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- Rezension: AUDIO CD -


Dawn Of Azazel

2009-11-28
Titel / Title Relentless 
Label Displeased Records 
Web www.dawnofazazel.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
55:46 
Vö/Releasebereits erschienen/ already released 

Es passiert ja nicht gerade jeden Tag, dass man eine CD aus Downunder, oder, um genau zu sein, Neuseeland in die Finger bekommt. Nun, das dürfte meine erste Band aus dieser Ecke sein, die Death Metal Truppe aus Auckland, die bereits seit 1997 ihr Unwesen treibt und seit dem 3 Alben veröffentlicht hat. "Relentless" ist das dritte, nach knapp 4 Jahren Wartezeit ("Sedition"). In Neuseeland jedenfalls scheinen sie gar nicht mehr so unbekannt zu sein, waren sie im September diesen Jahres als Opener für Slayer, Megadeth und für zwei ihrer Haupteinflüsse Chimaira und Suffocation, unterwegs.

"Relentless" beginnt mit einem alles andere als ruhigen Instrumental "The Art Of Seduction - I Engine Of Virility", bei dem man bereits auf das präzise Riffmassaker eingestimmt und ein atmosphärischer Teppich ausgerollt wird, der auf das vorbereitet, was noch so über den Hörer hereinbrechen wird. Das Riffmassaker setzt sich im Folgenden "The Art Of Seduction - II Ravishment" gleich nahtlos fort, bei dem dann auch Rigel Walshes fiese, leicht kratzige Stimme einsetzt - zusammen mit den teils leicht dissonanten Akkorden erzeugt das eine richtig hasserfüllte Stimmung, die der gesamten Atmosphäre des Albums äußerst zuträglich ist. (definitiv die Art von Atmosphäre, die bei genrefremden Hörer bestimmt ein gewisses Unbehagen erzeugen wird).

Ein kurzer Blick auf´s Booklet (ja, das ist mitunter einer der Gründe, warum Originale kaufen immer noch besser ist als Downloaden....), zeigt ein Mitglied der Band im Gojira Shirt - warum ich das extra erwähne? Nun, nicht nur, dass der Gute das Shirt trägt, nein gewisse Einflüsse technisch-stampfender-brachialer Natur lassen sich im Sound nicht verhehlen. Dawn Of Azazel haben ein Händchen dafür, ihrem Sound eine gewisse Portion Wahnsinn hinzuzufügen, Wahnsinn, der Fans obenangeführtet Kombo oder auch Meshuggah das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen wird. Allerdings besteht trotz allem auch für die Verfechter der nicht ganz so technischen Sparte kein Grund diese CD nun links liegen zu lassen. Bereits nach kurzer Zeit bestätigt sich der erste Eindruck hier ein sehr tightes, atmosphärisch dichtes Album im Player zu haben. Viele starke Songs, wie z.B. "Majesty", welches, wie der Name schon vermuten lässt, ein recht majestätisch daherkommende Song, oder das brutale "Fornication Revelation". Die Herren zeigen, dass sie sowohl in der Lage sind kurze, knackige Nummer von 2 oder 3 Minuten zu schreiben, als auch längere Stück, die die 6 oder 8 Minutenmarke erreichen ("Liquor And Lust"). Letztgenanntes Stück hat so ziemlich alles, was den Sound der Neuseeländer ausmacht, von langsamen Passagen, bishin zu schnell vorwärts preschenden Passagen, technische Parts, eine Menge Groove, etc. Diese Mischung macht das Ganze jedenfalls zu einer unterhaltsamen Angelegenheit, sehr schön!

Wie gut, dass ich bei dieser Scheibe nicht vom Cover auf die Musik geschlossen habe, das wäre ihnen so gar nicht gerecht geworden: Zwei halbnackte Mädels, die neben einem bösartig aussehenden Monster posieren, Totenschädel usw. und das alles im Comicstil - recht seltsam anmutend und ein wenig dümmlich/klischeehaft, aber mal ehrlich, wen interessiert´s, wenn die Musik ordentlich reinhaut? Denn wie heißt es immer so schön: Auf die inneren Werte kommt es an! In dem Sinne, antesten!



Cornelia Wickel


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8/10



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