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Trashfest V: Deathstars / Private Line / Lord Of The Lost / New Generation Superstars / Dope Stars Inc / Malice in Wonderland / Night By Night / Toxic Rose

2012-10-11
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web www.mamatrash.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Gloria Club 
Datum / Date5.-6.10.2012 
Bildergalerie / Picturegalerie Fotolinks im Text / the text contains photo links 
Photos: Sandy Mahrer, Klauda Weber 

Jo Sheldon alias Mama Trash, die Kult-Promoterin aus den USA, lud zum fünften Mal zum Trashfest in Helsinki, und eines war klar, diese Party liess sich niemand entgehen! Aus nah und fern waren sie gekommen, nicht nur die Bands, auch Fans aus ganz Europa schienen sich hier versammelt zu haben – denn an der Theke oder draussen bei Rauchpausen hörte man alle möglichen Sprachen und Dialekte... Der Club schien aus allen Nähten zu platzen, die Stimmung war Top – viele schwangen schon bei den Einspielungen von Djs Skinny von Deathstars bzw. Miikki Kunt (V for Violence) fröhlich das Tanzbein. Die VIP Tickets, die auch ein Meet& Greet mit der Band nach Wahl beinhalten, waren schnell ausverkauft und auch der Samstagabend schien sich dieser Grenze anzunähern, kein Wunder bei einem Hauptact wie den Deathstars. Aber nun alles der Reihe nach...


Freitag, 5. Oktober 2012
hatten wir am Nachmittag eine Audienz bei Malice in Wonderland Sänger Chris Wicked, das Interview könnt ihr später hier nachlesen. Am Abend hatten die Schweden ToxicRose die ehrenvolle Aufgabe, das Trash Fest zu eröffnen. Was den Style anbelangt, ist diese Band einfach nicht zu toppen, obwohl sie erst 2011 gegründet wurde. Mit ihren schwarzen Lederklamotten und den Nieten und der ganzen Schminke sind die Jungs einfach ein toller Anblick. Musikalisch wären ToxicRose nicht mal schlecht, zu Beginn war alles bestens, alles passte zusammen aber gegen Ende versagte die Stimme vor allem in den Höhenlagen kläglich. Diese Band braucht ganz klar noch ein bisschen Zeit um zu reifen, aber sie sind auf dem richtigen Weg. (SM)

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Toxic Rose
machten eine gute Figur als Eröffner des Festivals – obwohl sie ihre Outfits anscheinend in einer norwegischen Black Metal Boutique besorgt hatten... die Musik ähnelte allerdings eher jenem Sound, der Bands wie W.A.S.P. oder Mötley Crüe zu Weltstars gemacht hatte, mit einer dementsprechend rockigen, lasziven Show. Im Laufe des Gigs wollte Sänger Andy wohl etwas zu viel, die Stimme überschlug sich, so mancher hohe Ton landete an der Schmerzgrenze – dennoch hinterliessen die Schweden insgesamt einen guten Eindruck. (KW) www.toxicrose.org

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Night by Night
Die Briten zählten ja schon zu Stammgästen des Trashfests und versammelten daher schon eine beträchtliche Fanschar vor der Bühne. Deren Hardrock an der Grenze zum Pop war anfänglich allerdings etwas zu zahm für meinen Geschmack. Die energiegeladene Show machte einiges wett. Schöne Melodien und mehrstimmiger Gesang, nahezu perfekt auch live – als im Schlussdrittel endlich die schnelleren R´n R Songs ausgepackt wurden, überzeugten mich die Jungs dann auch. (KW) www.nightbynight.co.uk

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Malice in Wonderland
Sie waren bereits einige Male in Finnland, aber hatten sich eine längere Auszeit genommen, um an ihrem neuen Album zu schreiben, welches bald erscheinen soll. Zwar konnten sie sich bei ihren letzten Besuchen schon eine finnische Fanbase aufbauen, aber es herrschte stimmungsmässig doch ein bisschen Flaute vor der Bühne. Irgendwie schien der Funke nicht so ganz überzuspringen, was eigentlich nicht unbedingt an Malice in Wonderland lag. Die Setlist war eine gute Mischung aus alten Songs und ein paar neuen Eindrücken und klar, dass ihre Hit-Single „Lucifers Town“ nicht fehlen durfte. Chris schien mir ein bisschen erschöpft und irgendwie klappte das Zusammenspiel der Band noch nicht ganz 100% mit den beiden neuen Mitgliedern, aber ich bin mir sicher, dass sie das bald hinbekommen, sobald man sich wieder mehr aufs Touren als auf die Studioarbeit konzentriert. (SM) malice-in-wonderland.com/site/


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Dope Stars Inc
Eine Band, die man nur als pure Stimmungskanonen kennt. Ausgeflippt, verrückt und irgendwie nicht von dieser Erde. Naja, ihr Auftritt hier in Helsinki war bis auf Fabrice, der ohne Unterbrechung über die Bühne wirbelte wie eine wildgewordene Wespe, nicht wirklich spektakulär. Ich habe die Jungs schon viel besser erlebt als das, was sie hier geboten haben. Sänger Vic schien nicht wirklich 100% da zu sein, was mich persönlich am meisten störte. (SM)

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Was soll man zu den Italienern noch sagen ausser Party, Party, Party? Und das auf und vor der Bühne, da ging die Post ab mit einer Show, wo man kaum wusste, wo man zuerst hingucken sollte... ein würdiger Headliner des ersten Tages! (KW) www.dopestarsinc.com


Samstag, 6. Oktober 2012

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New Generation Superstars
hatten ein bisschen die Arschkarte gezogen, denn die Türen waren gerade erst geöffnet worden und der Grossteil der Fans erst am Eintrudeln, als sie schon auf die Bühne mussten. Klar, dass auch die Show trotz des vollen Einsatzes der Band – u.a. Erstürmen des neu hinzugekommenen “Laufstegs” - etwas Zeit (und etwas mehr Publikum) brauchte, um richtig abzuheben - aber spätestens bei “Hellcity” ging die Post ab. Die Jungs aus dem Sherwood Forest liessen es krachen mit Garage-R´n R und Punk Attitude (z.B. Star, Come Over). Als Gitarrist Davey bemerkte, "it´s hot in here", legte AJ sein Hemd ab - leider nicht den Hut, was FotografInnen und Fans wohl lieber gewesen wäre ... Beim Guess What Mitsingteil (“get fucked”) machten alle begeistert mit – und dann war leider schon Schluss... (KW) www.newgenrocks.com


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Lords Of The Lost
spielten schon vor einen total vollen Saal mit gut vorgewärmten Fans, denn auch ganz hinten wurde getanzt. Und bei den Industrial/Gothic/Rock/Metal-Songs der Deutschen fällt es auch schwer, stillzustehen/sitzen... Los ging es aber zunächst mal mit einem Cover – Backstreet Boys “Everybody”, und konsequenterweise beendete ein weiterer Coversong (Lady Gaga “Bad Romance”) das mit Ohrwürmern gespickte Set. Weil noch ein paar Minuten Zeit blieben, gab´s noch “Closure” - aber dann hiess es die Bühne räumen ... (KW) www.lordofthelost.de

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Private Line
dürfen einfach an keinem Trash Fest fehlen, und meiner Meinung nach hätten diese Jungs auch locker die Rolle des Hauptacts übernehmen können, Deathstars hin oder her. Denn persönlich finde ich, dass die mehr Einsatz gezeigt haben, vor allem Sänger Sammy. Dass ihre neuen Songs Live super wirken, haben sie mit diesem Auftritt unter Beweis gestellt und sogar mit langsamen Songs sorgten die Herren für reichlich Atmosphäre. Eigentlich Schade, dass sie die einzige Finnische Band waren, denn ich für meinen Teil kann mir Bands wie Lord of the Lost oder Deathstars überall ansehen und muss für das nicht extra nach Finnland, aber die Wahl fiel sicherlich auf die richtige finnische Band für diesen Abend, auch wenn sie musikalisch mit den mehr Industrial angehauchten LotL und Deathstars weniger zusammen passte. Ihr Auftritt war für mich dennoch das Highlight der fünften Ausgabe des Trash Fest V. (SM) www.privatelineweb.com

Jedoch war schon an den Outfits vieler Fans offensichtlich, auf welche Band die meisten sehnsüchtig warteten:

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Deathstars
Was es zuvor an Gedrängel und Hitze im Saal gegeben hatte, wurde es nochmal in den Schatten gestellt – die einzige Chance, die Band überhaupt noch sehen bzw Fotos zu kriegen, war vom Balkon aus. Da liess sich auch viel netter beobachten, wie die Truppe um Frontmann Whiplasher eine wilde Show abzog... Letztgenannter nutzte den Laufsteg auch als solchen, soll heissen, er warf sich in neckische Model-Posen, wenn er nicht gerade mit Mädels in der vordersten Reihe flirtete.

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Eine liess er dann sogar einen Refrain singen – was vielleicht vom musikalischen Standpunkt keine so gute Idee war... die Schweden gönnten sich und dem Publikum kaum eine Verschnaufpause und zogen ihr Best-Of-Set (mit u.a. Blitzkrieg, Trinity Fields, Semi-Automatic Mark of the Gun, Tongues, Death Dies Hard) in vollem Tempo durch. Toller Gig, tolle Show – was auch sonst... (KW) www.deathstars.net

Mama Trash Allstars
Wie jedes Jahr sorgte auch dieses Mal wieder die All Star Band am Schluss nochmal für reichlich Stimmung, mit u.a. LotL-Chris Harms Schwester Christa beim Song Whole Lotta Rosie – also er selbst in Frauenklamotten, was er schon letztes Jahr gemacht hat - diesem Herrn würde ich ernsthaft raten, über eine Geschlechtsumwandlung nachzudenken denn er ist eine super heisse Braut! Ebenfalls mit dabei Chris Wicked, der Li’l Devil von Cult zum Besten gab. Sammy Altonen sang Mötley Crüe’s Kickstart My Heart und dann zusammen mit Anzi Destruction Velvet Revolvers Slither, dann Acey Slade und Anzi Destruction, die zusammen The Beautiful People von Marilyn Manson gröhlten und als Very Special Guest Johnny Lee Michaels, der für den Song Hurt von Nine Inch Nails auf die Bühne kam. (SM)

Fazit: Wieder einmal ein gelungenes Fest, wo sich alte Freunde treffen konnten und neue finden... jedoch bitte für die (Presse) FotografInnen das nächste Mal eine Lösung finden, da kaum einer der begeisterten Fans in der vorderen Reihe Platz machen bzw den Bewegungsdrang zügeln möchte...

Sandy Mahrer (SM) Klaudia Weber (KW)


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8/10



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