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SIC: Vom Rande der Welt

SIC von den Faröer Inseln stehen kurz vor der Veröffentlichung ihrer zweiten Platte, noch wilder und böser als die erste von 2007. Ihre Nominierung zur Best Death Metal Preisverleihung 2009 zeigte schon, das sie das Zeug dazu haben, herausragenden Metal zu spielen. Eddie Jacobsen, der Gründer und Gitarrist der Gruppe, erzählt über die Pläne, Metal und das Leben vor dem Tod.

Willkommen SIC! Wie gehts euch? Stellt euch doch bitte kurz vor!
Hi, danke, mir gehts gut. Ich bin Eddie Jacobsen und gründete die Band 2002. Allerdings dauerte es noch drei Jahre bis SIC die komplette Besetzung hatte, die bis heute besteht. Die anderen Mitglieder sind Mikkjal G. Hansen, Gesang, Frans Galán auch Gitarre, Magnus Hansen am Schlagzeug und Gudmar Hansen am Bass.


Auf eurer Myspace-Seite steht, 2009 wäre das ereignisreichste Jahr eurer Karriere für euch gewesen. Was ist so alles passiert?
Ende 2009 entschieden unser Manager Orpheus Spiliotopolous und ich, es wäre an der Zeit für SIC, eine volle Europa-Tour zu unternehmen. Wir hatten zwar unser Debüt-Album („Pandemonium”) schön 2007 herausgebracht, aber waren aus verschiedenen Gründen noch nicht dazu gekommen, eine Tour folgen zu lassen. Also begannen wir mit den Vorbereitungen und fuhren im Februar 2009 nach Norwegen, wo wir sechs Auftritte hatten. Wir kehrten zurück und begannen mit der „Alive and Dressed to the Nines Tour“ zusammen mit der dänischen Death Metal Band HATESPHERE in England. Während eines einmonatigen Aufenthalts auf den Faröer Inseln zwischendurch probten wir die Setlist jeden Tag und schrieben schon neues Material für das nächste Album „Fighters They Bleed“. Am 2. April starteten wir die Tour mit Hatesphere in Berlin im K17 Club, der Anfang einer zweimonatigen Tour mit mehr als 50 Shows und mit Abstand die längste in unserer Karriere in über zehn Ländern. Zurück Ende Mai machten wir gleich weiter in unserem Übungsraum, einen Song zu beenden, den das Stadtparlament bei uns bestellt hatte. Dafür hatten wir nur vier Tage, wir waren also sehr in Eile. Danach spielten wir im Sommer auf einigen Festivals und der Rest des Jahres war ganz der kommenden Veröffentlichung gewidmet.

Euer – bis jetzt – erstes und letztes Album „Pandemonium” erschien im Februar 2007 und war aus meiner Sicht eine wirklich hervorragende Platte. Diese Ansicht wird von anderen geteilt: Ihr wurdet 2009 vom Plain Folks Award zur Preisverleihung des Best Death Metal Act nominiert. Wie hat sich das entwickelt und was hat sich daraus ergeben?
Danke, ich freue mich, dass dir die Platte gefiel, und ja, deine Ansicht wird von anderen geteilt, andernfalls hätten wir nicht die Chance erhalten, so aktiv in den vergangenen drei Jahren unsere Musik verbreiten zu dürfen. Wie auch immer, drei Jahre bilden eine sehr lange Pause zwischen zwei Veröffentlichungen, aber es drängt mich zur Ankündigung, dass die neue CD in jedem Fall innerhalb der nächsten Monate erscheinen wird! Was passiert ist: CdBaby – einer unser Vertreiber –schrieb damals eine E-mail an mich, dass eine Bewerbung bei Plain Folks Awards erfolgt sei. Mir war klar, dass Hunderttausende von Songs aus mehr als 90 Genres von überall aus der Welt bei denen eingehen, darum war ich mir sicher, nichts mehr davon zu hören. Aber ein Jahr später erhielt ich eine Benachrichtigung darüber, dass wir uns unter den wenigen glücklichen Nominierten befänden. Ich war extrem aufgeregt und fühlte mich geehrt, da muss man nichts weiter zu sagen. Wir haben diesen Preis Best Death Metal Act schließlich nicht gewonnen, aber das bekümmerte uns nicht so sehr, denn wir hatten es ja immerhin in die Top 10 in unserem Genre geschafft zwischen Tausenden von Liedern. Das nutzen wir nun als eine Empfehlung, wenn wir uns bei Festivals bewerben und so. Es klingt immer gut, „Nominated Best Metal…“ zu erwähnen, das macht die ganze Sache glaubwürdiger.


Jetzt zu der anstehenden Produktion – wie sieht´s aus mit den neuen Stücken? Was kommt da auf uns zu?
Wir haben 13 neue Tracks, mit denen wir sehr zufrieden sind, und wir nennen unsere kommende Platte “Fighters They Bleed”. Momentan nehmen wir gerade eine 8-Track Demo auf, für die wir Stücke auswählten, die 1.) uns am besten repräsentieren und 2.) die wir noch gründlicher hören möchten, weil wir uns noch nicht ganz sicher mit einigen kleinen Teilen sind. So wie es sich gezeigt hat, müssen einige Dinge noch poliert werden, und ich bin froh, dass wir uns diese Pre-Production gönnen. Wir sind so gut wie fertig, ins Studio zu gehen. Dazu haben wir einen Produzenten in Dänemark im Sinn, und wenn es nach uns geht, würden wir gern mit ihm zusammen arbeiten. Zur Zeit möchte ich darüber nur sagen, dass es nicht Tommy Hansen ist (Produzent von „Pandemonium“). Worauf wir noch warten, ist die Budget-Bewilligung unseres Labels.

Was macht den Unterschied aus zwischen dem nächsten Album und „Pandemonium”?
Der Stil ist sehr ähnlich, aber viel aggressiver, wütender und vulgärer. Wir haben unsere eigene Art, Riffs zu spielen und behalten auch die melancholischen Melodien in den Refrains bei. Aber wir sind auf die nächste Ebene gestiegen und hauen dir das direkt ins Gesicht. Auch auf dieser CD wird es langsamere bzw. mildere Lieder geben wie schon zuvor. Aber man kann sagen, dass wir uns von Liedern wie “To Dare To Risk To Regret”, “Fading” und “Rough” entfernt haben. Den genauen Grund dafür kenne ich nicht, aber die Band hat sich eben entwickelt – zum Besseren!

Wie entsteht eure Musik und das Songwriting, wie arbeitet ihr zusammen? Arbeitet ihr als Team oder gibt es jemanden unter euch, der insbesondere die Musik oder die Texte schreibt?
Das variiert von Stück zu Stück. Meistens beginne ich, und Magnus fällt was dazu ein. Ich komme mit einem Haufen Riffs, er spielt dazu das Schlagzeug, die Riffs entwickeln sich, werden lebendig, formen sich zu einem „Song“, und dann mischen sich die anderen dazu, es entstehen Melodien und so weiter. So inspirieren wir uns gegenseitig, und oftmals stoßen wir auf Grenzen, können uns nicht über eine Richtung einigen, aber das ist gut so und macht den Song besser, eben weil wir so wählerisch und stur sind!
Für die erste Platte schrieb Mikkjal die meisten Texte, ich schrieb nur ein paar, so wie „Reach Inside“, „My Hell“ und „Fading“, und Magnus schrieb “Rosegarden In Hell”. Für die kommende CD schrieb Mikkjal alle Texte, hier und da unter Verwendung einiger Zeilen, die von mir oder Magnus stammen. Ausgenommen einen Text von Magnus, der „Five Fuel Cells“ heißt.

Worum geht es in den Texten? Haben sie eine Botschaft an den Hörer oder fügen sie der Musik noch eine zusätzliche Bedeutung hinzu?
Nun, SIC hat keine verborgene Botschaft in den Texten, die manche Leute vielleicht gerne suchen würden. Ich denke, die meisten Texte entspringen einer Art „Eigen-Therapie“. Wir schreiben über Dinge, die wir erlebt haben oder die für uns von Bedeutung waren. Man findet immer Hoffnung in unseren Texten, auch wenn sie häufig sehr schroff und vulgär klingen. Ich würde sagen, die Botschaft in „Fighters They Bleed“ ist: Wenn du niedergeschlagen wirst, sollst du wieder aufstehen – sei stark, egal in welcher Situation, denn es geht oft genug im Leben nicht gerade leicht zu, was dem Leben selbst egal ist. Es liegt an dir, das Beste daraus zu machen und den großen Bogen zu sehen. Lass dir von niemandem was anderes erzählen!


Euer Manager Orpheus erzählte mir von einem Video, das ihr mit einem bekannten Regisseur drehen wollt. Was hat es damit auf sich?
Unsere Freundin und Begleiterin (MTV Denmark´s “Headbangers Ball”) Anne Lindfjeld empfahl Kevin Custer (HATEBREED, LAMB OF GOD, TESTAMENT, etc) für unser nächstes Video. Also schaute ich mir bei Myspace sein Profil und die Videos an, die er bislang gemacht hat, und mir gefiel, was ich dort sah. Er weiß wirklich, wie man Sachen visualisieren kann! Ich schrieb ihm eine E-mail und schickte ihm einen Demo-Song, und er schrieb sofort zurück und meinte, er würde das Lied lieben und würde gern mit uns zusammen arbeiten und daraus was Tolles machen. Außerdem zogen wir noch fünf heiße Hühner mit besonderen Fähigkeiten für dieses Video dazu, aber darüber später mehr, weil das noch alles in der Entwicklung ist. Aber ich bin mir sicher, es wird Spaß machen, was daraus wird.

Was war die lustigste oder aufregendste Sache oder auch schlimmste Erfahrung auf eurer langen Europa-Tour 2009?
Da gab es viel auf der Tour, was lustig oder schrecklich war. So wie eines Nachts irgendwo in Deutschland einer aus unserer Band entschied, in einen Dornenbusch zu springen, wo er völlig zerfetzt wurde. Er hat wie verrückt geblutet, und in seiner Verrücktheit ist er über meine akkustische Gitarre und über andere Sachen hergefallen bis schließlich unsere Tourmanagerin Katrina Thompson ihm mit ihrer Rechten voll aufs Kinn geschlagen hat. Der Schock ließ ihn wieder zu sich kommen (lacht). Hm, und dann Hatespheres Reaktion, als sie unseren Tourbus sahen, denn sie dachten, es wäre ihrer, weil sie die Headliner waren, denn wir hatten den besseren Bus mit Flatscreen, Playstation, Stereoanlage und so. Und dann gab es da noch die Nacht, als unser Bassist Gudmar unseren Manager Orpheus schrecklich in die Klemme brachte. Er verbrannte seine Hosen, was die Aufpasser in dem osteuropäischen Land, wo wir waren, völlig ausrasten ließ. Das war keine gute Idee, denn diese Wachleute hatten uns gerade vorher ihre Waffensammlung gezeigt. Das macht mir jetzt noch Angst. Ach, und eins noch: Als unser Sänger Mikkjal völlig stoned auf die Bühne ging, wo gerade Hatesphere spielten, aber Mikkjal dachte, es würde sich um seinen Soundcheck handeln. Die Reaktion auf deren Gesichtern war unbezahlbar! Einer von diesen Momenten, die man nie vergisst (lacht).

So eine lange Tour kostet viel Kraft – was macht ihr, um zu entspannen und Energie zu tanken?
Ja, das tut es, und nach der Tour waren wir alle völlig fertig. Wir versuchten, eine Regel einzuhalten: Wann immer einer von der Band eine Pause brauchte, private Zeit, um sich zurückziehen, dann sollte er das tun und das sollte respektiert werden. Das klappte nicht so gut in den ersten zwei oder drei Wochen, weil wir alle sehr ekstatisch waren. Aber irgendwann haben wir angefangen, unseren Erholungsbedarf zu respektieren. Wir achteten auch darauf, nicht nur den Tag zu verschlafen, sondern auch unseren Spaß zu haben so wie aktiv draußen zu sein und zum Beispiel Fußball im Park zu spielen und so.

Die Faröer Inseln liegen weit draußen im Meer, etwas außerhalb der Welt. Sag doch mal was über die Welt der Musik, in der du aufgewachsen bist. Ist sie vergleichbar mit der Szene in Norwegen? Soviel ich weiß, habt ihr auch eure eigene Sprache… Gibt es ein spezielles “Faröer Klima”, das du fühlst und das sich in dem zeigt, was du tust?
Ja, wir sind total am Rand der Welt, und das fühlt sich auch oft genug so an! Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen uns und Ländern wie Norwegen. Die Faröer Bevölkerung stammt von den norwegischen Wikingern ab, was 1100 Jahre zurück liegt, also haben wir einigen gemeinsamen Hintergrund, besonders in der Folklore und dergleichen. Eine unsere Bands, die das alles wiedergibt, ist TYR.
Ich glaube, das Klima spielt eine wichtige Rolle in den Faröer Klängen. Wir haben einen langen, kalten und dunklen Winter; viele leiden an Winter-Depression und so. Die Faröer Musik hat viele melancholische Melodien in sich; eher selten, unbeschwerte Weisen von unseren Inseln zu hören. Die Natur ist rau und wirklich unberechenbar. Ich denke, das reflektiert mehr oder weniger auch in uns.


Was sollten die Leute unbedingt über euch wissen?
Dass wir SIC sind, absolute ernsthaft, hingebungsvoll und leidenschaftlich in dem, was wir tun! Wir lieben es, Musik zu spielen, zu reisen, neue Fans zu erobern und neue Orte kennen zu lernen!

Gibt es einen Lieblingsort auf der Erde, wo ihr vielleicht besonders gern spielen würdet?
Interessante Frage, schwierig gerade einen einzigen Platz zu nennen. Es ist immer spannend, ein Land zu besuchen, wo man vorher noch nicht gewesen ist, und jedes ist reizvoll auf seine Art. Ich persönlich würde SIC gern bald in den USA einfallen sehen. Wir wissen, dass wir dort überall viele Fans haben, und wir haben das Gefühl, sie zu vernachlässigen und sowieso einiges dort zu verpassen. Es gibt dort eine große Metal-Szene, also warum nicht! Und dann gibt es da noch Australien, Japan und andere entfernte Gegenden, wo SIC hoffentlich auch mal auftreten wird. Bis jetzt haben wir in etwa 15 bis 20 Ländern gespielt, und diese Anzahl würde ich gerne wachsen sehen!

Was ist das Wichtigste für dich in der Musik?
Sie muß ehrlich sein! Alles, was wir je im Übungsraum geschrieben haben, kam direkt von uns, übersetzte Gefühle und solches in der Musik. Wir wollen authentisch sein, wahrhaftig, frisch und kompromisslos, und wir wollen für uns selbst genauso signifikant sein wie für andere.

Wer sind die Top 10 deiner persönlichen Musik-Charts (um nicht zu sagen, Idole oder Einflüsse)?
KORN, METALLICA, SEPULTURA, PANTERA, MACHINE HEAD, MESHUGGAH, PARADISE LOST, SLIPKNOT, FAITH NO MORE and GOJIRA. Ich denke, GOJIRA ist der einzige Newcomer in dieser Liste. Ich fing an, 2009 besonders viel deren Musik zu hören. Ich hatte nichts von ihnen gehört bevor wir nicht zwei Shows mit ihnen auf unserer Tour spielten. Alle diese Bands und noch jede Menge mehr spielten eine wichtige Rolle in meinem Leben und haben mich stark beeinflusst. Ich könnte leicht eine längere Liste schreiben, aber wie erwähnt, diese Gruppen haben sich irgendwie mit mir von Tag Eins an eng verbunden. Sonst schau dir mein Profil bei Facebook oder Myspace an, da findest du eine komplette Liste, sie ist ziemlich lang (lacht).

Was würdest du tun, wenn dir jemand 10 Millionen Dollar schenken würde?
Ich würde ein Haus bauen. Dann würde ich das Geld für das Album verwenden, es promoten und ein paar dicke Deals machen und mit ein paar richtig fetten Bands auf Tour gehen (lacht). Das ist soviel Geld, dass ich gar nicht damit beginnen kann, darüber nachzudenken, aber bestimmt würde ich ganz viel für SIC verwenden.

Wenn du nur noch eine einzige Woche zu leben hättest – wie würdest du diese Zeit nutzen?
Mit meinen Freunden und mit den Menschen, die ich liebe. Außerdem würde ich einen ganzen Tag lang alle meine Ideen, Riffs und Melodien aufnehmen, die ich geschrieben habe. Es ist nutzlos, das alles mit ins Grab zu nehmen!! (lacht)

Kommen wir also zum Ende. Vielen Dank für das Interview. Gibt es noch etwas, was du gerne sagen möchtest? Berühmte letzte Worte…
Vielen Dank dafür, diese Interview zusammen zu stellen. Hm, berühmte letzte Worte? Wie wäre es damit: „Verbrannte Babies riechen schlecht“?
Ich möchte mich bei allen Leuten bedanken, die dies hier lesen. Und wenn ihr mehr über SIC erfahren wollt, besucht uns unter www.myspace.com/sic oder bei Facebook. Da gibt es viel mehr für den interessierten Fan, und wir würden uns freuen, jeden von euch in unserer SIC Familie begrüßen zu können!


Autor: Andreas Torneberg, photos: SIC
Eingetragen am: 2010-01-22

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