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- Rezension: AUDIO CD -


Cavalera Conspiracy

2011-04-13
Titel / Title Blunt Force Trauma 
Label Roadrunner Records 
Web www.cavaleraconspiracy.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
34:09 
Vö/Releasebereits erschienen/ already released 

Falls einige bisher immer noch geglaubt haben, Cavalera Conspiracy sei nicht mehr als ein Projekt, der wird mit dieser Scheibe wohl eines Besseren belehrt werden. Sollte man „Blunt Force Trauma“ mit wenigen Wort beschreiben und mit dem Vorgänger „Inflikted“ (2008) vergleichen, so lässt sich eines sagen: Es ist brutaler!

Abgesehen davon, wirkt es aber auch mehr abwechslungsreicher. „Blunt Force Trauma“ steht generell für den (Schock)Zustand, in dem man sich befindet, wenn man gerade einen Autounfall oder ähnliches überlebt hat – und in einem solchen könnte man sich wohl auch wiederfinden, nachdem die CD einmal durchgelaufen ist – minus der Verletzungen glücklicherweise. Vergleicht man Cavalera Conspiracy mit Max Cavaleras anderer Band Soulfly, so befinden sich derzeit beide Bands auf dem aufsteigenden Ast, bzw. werden einfach besser und scheinen ihren Stil gefunden zu haben. Dennoch würde ich persönlich sagen, dass CC im Moment die besseren Songs parat hat.
„Blunt Force Trauma“ ist eine recht kompakte Scheibe mit gerade einmal 34 Minuten Laufzeit geworden, da allerdings wurden 11 Songs untergebracht, womit bereits ein Eindruck vermittelt wird, wie schnell und brutal man sich durch den Silberling ackert.
„Warlord“ ist der aggressive Einstieg ins Album und Max vocals klingen ebenfalls verdammt angepisst und wütend. Abgesehen davon, schüttelt sich Gitarrist Marc Rizzo eine Melodie und Solo nach dem anderen aus dem Ärmel, begleitet von grundsolider Rhythmusarbeit vom Mann hinter der Schießbude: Igor Cavalera.
Einige mögen nun einwerfen, dass mittlerweile Soulfly und Cavalera Conspiracy recht ähnlich klingen ,bzw. sich sich immer weiter annähern und da taucht doch die Frage auf, ob man denn beide Bands bräuchte. Wenn man sich anschaut, was Max Cavalera zum Songwriting Prozess sagt und in Anbetracht der Qualität der Stücke, kann man hier wohl mit einem „Ja“ antworten. Der Sänger sieht das Ganze wie folgt: "Ich schreibe die ganze Zeit Riffs und wenn ich sie schreibe, weiß ich nicht, ob sie für Soulfly oder CC sind, um ehrlich zu sein. Ich schreibe sie einfach und packe sie auf eine CD. Wenn ich mir später die Demos anhöre und auswähle, welcher Song wohin gehört, merke ich einfach an der Art der Riffs und dem Rhythmus, welche besser für Iggor zu spielen sind.“
Worüber kann man sich also bei diesem Album beschweren? Vielleicht fehlen die Überraschungsmomente, aber im Ganzen gesehen, ist „Blunt Force Trauma“ eine Überraschung in punkto Aggression und dem Stil den man nun gefunden zu haben scheint. Es ist eine starke Scheibe geworden, die sich im Fahrwasser alter Sepultura einreihen kann.
In dem Sinne: Genießt euer „Trauma stumpfer Gewalt“ – auch wenn die Scheibe sicherlich nicht so „stumpf“ ist, zumindest ist die Ursache des Trauma in diesem Fall eine harmlose: Riffs die voll auf die Zwölf gehen. Abgesehen davon, ist diese Scheibe der Beweis schlechthin, dass es eine sehr gute Entscheidung der beiden Brüder war, wieder gemeinsam Musik zu machen

Cornelia Wickel


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8/10



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