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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Árstíðir / Myrra Rós

2013-10-09
Stadt / City Halle (Saale)  
Land / Country Germany 
Web www.arstidir.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Objekt 5 
Datum / Date19.09.2013 
Bildergalerie / Picture gallery Arstidir13_gal 
Photos: Stefanie Oepen 

Eine Bühne, die eher an ein Theater als an einen Club erinnern ließ, ein neugieriges, gut gelauntes Publikum und eine Band, die alle in ihren Bann zog, waren die Zutaten für einen rundum gelungenen Abend im Objekt 5 in Halle. Dazu trug Support Myrra Rós genauso bei, wie Árstíðir, der Hauptact des Abends.

Halle war die siebte Station einer dreiwöchigen Deutschlandtour und markierte genau die Mitte. Von Veranstaltungsstätten gab es auf dieser Tour alles - von der Kirche bis zum Rock Club- und auf all diesen Bühnen sind Árstíðir gleichsam zu Hause und auch Myrra Rós machte dabei eine gute Figur.



Myrra Rós begann dann auch diesen Abend, betrat alleine mit ihrer Gitarre die Bühne und sang Lieder von ihrem aktuellen Album ‚Kveldúlfur’ (Nachtwolf) und darüber hinaus. Sie besticht durch schnörkellose Melodien und ihre klare, kräftige Stimme. Ihr Set bestand aus sechs Songs und enthielt sowohl englische als auch isländische Stücke. Ruhig stand sie auf der Bühne und ließ uns teilhaben an Geschichten über Freunde, vergangene Liebe, sagenhafte Gestalten und einem Gutenachtlied für ihre Tochter. Für ‚Sail on’ bat sie alle um Hilfe und das Publikum sang wunderbar im Chor. Wer sich auf die Musik einließ, konnte schnell vergessen, dass wir uns in einem Club befanden und nicht etwa in einem kleinen Theater. Ihre Lieder kamen an, machten Lust auf mehr und eigneten sich gut als Einstimmung für den weiteren Verlauf des Abends.

Nach kurzer Pause betraten Árstíðir die Bühne und wurden freundlich empfangen. Schnell zogen sie die Zuhörer in Ihren Bann und selbst wo anfangs noch verhalten geklatscht wurde, waren die Reaktionen bald begeistert. Englische und isländische Stücke kamen gleichermaßen gut an. Der Sound war gut abgemischt, jedes Instrument und jede Stimme waren gut zu hören und fügten sich zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Das Publikum hörte zu, sodass auch feine Nuancen und leise Passagen nicht untergingen.

Die Band spielte Songs beider Alben, sowie A Cappella Stücke und auch ein ganz neues Lied, das noch nicht mal einen Namen hat. Die Mischung war gut, ruhige Songs und dramatischere wechselten sich ab, mal standen die Gitarren im Vordergrund, mal die Streicher oder das Klavier und auch der ein- bis sechsstimmige Gesang zeigte die ganze musikalische Bandbreite, die Árstíðir zu bieten hat.



Nachdem das Konzert mit dem kraftvollen “Shades” und dem ruhigen Gegenstück “Tárin” geendet hatte, verlangte das Publikum lautstark nach Zugaben. Árstíðir gaben dem Wunsch gerne nach und sangen zunächst auf der Bühne ein Cover von Billy Joels “And so it goes”, angelehnt an die a cappella Version der King‘s Singers. Zum Abschluss verließen sie dann die Bühne und sangen die letzte Zugabe ohne Mikrophon mitten im Publikum.
Wie bei den meisten Konzerten hörten auch hier viele die Band zum ersten Mal. Ein Blick in die glücklichen Gesichter am Ende des Abends lässt mich glauben, dass es sicher nicht das letzte Mal war.

Kostenloser Download des a cappella Songs “Ther ég unni” live aus Dresden: http://arstidir.bandcamp.com/track/r-g-unni


Stefanie Oepen


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8/10



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