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SUMMER BREEZE 2008, part 2

2008-09-12
Stadt / City Dinkelsbühl 
Land / Country GER 
Web www.summer-breeze.de
 
Veranstaltungsort:
Location
Flugplatz 
Datum / Date14.- 17.08.2008 
Bildergalerie / Picturegalerie SummerB08_2 
Photos: Cornelia Wickel 

Tag 2, Freitag 15.08.2008

Der Freitag begann eklig nass und grau, aber wo kämen wir denn hin, wenn wir uns von kleinen Regenschauern davon abhalten lassen würden, uns auch zu noch recht früher Stunde ein leckeres Metal"frühstück" reinzupfeifen. Das gestaltete sich dann recht Norddeutsch, denn Dark Age stiegen kurz vor 11 mit "Fix The Focus" auf die Bretter. Toll, dass sich eine bereits zahlreich anwesende Fanschar die gute Laune nicht vom miesen Wetter versauen ließ!Und headbangen eignet sich doch auch vorzüglich, um die Haare wieder trocken zu bekommen!
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Leicht angeschlagen betraten Heidevolk kurz darauf die Hauptbühne - soll heißen, mit nur einem, statt zwei Sängern. Ein wenig fehlte der zweite Mann schon, aber dennoch gaben sich die Herren alle Mühe diesen Verlust Wett zu machen und legten einen ordentlichen Gig hin.
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Musikalisch wie optisch fielen nun Midnattsol etwas aus dem Rahmen. Eine ganz in Weiß gekleidete Frontfrau, die elfengleich über die Bühne schwebte, jedoch bis auf die Bassistin, die headbangend in die Vollen ging, wirkte der Rest der Musiker nicht ganz so motiviert. Falls dieser Eindruck allerdings getäuscht haben sollte, so möge man mir das verzeichen, mich hat der bombastische symphonische Nordic Folk Metal allerdings nicht so vom Hocker gehauen.
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3 Inches Of Blood aus Kanada fuhren da dann schon ein ganz andere Kaliber auf und dürften wohl der leicht fröstelnden Menge vor der Bühne eine Runde eingeheizt haben. Schön kultig und äußerst true mit Kutte und einer Menge Energie, so soll das sein!
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Während der nun folgenden Bands Schelmish, Mad Sin und Megaherz, zog ich es vor mal eine Pause einzulegen, der Tag sollte noch lang werden.
Pünktlich zur Partytruppe aus Finnland, Korpiklaani war ich allerdings wieder im Fotograben.
Wow kann ich da nur sagen, der Platz vor der Mainstage war, besonders für diese Uhrzeit, ordentlich vollgepackt und allenthalben waren Korpiklaani Gesänge zu vernehmen. Nach dem Auftritt gab´s jedenfalls eine Menge (bierseelig) grinsender Gesichter, und die Finnen hatten wieder einmal bewiesen, dass sie volksmusikalisch angehauchtes Liedgut metalltauglich rüberbringen können.
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Pro-Pain setzen die Party dann in guter alter New Yorker Gangart auf der Painstage fort, denn die Herren sind auch nach 16 Jahren kein bisschen leise und hatten leichtes Spiel, die Menge so richtig zum Toben zu bringen. Kein Firlefanz auf der Bühne, einfach mitten in die Fresse, das ist seit eh und je die Devise und das funktioniert auch heute wieder, Daumen hoch, Party pur!
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Enemy Of The Sunschlugen unterdessen im Partyzelt nicht minder ruhigere Töne and und sorgten auch dort, vor einer ansehnlichen Zahl an Fans für Stimmung. Energiebündel Jules stand eh keine Sekunde still und verpasste mit seinem variablen Organ der Musik von Waldemar Sorychta den letzen Schliff. Als dann auch noch Gus Chambers auf die Bühne kam, um die beiden Grip Inc. Songs "Ostracized" und "Hostage To Heaven" zum Besten zu geben, war die Sache perfekt.
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Kurz nach Release ihres neuen Krachers "The Sick´s Sense" entertenEnd of Green, die man getrost zum Festivalinventar zählen könnte, die Bühne und ließen keine Wünsche offen, denn die Jungs waren definitiv in Topform. Kein Wunder, eine derart große Fanschar, spornte sicherlich zusätzlich an. Vor allem, wenn derart begeistert mitgesungen wurde! Daumen hoch, immer wieder gerne.
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Parallel zu Six Feet Under spielten die SchwedenManegarmauf der Partystage und kredenzten ihre Mischung aus Death, Black und Pagan, welche bei den eifrigen Mattenschüttlern bestens ankam. Ja, ich hatte diese Band zuvor noch nie live gesehn, hatte mich aber aufgrund von CDs sehr auf den Auftritt gefreut und sollte von dieser energiegeladenen Performance nicht enttäuscht werden.
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Six Feet Under, eine der Death Metal Truppen aus Amiland zerlegten derweil auf der Hauptbühne alles in Stücke. Rastaman Chris Barnes trieb das Publikum mit einem Best-Of an Songs immer weiter an. Was angesichts der fetten Soundwand und bester Spiellaune wohl auch kein großes Problem darstellte.Spätestens bei "TNT" gab´s eh kein zurück mehr, der Mob tobte, herrlich!
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Kataklysmknüpften nahtlos an und verwüsteten das bereits angerichtete Schlachtfeld eine Runde weiter. Die Airline-Schlampereien (Equipment-und Backdropverlust) ließ man sich nicht anmerken und spielte souverän auf dem von Eluveitie und Aborted geliehenen Equipment einen formidablen Gig. Das ist Death Metal, wie live brachialer kaum sein könnte, Publikum plattgemacht, Mission erfüllt!
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Shadow Reichenstein waren eine der wenigen Bands, die mir nur dem Namen nach geläufig waren. Aber dazu ist das Summer Breeze auch immer wieder gut, unbekannte Truppen entdecken, in diesem Fall Horrorpunk. Perfekt gestylt betraten die Texaner die Bühne, der Fronter erinnert mich doch unweigerlich ein wenig an Wednesday 13. Locker wurde ein Set gezockt, bei dem die Jungs wohl einige neue Fans hinzugewonnen haben dürften.
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Da Subway To Sally nicht so ganz meine Baustelle sind, zog ich es vor weiterhin im Partyzelt zu bleiben, um mir dort gepflegt die Ohren von den Niederländern Texturesdurchpusten zu lassen. Beschreiben lässt sich dieser polyrhythmische Wahnsinn irgendwo zwischen Death und Thrash kaum, das muss man gesehen haben. Fans vertrackter Klänge kamen hier jedenfalls voll auf ihre Kosten. Die Jungs waren jedenfalls voll in ihrem Element und legten sich nicht nur technisch versiert so richtig ins Zeug.
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Während ASP auf der Hauptbühne den zweiten Tag beenden, stürmen Hollenthon die Partystage und wieder einmal, habe ich meine Entscheidung im Zelt zu bleiben nicht bereut. Einige Jahre war es still um die Österreicher, nun sind sie aber wieder da, und wie!Das Zelt war bis auf den letzten Platz belegt und die Menge feierte zur düster epischen Musik, die äußerst mitreißend dargeboten wurde. Nix zu Meckern.
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Episch sollte es dann weiter gehen, The Vision Bleakstanden als nächste auf dem Programm. Berichte über beeindruckende Konzerte waren ihnen vorausgeeilt und mir zu Ohren gekommen, hier hatte ich nun die Möglichkeit, mich auf eindrucksvolle Weise davon überzeugen zu lassen. Der Platz vor der Bühne war trotz später Stunde immer noch mehr als gut gefüllt und die Band hatte mit den offenbar immer noch recht fitten Fans ein leichtes Spiel. Es wurde eifrig mitgesungen und der Fronter, in sehr edlem Zwirn, war auch des Öfteren direkt an der "Front" bei den singenden Fans zu sehen.
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Jesus On Extasy schließlich sollten den Tag nun wirklich beenden. Hier war definitiv Partyvolk am Start, denn leerer war das Zelt immer noch nicht geworden. Optisch wurde hier (besonders für den männlichen Teil des Publikums) einiges geboten. Und so ging´s dann bei der Elektro/Goth/Industrial Sause nochmal ordentlich rund. Ich strich allerdings nach knapp 3 Songs endgültig die Segel.
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(Teil 3 folgt)


Cornelia Wickel


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8.5/10



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