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Sauzipf Rocks Festival 2013

2013-08-22
Stadt / City Döbriach 
Land / Country AUT 
Web www.sauzipfrocks.com
 
Veranstaltungsort:
Location
 
Datum / Date9. - 10.8. 2013 
Bildergalerie / Picturegalerie verlinkt im Text / links in the text 
Photos: Andreas Fuchs / Michael Stadler 

Österreich wurde für Wochen von einer Hitze- und Dürrewelle geplagt doch rechtzeitig zum diesjährigen Sauzipf Rocks im wunderschönen Döbrich in Kärnten hat sich das Wetter doch zu etwas Regen durchringen lassen. Gut so, denn ein Festival ohne Regen ist wie ein Kater ohne Fast-Food. Eigentlich ist es gar nicht so toll, aber es gehört irgendwie dazu und kann auch mal echt geil sein.


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Tag 1
Wildhunt und Unavoidable hatten dieses Jahr den undankbaren Job, das Festival zu eröffnen. Undankbar deswegen, da viele Leute (wie auch der Autor dieser Zeilen) noch anreisten oder noch damit beschäftigt waren, das Zelt aufzubauen, anstatt schon vor der Bühne zu rocken.

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Bei den Berlinern DxBxSx oder auch Drive By Shooting konnte es aber endlich losgehen. Zu bieten hatten sie dazu, mit ihrem Punk mit Stoner Rock Anleihen auch die passende Musik.
Wer sich hier aber immer noch nicht vor die Bühne traute, wurde spätestens bei den aus Finnland stammenden Circle (die in Zukunft unter dem Namen Falcon firmieren) überzeugt.

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Was sie mit ihrem launigen Experimental Rock und selbst für halbwegs finnisch sprechende völlig unverständlichen Lyrics, weshalb mir auch spontan die Bezeichnung „Dadaismus Rock“ einfiel, boten war einfach genial und ist für mich einer der Highlights eines eh schon mit Highlights übersäten Festivals. Darüber hinaus gestalteten sie sich mit ihrem Dauergepose durchaus dankbar für Fotografen (siehe Fotogalerie).


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Wer weiter seine Beine und den Kopf bewegen wollte, konnte gleich vor der Bühne bleiben, denn Peter Pan Speedrock lockten. Der Name der Niederländer war Programm und Stillhalten vor der Bühne unmöglich. Selbst der zeitweise stärker werdende Regen konnte nicht für eine Sekunde die Stimmung bremsen und war wohl sogar eine willkommene Abkühlung.


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Doomig ging es weiter mit Our Survival Depends On Us aus Österreich. Der extreme Stimmungsumschwung war für manche schwierig mitzumachen. Schade, denn wenn man sich damit arrangierte, wurde man mit tollem Progressiv Doom belohnt.


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Jene, die doch etwas Leichteres wollten, konnten wieder das Tanzbein schwingen zu den finnischen Mädels Patsy Walkers, die mit launigem Horror Punk den musikalischen Abschluss des Abends bildeten. Dieser fand übrigens nicht wie üblich am Lagerfeuer statt, sondern auf der Bühne, da aufgrund der extremen Trockenheit und der damit einhergehenden Brandgefahr das anders nicht möglich war. Auch die Camper bekamen das zu spüren und wurden dazu angehalten, keine offenen Feuer, etwa zum Grillen, anzuzünden.


Tag 2
Wie beim Sauzipf üblich, startet das Programm nicht sofort mit Musik, sondern zunächst mit dem Sauaugen-Weitspucken bzw. Sauaugen-Wettessen. Wettstreiter wie auch Publikum hatten ihren Spaß, auch wenn am Ende immer der gleiche gewinnt – der nun vierfache Titelverteidiger, offiziell "4-facher Schweinejunge" genannt.

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Alle, die bei diesem Appetit anregenden Anblick Hunger bekamen, konnten sich bei der Grillage oder bei der „Glücklichen Sau“, wo wie der Name andeutet, Veganes Essen zubereitet wird mit Leckereien eindecken, bevor Dave & the Pussies das musikalische Programm eröffneten.

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Die Österreicher sehen zwar ein wenig so aus wie das neue Daft Punk Album klingt, schafften es aber mit ihrem unterhaltsamen Surf Rock erstaunlich viele Leute aufzuwecken. Die Zugaberufe, die gar nicht mehr aufhören wollten, sprachen für sich.
Irgendwann mussten sie aber doch die Bühne frei machen für punkige Klänge von


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ContraReal aus Deutschland, gefolgt von

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Nightstalker aus Griechenland. Die Uhrzeit ist zwar für eine Band mit diesem Namen bzw für Stoner Rock noch viel zu früh, aber nichtsdestotrotz haben sie gerockt ohne Ende, und spätestens hier wurden die müden Gesichter in Stimmung gebracht.

Um sicher zu gehen, dass auch nicht gleich wieder wer einschläft, setzten Disastrous Murmur mit klassischem Death Metal nach.

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An Schlaf war auch bei dem übersteuerten Bass auch gar nicht zu denken. Schade, sonst ist nämlich an dem Klang auf dem Sauzipf kaum etwas auszusetzen.


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Weiter ging es mit den Franzosen von Stille Volk, die mit ihrem Neo Pagan Folk so etwas wie ein einzigartiges Verkaufsmerkmal hatten und dieses auch nutzten, um zum wiederholten Male (Sauzipf 2008) das Publikum zu begeistern. Auch hier wollten die Zugabe-Rufe nicht enden, selbst als es offensichtlich war, dass keine mehr kommen würde. Als glücklichen Zufall kann es gelten, als genau im richtigen Moment die Anlage (anscheinend unbeabsichtigt) ausfiel und das Publikum einfach das Singen übernahm.


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Ebenfalls für das Sauzipf eher ungewöhnlich sind die Industrial Metal Klänge der Franzosen Treponem Pal und auch hier war das kein Hindernis, das Publikum bestens zu unterhalten, und das, obwohl der Sänger in Krücken auf die Bühne musste.


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Als halbwegs seriös zu arbeiten versuchender Journalist mache ich mir immer wieder Notizen, doch als ich nach der genialen Show der österreichischen Kadavar nur die Worte „geil, was noch?“ fand, ist es wohl besser, dies einfach nur für sich zu sprechen lassen. Ein kleiner Zusatz ist jedoch noch möglich: Auch hier ist leider wieder kurz die Anlage ausgefallen.


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Eigentlich wären als nächstes Toner Low vorgesehen, doch da wie erwähnt das Lagerfeuer nicht gemacht werden konnte, gaben sie den Italienern Hangee V den Vortritt, die dort hätten auftreten sollen. Diese wären mit ihrem kurzweiligen Mexican Rock auch ein idealer Abschluss gewesen, begeisterten aber auch zu dieser Zeit auf der Bühne.


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Den Abschluss machten damit wie vorgesehen Toner Low, und auch wenn sie nicht als Schlussact des Festivals geplant waren, absolvierten die Holländer diesen mit ihrem doomigen Stoner Rock doch mehr als würdig.


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Fazit:
Auch wenn dieses Jahr das Sauzipf von kleineren technischen Schwierigkeiten geplagt war, hat es mit seiner exzellenten Auswahl an Bands, den fairen Preisen und der gemütlichen Atmosphäre wieder einmal bestätigt, warum es in Fankreisen seinen legendären Ruf geniesst.

Mehr Bilder von Michael Stadler findet ihr hier.



Andreas Fuchs


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10/10



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