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- Rezension: AUDIO CD -


Raggedy Angry

2011-06-08
Titel / Title How I Learned To Love Our Robot Overlords  
Label Synthetic Sounds / Danse Macabre Records  
Web www.raggedyangry.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
60:39  
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Neben der Platte von iVardensphere hat uns das kanadische Label "Synthetic Sounds" auch noch die neueste Scheibe von Raggedy Angry mitgeschickt, die den Titel "How I Learned To Love Our Robot Overlords" trägt. Hier weist ein Sticker auf die Beteiligung von Produzent Dave "Rave" Ogilvie hin und große Namen wie Skinny Puppy, Nine Inch Nails und Marilyn Manson werden ins Spiel gebracht.

Nun könnte man meinen, dass mich die Platte von Raggedy Angry aufgrund dieser Assoziationen mehr ansprechen müsste als jene von iVardensphere - aber weit gefehlt! Von den drei großen Namen könnte man die ersten zwei nämlich gleich wieder streichen, denn Raggedy Angry, das wird schnell deutlich, sind von niemandem so stark beeinflusst wie von Marilyn Manson. Nett ausgedrückt.

Was schon beim Original seit fast einer Dekade nur noch lächerlich wirkt, wird von den Kanadiern einfach unbedarft kopiert. Wohl um das Ganze zeitgemäßer zu gestalten, wird`s noch mit derzeit schwer angesagten, nervigen Industrial-Sounds garniert. Und so kann man dann auch gleich zu Beginn unbesorgt zu Lied Nummer 5 vorspulen, denn außer Geschrei und unstimmigen Sounds gibt`s hier sowieso nicht viel zu hören. Einzig bei „Fire Engine Red“ gibt´s gelungenen Gesang, der allerdings durch oben genannte Nervfaktoren auch gleich wieder zunichte gemacht wird.

Lied Nummer 5, "Sick Thoughts", bietet dann die erste positive Überraschung und vielleicht hört man hier doch ein bisschen Nine Inch Nails und da sogar ein bisschen Slipknot heraus. Das darauffolgende "My Escape" bewegt sich weiterhin auf diesem Pfad, auch wenn hier wieder der starke Marilyn Manson-Einfluss und auch Inspirationen von KoRn durchkommen. Mit ein bisschen zuviel Geschrei geht "Take Me Home" zu Ende, ansonsten ist auch dieser Song nicht schlecht.

Nach diesen drei Lichtblicken geht`s dann wieder abwärts. Mister Marilyn Manson ist ebenso allgegenwärtig wie Geschrei und zu viele (überflüssige) Soundexperimente à la "Die Spielkonsole ist kaputt!". Klar, dass es auch noch einen Titel wie "Get F**ked" geben muss: Wo der selbsternannte "Lord of Fuck" fast ununterbrochen gehuldigt wird, darf eben jenes F-Wort doch auch nicht fehlen. Noch mal in eine ganz andere Richtung gehen dann "Assimilate" und "Robot Love": Typisch amerikanischer "Happy Radio-Pop-Rock". Unerträglich!

Vielleicht hat die Band etwas zu sagen, musikalisch ist das alles jedenfalls schon mehr als ausgelutscht und in diesem Falle auch einfach reichlich uninspiriert. Statt also jemanden zu kopieren, der schon mehr oder weniger zu einer Karikatur seiner selbst verkommen ist, sollte sich das Quartett aus Ontario lieber dranmachen, seine eigene musikalische Identität zu finden.


Stefanie Singh


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3/10



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