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- Rezension: AUDIO CD -


Lullacry

2012-04-15
Titel / Title Where Angels Fear 
Label Scarlet Records / Playground 
Web www.lullacry.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
47:34 
Vö/Release16.4.2012 

Lange musste man auf den Nachfolger von „Vol.4“ warten, doch nun endlich erblickt er das Licht der Welt. „Where Angels Fear“ heisst das langersehnte fünfte Album der finnischen Band Lullacry. Man hat sich reichlich Zeit genommen und sich nicht unter Druck setzten lassen. Was dabei herausgekommen ist, ist ein Album das ungewohnt poppig klingt. Vorbei mit der alten Härte oder den Goth Einflüssen von Lullacry? Nicht ganz, natürlich hört man den altbekannten Sound wieder heraus und auch die markante Stimme von Tanja Lainio sorgt dafür, dass die Band so einzigartig klingt.

Die neue Aufmachung macht sich jedoch nicht schlecht und steht der Band ganz gut zu Gesicht, eingängige Refrains gepaart mit Ohrwurm-Melodien sorgen vor allem bei „Still an Angel“, „Thousand Suns“ und „ I Am“ dafür, dass man die Songs nicht so schnell wieder aus dem Gedächtnis bekommt. Bei „Feel my Revenge“ singt Tanja ein Duett zusammen mit Mikko Herranen, der auch für die Produktion des Albums zuständig war.

Zugegeben, die Stimme von Tanja ist teilweise Geschmackssache: die einen halten sie für eine begnadete Sängerin, die anderen für eine singende Micky Mouse, aber ehrlich gesagt ist sie dennoch eine der wenigen, die man unter vielen heraushören kann. Und ich finde, das ist viel mehr wert als eine makellose Stimme. In den letzten sieben Jahren hat sich ihre Stimme prächtig entwickelt, sie singt abwechslungsreicher, es wird nicht alles zwanghaft hart rausgepresst.

Gitarrist und Songwriter Sami Leppikangas nicht unter Druck zu setzen, sondern einfach mal machen zu lassen, scheint sich also auszuzahlen. Ein gelungenes „Comeback“ und hoffentlich nicht das letzte, was wir von Lullacry zu hören bekommen.


Sandy Mahrer


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8/10



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