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FOX: Du kannst Träume auf verschiedenen Wegen verwirklichen!

Ein neuer Stern am Schweizer Hard Rock Himmel versprechen jene Herren zu werden, die an diesem Abend im Solothurner Kofmehl Plattentaufe feiern. Im Backstagebereich herrscht ein reges Treiben, da sich keiner FOX entgehen lassen will, die ihr Debütalbum „2012“ erstmals dem Publikum präsentieren (siehe STALKER Konzertbericht ). Da fällt es ein bisschen schwer, ein ruhiges Plätzchen für ein Interview zu finden und gelassen zu bleiben, wenn einige interessiert dabei stehen, zuhören und das Gespräch sogar fotografieren, wobei man dann nie weiss, wo diese Bilder dann auftauchen. Trotz Vorbereitungsstress hat Sänger Mark Fox die Zeit gefunden, mit uns über den Maja-Kalender, den Co-Produzenten Chris von Rohr und seinen Ausstieg bei Shakra zu sprechen.

Hey Mark, dein erstes Solo-Album kommt auf den Markt, wie geht’s dir damit?
Gut, Gut, sehr gut! Ich bin gespannt und nervös.

Hast du schon Rückmeldungen drauf bekommen bisher? Und wenn ja, wie waren die?
Ja, also es wurde sehr positiv aufgenommen von den Leuten die es bereits gehört haben. Es ist wirklich so, dass ich mich darauf freue und es nicht so ist, dass ich denke: “Oh, jetzt kommen alle und finden es nicht so cool!“



Hattest du ein wenig Angst davor, oder wie?
Ja gut, das hat man immer ein wenig. Vor allem weil ich mich hier ein bisschen von dem distanziere, was ich zuvor gemacht habe. Es ist doch nicht ganz das gleiche und wenn man etwas anderes macht, hat man das schon immer im Hinterkopf, ob es die Leute annehmen oder sagen sie: “Oh was ist denn das?!“

Aber dann war ja deine Sorge soweit unberechtigt, wenn es die Leute gut finden
Ja bis jetzt schon. (lacht)

Ihr habt heute Abend die Feuertaufe so zusagen, wie ist das für dich? Bist du aufgeregt?
Ja, ja jetzt bin ich sehr nervös. (lacht)

Brauchst du nicht zu sein, der Soundcheck klang schon mal sehr gut!
Merci! (Danke)


„2012“ ist der Titel für euer erstes Album, warum habt ihr diesen Namen für das Album gewählt?
Wir hatten verschiedene Titel zur Auswahl, weißt du, gute Ideen und so, aber irgendwie hat nichts gepasst, wir haben auch kein Bild dazu gefunden. Und irgendwann kam mir das mit denen Majas in den Sinn, mit diesem Kalender, der dieses Jahr endet. Und es ist eigentlich bei uns in der Band so, dass es ja alles Leute sind, die schon in anderen Bands gespielt haben und dort nicht mehr spielen und jetzt etwas Neues zusammen mit mir beginnen. Und von dem her ist es noch cool, weil der Maja-Kalender endet, es beginnt ein neuer Zyklus und das hat für mich eigentlich Tip-Top zusammengepasst.

Also das heisst, ihr rockt jetzt nochmals zusammen so richtig, bevor die Welt untergeht, was einige ja behaupten?
Also ich hoffe nicht, dass sie untergeht. (lacht)

Auf dem Album befindet sich ein Cover Song von Midnight Oil „Beds are Burning“, warum hast du gerade diesen Song gecovert?
Also es ging ja nicht darum, dass wir ein Cover auf dem Album haben mussten, das war eigentlich nicht die Absicht und wir hatten auch genügend Songs geschrieben, aber wir haben das mal angejammt, aus Lust und Laune heraus. Wir machen das öfters, weißt du, zwischendurch spielen wir einfach etwas, um uns ein bisschen aufzulockern. Und dann haben wir den Song mal gespielt und wir hatten den Eindruck, dass er wirklich abgeht - der ist prädestiniert, um auf ein Album zu kommen, also musste er fast drauf!



Wie sieht es mit dem Songwriting aus? Warst du dafür zuständig oder habt ihr das in Zusammenarbeit gemacht?
Nein, wir sind eigentlich alles Songwriter in der Band. Das ist noch schön, weil jemand etwas einbringt und dann arbeiten wir wirklich zusammen an einem Song, bis er fertig ist. Es gibt es manchmal auch bei einigen Songs, dass einer quasi ein fertiges Gerüst des Songs bringt und so, aber dann schaut man das doch wieder zusammen an und findet: „Da könnte man noch ein Teil einbauen etc.“. Es ist wirklich eine Zusammenarbeit!

Die Texte dann auch, oder nur die Musik?
Gut, die Texte mache ich natürlich schon selber, denn ich singe lieber Texte, die ich selber geschrieben habe. Ausser bei einem Cover ist es etwas anderes, da kann ich mich hineinfühlen. Aber wenn jemand für mich Texte schreibt, ist es vielleicht nicht so wirklich das, was ich aussagen will.

Dann kann man nicht so Gefühle damit verbinden.
Ja genau, du kannst es einfach nicht so mitfühlen.

Das ist das erste Mal, dass ein Album komplett auf deinen Schultern lastet. Wie war es für dich, ist es schwieriger oder einfacher, wenn man ein Album komplett nach seinen eigenen Ideen gestalten kann oder wenn man etwas machen muss, das einem vorgeschrieben wird?
Auf eine Art ist es befreiend, weil du dich dann einfach ein wenig austoben kannst. Da kannst du wirklich sagen: „Da will ich noch was in der Art drauf haben!“ und so. Du kannst wirklich sagen: „Ich habe denn Eindruck es muss so und so sein!“ Auf der anderen Seite ist es natürlich immer praktisch, wenn man jemanden hat der sagt: „Du musst das und das machen, dann kommt es gut raus!“ Das ist das andere. Aber das ist dann der einfachere Weg. Ich bin eigentlich relativ zufrieden und eben auch solche Sachen sind eine grosse Teamarbeit bei uns. Es ist nicht so, dass ich dann entscheide „diese Songs kommen auf das Album“, da sitzen wir zusammen und sagen: „Schau, den nehmen wir!“ und dann fängt man an zu diskutieren, aber es hat nicht viele Diskussionen gegeben, wir waren uns relativ schnell einig - ausser bei ein, zwei Songs.

Also soll man FOX mehr als komplette Band sehen als nur dein Soloprojekt? Da die Band ja quasi deinen Namen trägt?
Das ist so ja! Weißt du, dass diese Band so heisst ist eigentlich simpel, einfach weil der Name gut klingt, er geht schnell rein und du hast immer noch eine gewisse Verbindung zu dem, was ich vorher gemacht habe. Man weiss immer noch, um was es geht. Es ist nicht eine Band, die gerade frisch anfängt - doch das ist es schon, aber nicht mit Leuten, die neu entdeckt sind. Es war natürlich auch ein hartes Stück Arbeit, dem Namen eine gewisse Bekanntheit zu verschaffen.

Ihr seid ja alle hauptsächlich in der Schweiz bekannt und ich weiss, dass ihr euch jetzt erstmals auf die Schweiz konzentrieren möchtet, aber ist es auch ein Wunsch von euch, später mal ins Ausland zu gehen?
Ja sicher! Es ist auch so, dass das Ausland bereits Reaktionen gezeigt hat, ich meine man kann dort die CD nur als Download haben. Und es gab schon diverse Firmen, die mich persönlich anschrieben und fragten:“ Hey können wir das anbieten als Mailorder oder was auch immer“. Und die würden auch grössere Mengen abkaufen. Also anscheinend ist das Interesse auch da, so dass man mittlerweile in Deutschland auch CDs machen wird. Aber wann genau das passiert und so, da habe ich keine Infos.

Auf welchen Song des Albums bist du besonders stolz?
Hah, auf jeden! Das ist noch schwierig zu sagen. Eben wenn du lange an etwas arbeitest, dann ist jeder für sich ein ganz spezieller Song. Und ein Liebling hat sich bis jetzt nicht wirklich herauskristallisiert. Ich glaube das ändert sich auch von Tag zu Tag. Aber ich denke so in zwei, drei Monaten, weißt du, mit ein bisschen Abstand, dann kommt das schon, im Moment finde ich sie alle geil!

Wie sieht’s aus mit der Live-Performance, welcher kommt live am besten, was meinst du?
Du meinst der der am meisten Spass macht?

Genau
Also „Problem Child“ ist da schon der, auf den ich mich immer freue. Gut, das ist der erste, aber er ist ein cooler Song, bei dem man sich gut austoben kann.



„2012“ entstand in zusammen arbeit mit Chris von Rohr. Wie ja überall bekannt ist, ist er in musikalischen Dingen nicht einfach zu bezirzen, was hast du getan, um ihn von dir zu überzeugen ?
(lacht) Ach wir kennen uns schon lange und er hatte immer Freude an meiner Stimme. Sonst hätte ich auch nicht bei Krokus die Backings gemacht. Und von dem her ging es eigentlich noch schnell mit der Zusammenarbeit, dass die zustande kam. Man hilft einander und es ist auch eine persönliche Sache, wenn du jemanden gut magst, dann kannst du den unterstützen. Natürlich sieht er auch bei den Qualitäten was, ansonsten würde er es wohl nicht machen. Aber bezirzen würde ich da nicht sagen.

Und wie war die Zusammenarbeit mit Chris? Sagte er auch mehr Dreck (ein berühmter Spruch von ihm aus seiner Musicstar Juroren Zeit) in deiner Stimme ?
Nein nein – oder, Chris? Ich brauche nicht mehr Dreck, oder? (Mark zu Chris, der sich gerade am Buffet im Vorraum bedient)
Chris: Den habt ihr, das ist kein Thema, sonst hätten wir Probleme bekommen miteinander. (lacht)

Hat er dich hart rangenommen oder lief alles easy ab?
Naja ich meine, bei gewissen Sachen muss man halt schon sagen: “Du, das kannst du jetzt nicht machen!“(lacht) Das muss man dann auch verstehen und das finde ich auch total in Ordnung. Weißt du, wenn man das so annehmen kann und es ist ja auch eine ehrliche und direkte Kritik, dann ist das ja auch positiv und nicht wirklich negativ. Er will ja niemanden angreifen, es geht einfach darum, jemanden zu unterstützen in dem Moment.

Aber hat er dich an deine Grenzen gebracht, oder war er noch nett zu dir?
Ja gut, es gibt immer so kleine Auseinandersetzungen wie „Aber ich finde jetzt nicht…“, „Doch aber du musst…“ (lacht) Schlussendlich brauchst du schon eine recht grosse Schnauze, um die zu toppen. (lacht)

Er meint es ja nur gut!
Das ist so!

Du hast dir als Bandkollegen keine Unbekannten ausgesucht, warum ist die Wahl gerade auf Tony, Franky und Reto gefallen?
Es ist eine coole Konstellation. Das hat sich einfach irgendwie ergeben. Mit Franky war es so, bei der „Rising“-Scheibe von Shakra spielten wir in Biel und er war im Publikum; am nächsten Tag kam er in ein Restaurant, in dem ich gerade ein Bier am trinken war, und kam zu mir „ Du bist doch der Sänger von Shakra?“. Dann fingen wir an zu diskutieren und seither ist er ein super Kollege von mir. Und wir haben dann immer wieder ab und an zusammen Gitarre gespielt und ein bisschen gejammt. Und als ich dann ausstieg, habe ich angefangen mit ihm Songs zu schreiben. Als ich gesagt habe, ich steige jetzt aus, hatten wir noch nicht so den Plan, etwas eigenes zu machen, das hat sich dann erst so ergeben, als ich wirklich fort war und irgendwann haben wir dann gesagt, wir müssen eine Band daraus machen. Es müssen Leute her und ein Proberaum.

Beim Bassisten ist die Wahl eigentlich relativ schnell gefallen. Ich kannte Tony schon lange durch die Tournee mit Krokus und dort mochten wir uns eigentlich auch und haben darüber geredet, mal was zusammen zu machen wenn die Zeit kommt, denn man kann ja nicht alles aufs Mal machen. Und dann war der Zeitpunkt. Und Reto kannte ich vorher nicht, ausser vom Hörensagen, weil er auch aus Biel kommt. Und jeder redete früher von Reto Hirschi und ich dachte das muss auch ein geiler Typ sein, und zufälligerweise spielte er bei Franky in einer Band. Irgendwann haben wir dann gesagt, wir gehen proben. Es war eine sehr lange Probe, wir haben gejammt und gemacht und das hat danach gehalten. Man hat keine Gedanken mehr daran verschwendet, ob man es machen möchte oder nicht, man wusste es einfach.



Du hast 2009 Shakra verlassen, was war der Grund dafür und wie geht es dir heute mit dieser Entscheidung?
Also grundsätzlich geht es mir mit dieser Entscheidung sehr gut, weil - wenn ich das ganze so über den Daumen nehme dann ist die Begründung einfach so, es ist wie mit einer Beziehung zu einer Frau. Wenn du eine schöne Beziehung hast und irgendwann kommt der Punkt, bei dem nur noch das Schlechte gesehen wird in dir und das Positive gar nicht mehr, dann ist der Zeitpunkt gekommen, wo sich die Wege einfach trennen müssen, weil es dann beiden besser geht. Weißt du was ich meine? Es ist nicht nur einseitig, es ist einfach für beide Seiten besser.

Ja das stimmt.
Ich fühle mich hier einfach sehr wohl. Mein Austritt damals hat mich extrem befreit. Weißt du, so einen Druck von mir genommen, der immer stärker wurde und es hat mir auch eine Perspektive gegeben, dass ich jetzt Gas geben kann. Ich kann mich zeigen und beweisen, dass ich es auch kann. Weißt du was ich meine? Es ist wie ein Ansporn an das, was nachher kommt.

Ja, das verstehe ich! Hattest du irgendwann mal einen Moment, an dem du gezweifelt hast, ob du das Richtige gemacht hast?
Nein, weil es mir besser ging. Ich sah es nie mit einem Gedanken im Stil von : „Ich hätte ja noch dies oder das erreichen können..“. Ich habe nicht das Gefühl, dass man das nur auf einem Weg schaffen kann. Du kannst Träume auf verschiedenen Wegen verwirklichen, du musst sie einfach beschreiten, diese Wege!

Du warst erst gerade letzte Woche wieder im Blick (Schweizer Zeitung, Anm.d.Red.). In der Story ging es unter anderem ja auch um deine Freundin Sabrina, die Pole-Dance macht. Wie steht es mit dir, sehen wir irgendwann den Rocker an der Stange tanzen?
Nur privat!(lacht) Einmal als ich ein bisschen herumgealbert habe an der Eröffnung von ihrem Studio (www.pole-o-drom.ch ), bin ich an diese Stange gesprungen und habe ein bisschen blöd getan und am nächsten Tag hatte ich so einen Fuss (zeigt es mit den Händen) Also alles geschwollen, ich bin irgendwie runtergefallen. (lacht) Darum denke ich, dass ich nicht so der Typ dafür bin. (lacht)

Na, aber sie kann es dir ja auch beibringen
Ja, das könnte sie sehrwahrscheinlich schon.

„2012“ ist das neue Album, was können wir in diesem Jahr sonst noch von FOX erwarten?
Ja im Hintergrund läuft viel, das noch nicht so spruchreif ist, aber das kann man dann alles auf der Homepage (www.fox-music.ch) nachsehen. Die ist immer sehr aktuell und die neuesten Daten kommen dort laufend.

Was wolltest du schon immer in einem Interview gefragt werden, das du noch nie gefragt worden bist?
Etwas das ich gefragt werden will? Weißt du, wie viele Interview ich schon gegeben habe in meinem Leben?

Schon sehr viele ich weiss
(Schweigen, weil Mark überlegt) Es gibt… ich glaube, die haben mich alles schon gefragt. Die fragen immer zuerst, was darf man dich nicht fragen. Dann sage ich, das ist mir egal, du kannst alles fragen, weil ich auf alles eine Antwort gebe - es kommt nur immer darauf an, was für eine. Darum ist diese Frage wirklich schwierig! Aber diese Frage ist mir eigentlich auch noch nie gestellt worden.

Eben!
Das ist so eine, genau! (lacht)

Gut in dem Fall, Vielen Dank fürs Interview!
Danke dir!

Nachtrag: FOX stiegen mit „2012“ direkt auf Platz 2 der Schweizer Charts ein - Gratulation!




Autor: Sandy Mahrer, photos: FOX, S.Mahrer
Eingetragen am: 2012-02-18

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