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Stigma: Working Class Heroes

Dieser Act hätte es fast geschafft, von STALKER die Maximalnote zu kriegen, so sehr beeindruckte mich das aktuelle Album "Solitude 24/7". Noch dazu klingen die Norweger STIGMA so gar nicht nach Musik, die du aus dieser Ecke Skandinaviens erwarten würdest... Warum das so ist, erklärt uns Band-Mastermind Stig Rune Robertson.

Bitte stell dich selbst und die Band vor!
Nunja…. Wir sind eine norwegische Band, stationiert in Trondheim. Wir spielen dunklen, melodischen, leicht progressiven Rock/Metal und wir haben gerade ein neues Album rausgebraucht, es heisst „24/7“. Es ist unser fünftes Album oder so. Wir hatten einige Line-up Wechsel, aber ich selbst Stig Rune Robertsen und Endre Hindhammer waren schon immer der Kern der Band. Wir kennen einander seit wir Kinder waren. Wir haben die meiste Zeit damit verbracht, über Musik zu diskutieren. Er war ein grosser Metallica Fan und ich war besessen von Ozzy Osbourne und Randy Rhoads. Und bin es immer noch. Er stieß 1995 zu meiner Band Paranoia, aber aus irgendeinem Grund stieg er wieder aus. Ich glaube, er wollte sich auf seine Sportlerkarriere konzentrieren! STIGMA wurde zuerst als ein Projekt im Jahre 1999 gegründet. Ich hatte etwas aufgenommen, das ein Weihnachts-Album werden sollte. Es enthält sogar eine peinliche Version von „Pie Jesu“. Ich habe den ganzen STIGMA Sound durch einen Fehler entdeckt, wirklich. Vor diesem Album habe ich hauptsächlich progressiven Death Metal gespielt, mit Einflüssen von King Diamond und der Schwedischen Death Metal Szene aus dieser Zeit. Ich wollte ein größeres Publikum erreichen und wollte ein Album machen, das jeder mögen könnte. Und die Leute mochten es wirklich. Die Rückmeldung war grossartig und die Räder fingen an zu rollen.



Das nächste Album “Solitude” wurde innerhalb von 5 Monaten oder so geschrieben, als wir hungrig auf mehr wurden. Endre hörte das erste Album und hat mich kontaktiert; warum wir nicht einen Drummer miteinbezogen haben, ist immer noch ein Geheimnis, aber ich glaube uns beiden war es angenehmer, nur ein Duo zu sein. 2001 gingen wir zurück nach Trondheim und heuerten einen Gitarristen und Drummer an. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir nicht genau, wo wir musikalisch hin wollten, weil ich den Rest der Band beim Songschreiben hinzuziehen wollte. Wie auch immer, die Band trennte sich, und wir haben uns 2004 wieder gegründet. Mit dem nächsten Line-Up hatten wir musikalische Differenzen, was ich auch total verstehen kann, ich kann mir vorstellen, dass es sehr langweilig ist als Schlagzeuger in dieser Band. Der Schlagzeuger und der Gitarrist hatten später eine Punk-Rock Band, was sie auch draufhatten... Wir haben die EP „Losses“ 2004 aufgenommen und dann waren wir hauptsächlich nur eine Metal Band. „ The Failure of Me“ wurde 2005 geschrieben und aufgenommen, als eine Art Wieder kehr von STIGMA als ein Duo, Marius Skaugen spielte auch auf dem Album. Wir haben unsere Alben immer selber aufgenommen und dieses hat darunter sehr gelitten.Für das neue Album 24/7 habe ich viel Geld in unser Equipment gesteckt, und es war ein langer aber lehrreicher Lernprozess.

Wen du ein Tier sein könntest, was wärst du und warum?
Ich wäre eine Katze. Sie sind so anmutige und stolze Tiere. Ich habe selber zwei Katzen, sie sind ein bisschen verwöhnt, fürchte ich. Ich bin auf einer Farm aufgewachsen, also liebe ich Tiere natürlich.

Ist STIGMA eine “richtige” Band oder “nur” ein Projekt?
Nunja… STIGMA war immer über mich, wirklich. Ich schreibe und arrangiere jeden Ton, den wir spielen, und trotzdem macht es mich nicht zu Jon Schaffer oder Yngwie Malmsteen. Ich wurde natürlich der Leiter der Band. Man kann auch sagen, dass wir eine Band sind, die niemals probt! Unsere letzte Probe war 2005, glaube ich, also wird es interessant sein, uns live spielen zu sehen.

Du hast erwähnt, dass es eine Weile gedauert hat, bis ihr die "Solitude" CD realisieren konntet, warum?
Nunja, wie ich vorher erwähnte, habe ich viel Zeit damit gebraucht, neues Equipment und Programme zu beherrschen. Zuvor habe ich nur mit einer alten Version von Cubase Vst gearbeitet. Cubase SX ist ein bisschen anders, und ich habe auch gelernt, viele Plug-in Instrumente zu testen. Keys und Orchester Arrangemente wurden ein wichtiger Teil des Albums. Die erste Demo Version davon wurde bereits Ende 2006 gemacht. Wenn du dir jetzt das Demo und das Album anhörst, wirst du riesigeUnterschiede entdecken. Das Album hat sich konstant verändert und Lieder wurden hinzugefügt. Ich habe auch ein Album der Norwegischen Death Metal Band Blind Tharm produziert, das war auch ein schwieriger und herausfordernder Prozess.

Wie waren die Reaktionen bisher auf das Album?
Viel besser als wir es uns gewohnt sind! Wie spüren, dass die Medien und die Zuhörer uns jetzt ein bisschen ernster nehmen als vorher. Wir waren immer eine zu lokale Band. Wir sind privilegiert loyale Fans zu haben, aber ich merke, dass wir jetzt ein größeres Publikum erreichen. Reviewers schienen das Album auch zu mögen. Die einzige Kritik bis jetzt - dass wir uns selber vielleicht wiederholen, weil es bereits das dritte Album mit dem Titel Solitude ist! Das ist nur eine unglückliche Übereinstimmung, wir wussten nicht, dass wir nach Live in Solitude 2005 ein Folgealbum veröffentlichen würden. Es ist wie bei Queensryches erster “Operation Livecrime“ –Dvd. Wenn wir das damals schon gewusst hätten, hätten wir uns natürlich für einen anderen Titel für unser Live Album entschieden.

Bitte erkläre das Konzept hinter der CD ein wenig.
Das Konzept ist sehr einfach. Es geht um jedermanns Emotionen, Launen und soweiter und führt uns durch eine Woche im Leben eines durchschnittlichen Untere-Arbeiterklasse-Helden. Jeder Tag ist mit zwei Songs vertreten, der erste benennt den Wochentag. Das Album wird mit dem Satz „ Vergeben, Vergessen, Erleben, Bereuen“ eröffnet, vom Lied „Perfect Dreams“, das natürlich symbolisiert, dass du träumst. Und dann geht der Wecker ab und es ist Montag. Es ist auch glaube beim zweiten Song „Live as I Die“ - er beschreibt wirklich einen Montag, wie er für viele Leute ist nach einem harten Wochenende. Du lebst und das ist alles!



Dienstag beginnt mit einem weniger schwierigen Gitarren Stück, das ich vor vielen Jahren schrieb. Es sollte eigentlich den Dienstag als Probetag darstellen, ist aber ein bisschen vage. „Upper Class“ ist für Leute, die für ihren Job leben und atmen und alles tun, um nach ganz oben zu kommen. Wie ein Teil besagt:“ und wenn du die höhere Klasse erreicht hast, erhältst du als Resultat einen wischfesten Arsch…“Inside of Me“ geht darum, dass du wenig Selbstvertrauen hast, aber nicht genau weißt warum. Es geht auch darum, nirgends dazu zu passen. “The End (of The Road)” geht darum, älter zu werden und heraus zu finden, dass es hart ist, Veränderungen in seinem Leben zu machen. Das Outro „Friday“ basiert auf dem Song “ The End” von “Solitude” und besagt, dass ich nach allem keine Angst vor Veränderungen habe…ich muss es tun. Dann ist es Zeit für Freitag Nacht und „Remember“ - es geht darum betrunken und wirklich sturzbesoffen zu werden… Wir mussten den Song nochmals neu aufnehmen. Der Song war auch auf unserer EP „Losses“. Wir wollten den originalen Schlagzeug Track, aber nach dem Editieren und Mixen stellte sich heraus, dass es nicht zum Rest des Albums passt und war sowieso nicht so gut. Wie auch immer, wir haben es hingekriegt, dass wir das originale Gitarrensolo behalten konnten, gespielt von unserem früheren Mitglied Erling Solbu.

“Saturday” basiert auf dem Original “Look Through my Eyes” von 2000. Ein natürliches Intro für den zweiten Teil des Songs. Es gibt keine musikalischen Ähnlichkeiten, aber das meiste des originalen Texts wurde übernommen. Es ist über acht Minuten lang und ist das vollkommenste Stück Musik, das wir je aufgenommen haben. Es beinhaltet alle früheren Mitglieder und viele musikalische Beziehungen unserer Vergangenheit. Die Idee ist - wenn du mit Freunden zusammen bist und über die Vergangenheit redest, was du anders hättest machen können und so weiter. Es war sehr lustig, mit alten Mitgliedern zusammen zu arbeiten und sowas wie Arjen Lucassen zu sein für einen Tag! „ Sunday“ ist der schreckliche Tag danach. Aufzuwachen und dich zu fragen was zur Hölle du letzte Nacht getan hast. Es ging uns allen schon mal so. „Epilog“ ist das perfekte Ende einer durchschnittlichen Woche.“Ignoriere einfach den Status in dem ich bin, ich hatte mein geteiltes Leid. Ich sehe keine Dunkelheit ich lebe wieder…..“ Das Schlussthema ist Montags Perfekter Traum, und endet mit dem Scheppern des Weckers.

Ist dieser “Arbeiterklassen-Held” ein persönliches Erlebnis? Wieviel deiner persönlichen Geschichte ist im Konzept enthalten?
Es versteht sich wohl von selbst, dass diese Geschichte auf meinem eigenen Leben basiert, aber ich glaube auch, dass andere Leute sich damit vergleichen können.



Was sind deine musikalischen Einflüsse?
Ich wuchs auf mit der Musik von Black Sabbath, Deep Purple, Judas Priest, Metallica und all diese klassischen Bands. Als Gitarrist würde ich sagen, Randy Rhoads ist verantwortlich für das meiste meiner technischen Fähigkeiten. Ich habe Jahre damit verbracht, seine Technik zu erlernen. Meine melodischen Riffs beruhen auf King Dimond in den späten 80ern. Ich liebe Harmonien mit Gitarren und Gesang. Ich liebe auch die Melancholie, die Blackie Lawless in den Neunzigern kreiert hat. „Crimson Idol“ bedeutete mir viel. Ich habe auch klassische Gitarre studiert, und das ist auch wichtig in meiner Musik.

Wie schreibst du die Songs – wer ist involviert und wie?
Ich habe immer die Gitarre an meiner Seite. Ich spiele einfach und die Ideen kommen automatisch. Ich weiss niemals wo und wann. Ich nehme an, dass dies meine Stärke und Schwäche ist. Ich kann nicht auf Kommando komponieren.

Wie hast du all diese Gastmusiker gefunden?
Sie sind alle früheren Mitglieder der Band. Es war eine grosse Herausforderung das ganze zu organisieren. Du könntest glauben, dass Musiker auf einem Album spielen wollen. Es war wie auch immer schwierig sie zum spielen zu bringen. Eine Sache ist, wenn du sagst, dass du es machst, aber das ist schwierig, wenn du dann nie auftauchst. Keine Beleidigung, Jungs! Aber es war es wert zu warten.

Norwegen ist in der restlichen Welt eher bekannt für Black Metal oder schwule betrunkene Party R’n’Roller, also wie siehst du die Norwegische Szene?
Schwule Betrunkene Party R’n’Roller?! Kann es sein, dass du von Turbonegro sprichst? Ich bin nicht so versessen auf die Norwegische Punk/Rock-Szene. Diese Bands sind ok, aber sie schrieben schlechte Songs. Ich glaube, sie sind hauptsächlich live Bands und konzentrieren zu viel Energie auf ihre Auftritte und nicht auf ihre Musik. Ich habe auch Probleme mit der Black Metal Szene der 90er. Das ganze Satananbetungszeug war einfach lächerlich. Ich bin nicht religiös und kann nicht verstehen, warum sie von diesem Blödsinn so besessen sind. Und ich bin davon überzeugt, dass die meisten davon die Bibel lesen. Als die Kirchen alle abgebrannt waren und sie anfingen, Musik zu machen, wurde es besser. Dimmu Brogir haben viele Türen geöffnet. Es gibt aber auch in anderen Genres gute Bands, wie etwa u.a. Audrey Horne, Madder Mortem, TNT, Animal Alpha und Pagans Mind.

Was ist das Absurdeste/ Ärgerlichste, wenn es um Norwegen geht?
Kirchen abzubrennen?

Was würdest du in Norwegen verändern, wenn du die Macht dazu hättest?
Das gleiche das ich überall tun würde, die Religionen loswerden. Glaubt an euch selber und nicht in alte Märchen.

"Stigma" war und ist immer noch ein berühmter Bandname, als ich es gegoogelt habe, stieß ich auf mindestens zwei andere Bands die auch so heißen. Bist du nicht besorgt deswegen? Hattest du deswegen schon Probleme?
Es ist uns sehr bewusst. Wir haben den Namen seit 1999 gebraucht und so viel ich weiss, gab es keine wichtige Band damals, die diesen Namen gebrauchte. Wir haben darüber nachgedacht, unseren Namen zu ändern, als wir 2001 zurück nach Trondheim gingen. Wir wollten ballastfrei starten, aber es war schwer zu ignorieren, das wir bereits zwei Alben voll mit Song Material unter dem Namen heraus gebracht haben. Der Songwriting Prozess lief auch ziemlich langsam, also behielten wir den Namen und die Lieder.



Was war das schwierigste Problem, das du mit STIGMA erlebt hast?
Die Band löste sich 2001 mit dem neuen Line-Up auf. Hauptsächlich weil ich in einer Beziehung war mit einem Mädchen, das sich nicht sehr für meine Musik interessierte. Ich habe sie gefragt, ob sie möchte dass ich die Band verlasse. Sie sagte ja, und ich war blöd genug das zu tun. Klar, dass ich das nun bereue. Als wir uns 2004 wieder gegründet haben, war es hart, dorthin zurück zu finden, wo wir eigentlich hin wollten.

Auf welchen Song bist du besonders stolz, und warum?
Jetzt gerade würde ich sagen „Look Through my Eyes Part 2“ weil ich nie mehr Zeit und Mühe ins schreiben und aufnehmen eines Songs gesteckt habe. Ich liebe das Resultat auch. Ich muss auch Teil 1 mit demselben Titel erwähnen. Das ist für mich das perfekteste Stigma-Stück und damit hat alles begonnen 1999. Es beinhaltet eine großartige Bass Linie, einen tollen Refrain, zwei tolle Solos, starke Gesangs Linien und es war der erste Song, in dem wir einen Chor benutzt haben, was unser Markenzeichen geworden ist zusammen mit der Kirchen Orgel.

Wie definierst du das “Rockstar -Leben” und wie sehr beeinflusst es dein eigenes Leben?
Weil ich für ein Norwegisches Rock Magazin schreibe, habe ich viele Rockstars getroffen und mit ihnen gesprochen. Ich glaube nicht, dass sie den selben wilden Lebensstil haben, den wir aus den 80ern kennen. Rockstars sind fast zu normal. Deswegen ist es nicht immer gut, deine Helden zu treffen. Dann hast du wieder den arroganten alten Rockstar. W.A.S.P spielten letztes Jahr in unserer Stadt, und Blackie Lawless die Bühne herunter laufen zu sehen, nur weil jemand eine Kamera hatte, war einfach armselig. Vor allem wen er vor 200 Leuten oder so spielt. Mein eigenes Leben dreht sich sehr um die Musik. Ich nehme keine Drogen, aber ich trinke ein bisschen zuviel. Das ist das nächste das du mit einem Rockstar Lebensstil verbinden kannst… Sorry!

Wie sehen deine Zukunftspläne aus?(Konzerte, Tour, Festivals)?
Wir promoten immer noch unser Album. Fühlt euch frei es zu kaufen! Wir spielen eine Show im November, aber wir haben keine weiteren Pläne. Wir müssen einen Teilzeit Drummer engagieren. Wenn das funktioniert, dann werden wir einige Shows irgendwann im Frühjahr nächstes Jahr spielen. Wir müssen einfach abwarten und sehen was passiert.

www.stigma247.com
http://www.myspace.com/stigma


Autor: Klaudia Weber, transl. S.Mahrer, photos: Stigma
Eingetragen am: 2008-11-09

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