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THESIS: Klänge im Kopf

Aus Warschau, Polen, stammt Thesis , die mit ihren atmosphärischen Rock-Kreationen voller Phantasie und Ideen bereits unseren Rezensenten beeindruckt haben: Über ihre erste CD "Channel 1" findet ihr hier eine Rezension. Klar wollten wir da mehr über die Band erfahren. Jerzy Rajkow-Krzywicki, der Rhythmusgitarrist der Band, steht uns Rede und Antwort.

Willkommen THESIS aus Polen! Stellt euch bitte erstmal kurz vor.
Hallo! Wir sind Thesis und spielen psychedelischen, progressiven Post-Rock. Die Band hat fünf Musiker: Lukasz Krajewski, Gesang, Jan Rajkow-Krzywicki, Gitarre, Jan Kaliszewski, Bass, Pawel Stanikowski, Schlagzeug, und ich (Jerzy Rajkow-Krzywicki).



Wann wurde die Band gegründet und wie habt ihr euch alle zusammen gefunden?
Thesis wurde Anfang 2007 gegründet als eine natürliche Weiterentwicklung aus unserer vorherigen Band April Ethereal – davon kommen Dreiviertel von uns und bilden den Kern von Thesis. Der Grund, eine neue Band zu gründen, bestand darin, daß unsere musikalischen Ideen und unser Weg, den wir einschlagen wollten, uns so weit von dem wegbrachten, was wir mit AE gemacht hatten, daß wir beschlossen, dieses Kapitel zu schließen bevor wir mit einem neuen begännen. Unser Sänger Lukasz Krajewski stieß von einer Band namens Licorea dazu, und gemeinsam fingen wir an, uns mehr in eine psychedelische und weniger metal-lastige Richtung zu entwickeln. Wir haben uns von unserer Vergangenheit gelöst und starteten sozusagen mit einem "tabula rasa". Als wir dann zusammen zu jammten, erhielt die neue Musik sofort einen ganz eigenen Charakter.

Was genau kennzeichnet den Unterschied zwischen Thesis und dem, was ihr vorher gemacht habt? Welche Entwicklung hat Thesis genau hinter sich?
Unsere frühere Band spielte härtere Musik. Nachdem wir gelernt hatten, unsere Instrumente zu beherrschen, konzentrierten wir uns stärker auf das Songwriting, spielten weniger hart, weniger metal. Vielleicht wurden wir zu alt für das Headbangen ;) Ich denke, mit Thesis machen wir die Musik, die wir immer wollten, aber wir waren bisher technisch nicht in der Lage, die Klänge in unseren Köpfen zu spielen. Wir wurden erwachsener, sammelten Erfahrungen und trafen auch die richtigen Leute, die uns halfen, Thesis zu gründen. Voilà.

Woher der Name "Thesis"? Hat es etwas mit der griechischen Bedeutung zu tun (das erste Lied heißt ja auch "Persephona") oder eher mit der akademischen oder vielleicht mit der musikalischen?
Wir wollten einen Namen, der einfach auszusprechen ist und auch keine Assoziationen zur Metal-Szene wach ruft - eben kein Blut, kein Satan, keine Leichen :) Aus unzähligen Vorschlägen wählten wir Thesis. Er ist kurz und sowohl auf Englisch, als auch auf Polnisch verständlich, dabei aber nicht zu einfach, sondern auch etwas mysteriös. Der "Persephona"-Track hat nichts mit dem Bandnamen zu tun, aber allgemein geht es eher um griechisch-mythologische Bedeutungen als um musikalische. Du kannst unseren Namen assozieren, womit du willst.



Euer Debüt "Channel 1" gibt es als freien Download auf eurer Website (www.thesisband.com). Wie sehen die Reaktionen auf dieses Album aus? War es eine erfolgreiche Entscheidung?
Die Reaktionen auf das Album waren durchweg sehr positiv und enthusiastisch, sowohl von den Fans, als auch von den Magazinen. Das hat uns viel Energie geschenkt, für eine kommende Platte noch bessere Musik zu schreiben. Es gibt "Channel 1" als freien Download, aber wir bieten auch für Sammler einen Digipack an mit fünf zusätzlichen, sonst unveröffentlichten Live-Tracks. Die Idee, die hinter dem Download steht, war, daß wir eine neue Band sind, die sich ihr Publikum erst erobern muß und dies schien uns der einfachste Weg zu sein, unsere Musik zu veröffentlichen. Und wenn die Leute unsere Musik mögen, kommen sie auch zu unseren Konzerten und werden später vielleicht unser physischen Produkt erwerben wollen. Unsere MP3-Veröffentlichung wurde über 1000 Mal in sechs Monaten runtergeladen, und dabei bin ich sicher, daß eine Menge davon noch kopiert und an Freunde verteilt wurde. So breitet sich unsere Musik wie ein Virus aus. Es wäre sicherlich unter den Bedingungen des heutigen Musikmarktes sehr schwierig geworden, auf traditionellem Weg genauso viele Menschen zu erreichen, indem wir unsere CDs in Geschäften oder im Internet anbieten ohne das Marketing, das großen Bands zur Verfügung steht. Wer würde schon Platten von einer unbekannten Band namens Thesis kaufen? 30 Sekunden lange Musikbeispiele auf den Seiten der Plattenlabel sind wohl kaum genug, daß man unsere Musik kauft.


Warum heißt das Album "Channel 1"? Was ist die Bedeutung?
Dies ist unsere erste Veröffentlichung. Momentan wissen wir noch nicht, ob die zweite Platte vielleicht "Channel 2" heißen wird, vielleicht nicht. Lukasz schreibt gerade ein lyrisches Konzept für die nächste Platte, und wenn wir da keinen anderen Titel finden, wäre "Channel 2" auch in Ordnung. Die Idee zu dem Titel entstand, als ich das Cover für das Album entwarf. Ich nahm ein Foto von meinem Gitarrenverstärker auf (inzwischen ist es durch das aktuelle Cover ersetzt worden), und unter den Knöpfen für bass, mid, treble stand "Channel 1" geschrieben, da mein Amp zwei Kanäle hat. Ich dachte mir, das wäre ein witziger Titel für das Album, und die anderen in der Band sahen das genauso. Wenn man anfängt, darüber nachzudenken, spiegelt der Titel gut den Inhalt wider - es ist sehr emotionale Musik, und ein Kanal hat die Bedeutung von Kommunikation. Unsere Musik kommuniziert mit Emotionen, das Album ist ein Kanal unserer Musik.

Gibt es Musik von anderen Bands, die euch und eurer Musik nahe stehen? Wenn ja, was macht den Unterschied zwischen den anderen und euch?
Wir versuchen, unsere Musik nicht mit der anderer Bands zu vergleichen. Das ist nutzlos, denn beim Musikschreiben will man sich ja selbst ausdrücken, keine andere Musik kopieren. Ich bin mir sicher, daß es viele Einflüsse in unserer Musik gibt, aber wir sind uns darüber nicht wirklich bewußt, denn da steckt kein durchdachter Prozeß hinter. Wir fangen nicht an, Musik zu schreiben in Form von "hey, laß uns mal was machen, das wie Porcupine Tree klingt". Menschen, die unsere Musik hören, haben gesagt, sie fänden Anmutungen von Katatonia, Pink Floyd, Porcupine Tree oder Anathema. Diese Bands sind für uns legendär, darum sind wir stolz, wenn die Leute unsere Musik mit der von diesen großartigen Bands vergleichen. Was uns davon unterscheidet? Nun, wir sind Thesis, und wir klingen wie Thesis. Ich denke, die Bezeichnung "psychedelischer, progressiver Post-Rock" trifft es ziemlich genau - es ist ein komplexer, sehr dichter und emotionaler Sound. Man muß genau hinhören und auf die Details achten. Unsere Lieder basieren nicht auf klassischen Rock-Schablonen - Strophe, Refrain, Strophe, Solo, Refrain - die Musik fließt und nimmt dich in die Richtung mit. Du kannst dich auf den Rhythmus konzentrieren oder auf die Stimmung, auf die Texte oder die verschiedenen Gitarrenklänge. Momentan sind wir wahrscheinlich mehr psychedelisch und mehr post-rock als progressiv.

Was könnten eure persönlichen Top 10 Platten sein?
Schwierig, sich auf 10 Platten zu beschränken, weil sich das auch immer wieder ändert. Zur Zeit würde ich nennen: Tool “Aenima”, Opeth “Morningrise”, Pink Floyd “Animals”, Katatonia “Viva Emptiness”, Stabbing Westward “Ungod”, Radiohead “Hail to the Thief”, Mansun “Six”, Mainstream “Mainstream”, The Opposition “Empire Days”, Dodheimsgard “666 International”.

Gibt es für Dich einen speziellen polnischen Einfluß, ein Gefühl oder einen polnischen Ausdruck in eurer Musik oder würdest Du sie "international" nennen?
Ich denke, jede Muskszene hat ihre Charakteristika, aber es ist dasselbe wie überhaupt mit Einflüssen, wir sind uns ihrer nicht bewußt. Ich meine, es gibt sicherlich einen polnischen Sound so wie es einen englischen oder amerikanischen gibt. Aber da unser Sänger Lukasz die englische Sprache benutzt, kann man uns in der ganzen englischsprachigen Welt verstehen.


Wie sieht in Polen die Situation aus für die Art Musik, die ihr macht; nennen wir sie mal progressiven Rock?
Es gibt eine Menge sehr guter Bands, aber man kann schwer von einer progressiven Szene sprechen. Die Zeiten sind schwierig für Independent-Bands, und jede Gruppe versucht sich auf ihrem eigenen Weg selbst zurecht zu finden. Ich würde es begrüßen, wenn mehr Solidarität herrschen würde, so wie es in den 90ern in der Death Metal Szene der Fall war. Aber es gibt ein paar positive Entwicklungen. Neue Bands versuchen, Konzerte zu organisieren und eine progressive Szene ins Leben zu rufen. Ich hoffe, daß sich dies weiter fortsetzt.

Was wären für Dich die interessantesten Bands oder Musiker gegenwärtig in Polen (neben Dir und Deiner Band)?
The Calog – sie spielen eine Art Rock, der von The Cure inspiriert ist, und sind sehr, sehr gut. Furia – eine rohe und furiose Black Metal Gruppe, die auf Polnisch singen.

Ihr seid aus Warschau... Laß mich mal fragen, ob Du Deine Stadt für einen Besuch empfehlen würdest? Gibt es da Orte, wo Du Dich besonders wohl fühlst und die Du speziell nennen würdest?
Es gibt hier eine Menge interessanter Orte. Der alte Ochota-Bezirk ähnelt etwas von der Architektur her Paris. Es gibt einen Destrikt, der heißt altes Praga, wo zur Zeit viele Künstler hingezogen sind und dort Ausstellungen und Happenings machen. Ich persönlich mag den Ochota-Stadtteil, denn ich habe hier die letzten Jahre zugebracht und hier hat alles mit Thesis begonnen. Lukasz hat einige der ersten Demo-Tapes singend auf meiner Toilette aufgenommen :) Ein spezieller Ort für mich ist sicherlich unser Proberaum - wir haben da überall farbige Weihnachtslichter, eine tunesische Flagge, ein 605er Nachtbus-Kennzeichen und jede Menge leerer Bier- und Wodkaflaschen herumstehen.

Und wie schreibt ihr eure Musik? Wie arbeitet ihr zusammen? Arbeitet ihr als Team oder gibt es unter euch einen Komponisten bzw. einen Texter?
Die meisten Songs entstehen aus dem Jammen heraus und aus dem Improvisieren über einen Riff oder einen Rhythmus. Die Musik ist ein Teamwork, aber die Texte stammen alle von Lukasz, unserem Sänger. Normalerweise kommt einer von uns mit einer Idee, und die Band entwickelt die Idee weiter. Wenn es irgendwie mal stagniert, improvisieren wir, woraus sich eigentlich immer etwas ergibt. Wenn dann ein Song abgeschlossen ist, stellt sich später bei Proben oder Live heraus, daß wir ihn doch nicht ins Set oder für die Platte nehmen, weil er in der Stimmung nicht zu den anderen Liedern paßt. Wir sind froh, ein wirklich tolles Line-up zu haben aus Menschen, die sehr kreativ sind - manchmal fast zu kreativ :)


Beinhalten eure Texte eine Botschaft? Ergänzen sie inhaltlich einen wichtigen Teil zu der Musik?
Die Texte sind sehr wichtig. Wir betrachten sie nicht nur als zusätzliches Instrument, denn es gibt eine Botschaft. Wie ich schon vorhin erwähnte - die nächste Platte wird ein lyrisches Konzeptalbum. Die Texte beinhalten Emotionen, in denen der Hörer sich selbst oder Teile seines Lebens wiederfinden kann

Ist die Passion "Musik" in der Lage, eure hungrigen Mägen zu füllen? Oder habt ihr andere Jobs noch nebenher?
Nein, momentan ist die Musik für uns ein teures Hobby und eine Passion. Jeder von uns hat einen regulären Vollzeitjob. Eines Tages wären wir gern professionelle Musiker, aber es ist uns schon klar, daß sich die Musik, die wir spielen, nicht besonders gut verkaufen läßt.

Ihr seid nun auf der Suche nach einem Label und einem Management. Was sind diesbezüglich eure Pläne und Hoffnungen für die Zukunft?
Wir suchen nur nach einem Management oder einer Konzertagentur, weil wir kein Label für die Veröffentlichung brauchen - das Internet bietet unzählige Wege, Musik zu verbreiten. Wir haben ein Bandcamp Profil erstellt (http://thesis.bandcamp.com) – das ist eine Seite, die als Host für Musik dient. Man lädt seine Songs in WAV-Format hoch und dort wird die Musik in jedes vorstellbare Format umgewandelt: MP3, AAC, FLAC, ALAC – komprimiert oder auch nicht. Noch nicht einmal iTunes bietet so ein breites Spektrum an. Ich meine, heutzutage wird Musik hauptsächlich über Live-Auftritte verkauft, darum brauchen wir wegen unserer Vollzeitarbeit ein Management oder eine Agentur, die unsere Konzerte an die Auftrittsorte und an die Medien vermittelt... dafür haben wir einfach keine Zeit, uns selbst darum zu kümmern. Unsere Plänen sehen vor, in diesem Jahr das zweite Thesis Album in meinem eigenen Studio aufzunehmen, das ich in meinem Haus aufgebaut habe (es heißt Studio 9Hz), und dann soviel live zu spielen wie möglich. Die "Channel 1" Promotion beschränkte sich auf Konzerte in Polen. Als nächsten Schritt würden wir gern auch außerhalb Polens, in Europa, spielen, vielleicht - wenn wir Glück haben - auf Sommer-Festivals 2011.

Wenn Ihr über Konzerte oder auch Touren nachdenkt - in welchem Land oder in welcher Stadt würdet ihr besonders gern auftreten? Und gäbe es eine andere Band, mit der ihr gemeinsam besonders gern auf Tour gehen würdet?
Ich persönlich würde gern mit Cult oder mit Luna touren oder auch mit einer exzellenten Band aus der Schweiz, die Leech heißt. Ansonsten sind wir nicht wählerisch. Wir spielen an jedem Ort, der Elektrizität hat, eine passable PA und Menschen, die uns live erleben wollen.

Vielen Dank für das Interview. Gibt es etwas, was Du noch gern loswerden möchtest? b>
Ich möchte mich für die Gelegenheit bedanken, Thesis den Lesern von Stalker Magazin vorzustellen. Ich möchte euch alle einladen, "Channel 1" auf unseren Webseiten zu besuchen: www.thesisband.com, www.facebook.com/thesisband, http://thesis.bandcamp.com – hinterlaßt euer Feedback, sendet uns Nachrichten, ladet uns ein, in eurer Stadt zu spielen und erzählt der Welt von uns!


Autor: Andreas Torneberg, photos: Thesis
Eingetragen am: 2010-05-16

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