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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Alliance Fest: Callisto | Rust | Dawn Of Solace | Crib45 | Rujo | The Figurines

2007-05-24
Stadt / City Helsinki 
Land / Country Finnland 
Web www.myspace.com/alliancefest
www.myspace.com/thefigurinesmusic
www.rujoband.com
www.crib45.com
www.dawnofsolace.com
www.rust-band.com
www.callistochaos.com

 
Veranstaltungsort:
Location
Gloria 
Datum / Date19.05.2007 
Bildergalerie / Picture gallery Alliance_2007 
Photos: Klaudia Weber 

Was es mit dem „Alliance Fest“ auf sich hatte, erfuhr ich erst vor Ort: Eine neue lockere Gemeinschaft von Musikern und Aktiven, die sogenannte Metal and Rock Alliance, macht es sich seit kurzem zur Aufgabe, alternative Mini-Festivals zu veranstalten, wo Metal- und Rockbands Seite an Seite auftreten. Guter Plan, mal sehen, was sich da in Zukunft so entwickelt.

Ob es nun die anderen Konzerte an demselben Abend oder andere Gründe waren, Fakt war, dass “The Figurines” gerade vor einer Handvoll Zuhörer spielten. Und da es tatsächlich pünktlich losgegangen war, kriegte ich davon gerade noch die letzten paar Minuten mit: Unaufdringlicher Alternativ-Rock, wobei mir besonders die Bongo-Gruppe auffiel. Nach dieser Band war es jedoch vorbei mit Pünktlichkeit... und auch mit Chill-Out-Feeling...

Denn Rujo legten ordentlich los mit ihrem MetalCore, bei dem Pantera und Metallica (die Riffs!) Paten gestanden haben mussten. Der Sänger stand nicht eine Sekunde still, und die Gitarristen wetteiferten um die verrückteste Einlage. Leider waren noch immer nicht sehr viele Leute da, um dies auch entsprechend zu würdigen. Die Action passierte auch hier ausschließlich auf der Bühne, das Publikum hielt den Respektabstand von der Bühne strikt ein.



Etwas mehr tat sich bei Crib45, was das Publikum betraf, denn die Band war zwei Songs lang gar nicht sichtbar: Ein Vorhang diente als Projektionsfläche für Animations-Videos a la Tool/Nine Inch Nails, also leicht verstörend, später wurden auch die vier TV-Sets auf der Bühne aktiviert. Den Sound würde ich als „Opeth mit etwas mehr Metal“ beschreiben, epische zäh-doomige Songs, sehr melodiös und melancholisch, wobei Clean und Growl Vocals abwechseln; musikalischer Bonus: Eine Cellistin. Die Songs hatten nahezu hypnotische Wirkung, die das Publikum total in den Bann zog: Als wegen leichter technischer Probleme eine Pause eintrat, hättest du eine Nadel fallen hören! Klasse Band, klasse Konzept!



Vorwiegend Dawn Of Solace hatten mich zu diesem Fest gelockt, wie einige andere wohl auch, denn endlich wagten sich auch Leute bis an die Bühne. Dabei kann von „Stimmungsmacher“ im engsten Sinn des Wortes keine Rede sein, kaum Action auf der Bühne, Mastermind Tuomas wirkte sogar oft total in die Musik vertieft. Letztere düster-melancholisch, aber sehr melodiös mit Ohrwurm-Chören; Lars´ klares Organ im Wechsel mit Tuomas´ Growls kamen auch live bei „I Was Never There“, „Dead Air“ oder „I am Chaos, I am Destruction“ perfekt rüber. Neben Material der aktuellen CD „The Darkness“ wurde ein brandneuer Song dargeboten; dann verschwanden nach und nach Bandmitglieder von der Bühne, und als Tuomas letzter fragiler Gitarrenakkord verklang, ging wie auf Kommando der Jubel los. Eigentlich erwarteten alle noch mehr, doch leider... knapp 40 Minuten, die wie im Flug vergingen!

Dawn Of Solace blieben für mich ohnehin der Headliner des Abends, denn gleich nach ihrem Auftritt musste ich los; wegen den Verzögerungen verpasste ich so nicht nur eine, sondern gleich zwei Bands - sorry, Rust , sorry, Callisto! See you next time...

Klaudia Weber


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9/10



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