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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Saga / Magnum – double headline tour

2014-05-11
Stadt / City Dortmund 
Land / Country GER 
Web www. magnumonline.co.uk
www.sagatour.ca
 
Veranstaltungsort:
Location
FZW 
Datum / Date8.5.2014 
Bildergalerie / Picture gallery saga_magnum14 
Photos: Stefanie Oepen 

Mit Bands anzuhören, die ich noch nie live gesehen habe, ist immer eine interessante Erfahrung, besonders dann, wenn es die Bands schon so lange gibt wie Magnum und Saga. Ich hatte mich um keine der Bands bisher wirklich gekümmert und wusste nicht, was ich zu erwarten hatte – ich kann nur sagen es war eine angenehme Überraschung. Beide Bands spielten eine gute Show voller Energie und machten die Fans glücklich.

Magnum war die erste Band an diesem Abend und sie klangen genau so, wie ich es aus den 90ern erinnerte: rockige Riffs, eingängige Melodien und kraftvoller Gesang. Das alles mit eine Prise Dramatik und Musik, die manchmal überlebensgroß schien. Alles in allem genau so, wie Melodic Rock klingen sollte. Die Songs, die ich noch nicht kannte, fühlten sich sofort vertraut an und im Verlauf des Abends spielten sie sogar einige der Klassiker, an die ich mich noch gut erinnern konnte.


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Das FZW war nicht ausverkauft, aber die Halle war recht gut gefüllt und alle die da waren, scheinen das Konzert zu genießen. Dies war sicher kein Publikum in den 20ern, die wild tanzten oder um einen Platz in der ersten Reihe kämpften. Viele der Fans waren mit den Bands älter geworden und so waren Menschen in ihren 30ern oder darunter eher eine Seltenheit. Ich fühlte mich zu Hause in dieser Menge, die ihre Lieblingssongs laut bejubelte und ihre Anerkennung durch aufmerksames Zuhören zeigte. Es fühlte sich fast an wie ein großes Picknick im Familienkreis, bei dem jeder entspannt ein Bier in der Hand hielt und Musik hörte, die allen ans Herz gewachsen war.

Nach über 40 Jahren im Musikgeschäft, wissen Magnum genau, wie man unterhält und es war deutlich zu sehen, dass sie es auch genossen. Sänger Bob Catley war ständig in Bewegung, nahm Kontakt zum Publikum auf und posierte für die Fotografen, während Gitarrist Tony Clarkin und Bassist Al Barrow gekonnte Riffs spielten. Zusammen mit Schlagzeuger Gary James bildete Keyboarder Mark Stanway die Basis, auf der sie Songs sich aufbauten. Ihnen allen bei der Arbeit zuzusehen machet fast so viel Spaß, wie der Musik zuzuhören. Licht und Sound waren ebenfalls super und als sie nach ungefähr 80 Minuten mit der Zugabe „Sacred Hour“ ihr Set beendeten, hätte ich gerne noch mehr gehört.


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Neo Prog Band Saga, die zweiten Headliner, brachten uns komplexe Melodien und Songs, die von dreißig Jahre alt bis brandneu alles abdeckten. Dabei war sogar ein Stück vom neuen Album, das erst im Juni erscheinen wird. Sie hatten das Publikum vom ersten Takt an auf ihrer Seite und klangen durch und durch frisch und energiegeladen. Ich hatte mich noch nie wirklich mit dieser Band beschäftigt, aber was ich da hörte gefiel mir. Sie hatten ebenfalls super Licht und Ton, so dass auch nichts den Genuss trüben konnte.

Die Band wusste genau was das Publikum hören wollte und sie lieferten es auch. Gegen Ende der Show fragte Sänger Michael Sadler nach Musikwünschen und gab vor, sie in seine Hand zu schreiben. Wenn ich mich recht entsinne, wurden zwei der Songs auch gespielt. Ich fand es spannend, ihn dabei zu beobachten, wie er zwischen den Keyboards hinten und dem vorderen Bühnenrand hin und her wechselte. Genau wie Sadler, wechselte auf Bassist und Keyboarder Jim Crichton häufig zwischen den Instrumenten. Zusammen mit Ian Crichton an der Gitarre, Jim Gilmour an den Keyboards und Mike Thorne am Schlagzeug kreierten sie unglaubliche Musik. Sie unterhielten uns für 90 Minuten und ließen alle glücklich zurück. Alles in allem ein gelungener Abend.

Mehr Fotos in der Galerie, Link oben!

Stefanie Oepen


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7.5/10



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