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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Machinae Supremacy / Mysore

2012-11-22
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web machinaesupremacy.com
www.youtube.com/mysoreband
 
Veranstaltungsort:
Location
Nosturi 
Datum / Date21.11.2012 
Bildergalerie / Picture gallery MachineS12 
Photos: Klaudia Weber 

So kann es manchmal laufen - die Schweden Machinae Supremacy hatten sich zwar schon seit einigen Jährchen mittels einiger Alben in der Szene etabliert, aber erst der aktuelle Longplayer “Rise of a Digital Nation” fiel mir dermassen positiv auf (siehe Review ), dass ich mir das Gastspiel in Helsinki einfach nicht entgehen lassen konnte. Auch wenn selbiges auf einen Mittwoch fiel...

Mittlerweile haben die meisten Clubs der Stadt an Wochentagen weit frühere Beginnzeiten festgelegt, was mir persönlich sehr gelegen kommt, muss man doch nicht hektisch zu den letzten Öffis hetzen. Entweder hatten sich viele Einheimische noch nicht daran gewöhnt, oder sie waren enttäuscht, dass die eigentlich angekündigten Kill The Romance nicht spielen konnten (krankheitsbedingt, wie ich hörte). Jedenfalls musste die kurzfristig eingesprungene Band Mysore aus Turku – angeblich aus dem Genre Metalcore – vor einer eher traurigen Kulisse von etwa 50 Leuten auf die Bühne.

Mehr Fotos in der Galerie, Link oben
Trotz energiegeladener Show und launiger Sprüche zwischendurch hatten die Jungs einige Mühe, das zwar interessierte, aber zurückhaltende Publikum ein wenig in Schwung zu kriegen. Dabei stellte sich die Mucke als ausgesprochen eingängig und eher Melodic Metal mit Industrial-Core-Elementen heraus (gut, denn Metalcore kann ich nicht leiden). Manchmal klang es wie Nightwish-meets-Limp-Bizkit... Shouter Mika Pääskynen meisterte die Doppelbelastung Growl und Clean auch live, nur gelegentlich kamen die klaren Töne nicht ganz astrein. Die Jungs bretterten das Material ihrer aktuellen EP (r)Evolution und ältere Songs in die sich langsam vergrössernde Menge, und gegen Ende der etwa 40minütigen Show liessen sich auch endlich einige Anwesende zu etwas exzessiveren Beifallskundgebungen hinreissen, es gab sogar kurz ein Moshpit. Fazit – coole Band, schlaffes Publikum...
Setlist (u.a.):
Cameo Role
Serotonin
The Next Stage
Lost
Time Machine
Once Destroyed

In der kurzen Umbaupause bot sich auch endlich das Bild, das ich eigentlich erwartet hatte – Schlangen vor dem Clubeingang, Gedrängel an der Bar... binnen kürzester Zeit hatten sich beide Nosturi-Etagen gefüllt, und die Stimmung konnte als “gespannte Erwartung” beschrieben werden. Kein Wunder, dass alleine das pünktlich um 21h einsetzende Intro der aktuellen CD genügte, um die Meute zum Ausrasten zu bringen.

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Machinae Supremacy
kamen, spielten und siegten – ein Triumphzug auf ganzer Linie. Auch für jemanden wie mich, der die Band das erste Mal live erlebt, hiess es bald “nach vorne und Action”! Ein Ohrwurm jagte den anderen, die Bandmitglieder standen keine Sekunden still, suchten immer wieder Kontakt zum Publikum und hatten offensichtlich viel Spass an der Sache. Nahezu perfekt, was Sound und Darbietung betrifft, Frontmann Robert Stjärnström erwies sich als begnadeter Sänger und humorvoller Entertainer.
Die Leute brauchten nicht viel Anregung, um mitzusingen, mitzuklatschen – ein Meer an Händen, fast durchgehend ... auch am Balkon und bis ganz hinten im Barbereich wurde gebangt und Fäuste nach oben gerissen. Jene Elemente, an die ich mich auf der CD erst gewöhnen musste (das Casio-Computerspielgefiepse etc) klangen live etwas schlüssiger. Nur einige der älteren Tracks stanken meiner Meinung nach im direkten Vergleich mit den aktuellen Krachern ab... zu viel Game, nicht genug Song... Da sich das Programm auf die neue CD konzentrierte, hab ich aber keinen Grund zum Meckern und kann euch nur raten, diese Band bzw. deren Tourkalender (jetzt geht es ja erstmal nach Russland) im Auge zu behalten. Oder das neue Album zu kaufen. Oder besser beides.

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Setlist (u.a.):
All of My Angels
Rise of a Digital Nation
Cyber Warfare
Republic of Gamers
Nova Prospect
Rocket Dragon
Transgenic
Laser Speed Force
Indiscriminate Murder is Counter-Productive
99
Dark City
Force Feedback
Truth of Tomorrow
Edge and Pearl
Through The Looking Glass
Endgame


Klaudia Weber


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9/10



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