telefonieren umgefallen.
F: *lach* da war ein etwas Übergewichtiger, der zuerst die ganze Zeit, während unseres Auftritts das Mikrofon belagerte, dann seinen Arsch blank zog und anschließend zum Stagedive überging. Es wollte bzw. konnte ihn keiner auffangen. Auf unserem Videomitschnitt sieht man, dank des trockenen Wetters, nachseinem abtauchen nur noch eine Staubwolke aus der Mange aufsteigen. Was haben wir gelacht.
Auch sehr schön war es als Eine aus dem Publikum auf die Bühne kam und ihrem Freund einen Heiratsantrag gemacht hat.
T: Ja, das stimmt. Vor allem weil sie einfach so auf die Bühne kam ohne das wir etwas davon wussten. Ich muss zugeben, ich war etwas durcheinander danach.



Ihr arbeitet ja sehr fleißig an eurer lokalen Fanbase indem ihr keine Möglichkeit auslasst, euch live zu präsentieren. Wie wichtig ist euch das Feedback eurer Fans?
T: Ich denke als Band ist es sehr wichtig ehrliche Meinungen zurückzubekommen. Wie will man denn sonst etwas verbessern? Einige Leute schreiben uns über MySpace oder YouTube und sagen uns was sie von uns halten. wir halten so viel davon das wir ihnen antworten was heute ja leider nicht mehr bei allen Bands die Regel ist. Uns ist es sehr wichtig ein Feedback zu bekommen.
F: Naja, man will ja ein Feedback haben. Das Feedback der Fans schützt eine Band ein wenig vor „Betriebsblindheit“.
K: Uns ist es sehr wichtig uns selbst zu reflektieren und zu wissen welche Songs gut ankommen und welche wir streichen sollten. Wir stellen unser Live-Set immer so zusammen das es für die Fans nicht langweilig wird.

Bei euch wird jeder Gig aufgezeichnet, und ihr habt so quasi ein Live – Videotagebuch auf eurer Youtube- Seite. Haltet ihr das visuelle einer Band für wichtig?
K: Ich denke es ist sehr wichtig, dass wir nicht nur unsere Songs präsentieren sondern dem Hörer auch visuell etwas dazu bieten. Damit kann das Publikum verfolgen wie wir uns live geben.
T: Ich finde die Sache einfach nur genial. Wie oft hat man sich schon eine CD angehört oder ein Interview gelesen und sich gefragt: „Was sind das eigentlich für Typen?“. Man bekommt so ein viel besseres Bild vom ganzen Erscheinungsbild. Mir ist das immer sehr wichtig gewesen.
F: Sehr sogar. Grade Live möchte man doch unterhalten werden und das natürlich auch visuell. Ich kenne keinen der eine Band nur akustisch wahrnahmen möchte.

Ihr macht sogar eure eigene Light und Fire Show wie ihr auf eurer myspace- Seite versprecht, muss man jetzt in der ersten Reihe Angst haben oder wisst ihr was ihr tut?
C: Wenn wir es vom Veranstalter aus dürfen, dann gibt es eigentlich keine Probleme. Außer uns selbst hat sich noch keiner verletzt.
K: Im Grunde ist es ungefährlich weil unsere Light-Show über einen eigenen Stromkreis läuft und aus dem Publikum gesteuert wird. Das Feuer ist ungefährlich. Wir können das nur auf Open Air Veranstaltungen machen und achten darauf, dass keine Gefahr für das Publikum besteht.
F: Schwieriges Thema. Also prinzipiell ist es schon gefährlich. Jedoch nicht für das Publikum. Die „erste Reihe“ hat pauschal immer Respekt vor Feuer. Leider aber auch viele Veranstalter.
T: Wenn wir mit Feuer arbeiten dann sind wir 100% darauf vorbereitet und vor allem wissen wir was wir tun. Wir haben ein gewisses Interesse daran unsere Zuschauer nicht gleich zu verkohlen sonst kommt nächstes Mal ja keiner wieder *lach*

Ihr habt auch relativ aktuell euer erstes Album „Deathtiny“ veröffentlicht. Wie kam es dazu?
C: Wir wollten etwas Eigenes. Wir wollten unseren eigenen Silberling.
K: Wir haben das Album veröffentlicht um für uns ein Produkt zu haben was wir vermarkten können.
F: Wir hatten Songs und wenn man weiterkommen möchte, dann braucht man Material um sich präsentieren zu können. Also wurde nicht lange gefackelt was die Aufnahmen anging.

Wo kann man sich das Album holen?
K: Das bekommt man bei uns bei Auftritten. Man kann es auch per Mail bei uns bestellen. Einfach anschreiben auf www.myspace.com/hosmetal und bestellen.



Was habt ihr für Pläne für die Zukunft, was sind eure kühnsten Träume?
T: Ich hätt ja mal so richtig bock ne anständig lange Tour zu spielen bis ich keinen Bock mehr auf meine eigenen Lieder habe, dann Urlaub machen und dann wieder auf Tour. Sehr geil wär auch mal als Gast vor Slipknot zu spielen. Dann wären mir auch Tourpläne scheißegal *lach*
C: Ne Mange Spaß haben.
K: Wir wollen eine Menge Spaß haben und uns so weit wie möglich weiterentwickeln und bekannter werden.
F: Reich, berühmt und gutaussehend zu sein. Wobei wir letzteres ja schon erreicht haben *lach*. Nee, was kommt das kommt und das so lange es Spaß macht. Und das macht es!

Was ihr noch loswerden wollt, eure letzten Worte:
Die Band: Vielen Dank an alle die uns auf jedem Auftritt so tatkräftig unterstützen dazu gehören unsere Kamerafrauen von WoS (und Erik). Sowie unsere Licht- und Fotofrau. Und Natürlich allen Fans die auf den Auftritten dabei sind. Vielen Dank an euch, ihr, die es uns ermöglichen dieses Interview zu geben. Diejenigen die sich die Mühe machen und jungen Bands die Möglichkeit geben sich vorzustellen. DANKE!

www.myspace.com/hosmetal

Autor: Katrin Dietl, photos: Heart of Steel
Eingetragen am: 2009-12-01

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