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- Rezension: AUDIO CD -


Hannibal

2012-06-09
Titel / Title Cyberia 
Label Echozone 
Web www.hannibalnation.co.uk
 
Gesamtspielzeit
Total run time
51:17 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

2006 erschien mit „This is U“ das erste Album von Hannibal, der Band des ehemaligen SPITFIRE Sängers Alex Balakakis a.k.a Hannibal. Sechs Jahre später kommt nun ihr zweites Werk „CYBERIA“ auf den Markt. Mittlerweile in London zuhause und nicht mehr in Griechenland, konnte die Band in den letzten Jahren einige Punkte ihrer Biografie hinzufügen. Konzerte mit Whitesnake, Def Leppard und Nightwish auf der einen Seite, sie wurden aber auch von Klaus Meine von den Scorpions als Support Act für ein Konzert in Athen ausgewählt. Als Support-Act von Ex-Nightwish Fronterin Tarja Turunen tourten die Herren durch Europa und Front-Hannibal durfte mit der Grande Dame im Duett „Phantom of the Opera“ singen. Eine kleine Erfolgsgeschichte, an die man nach zweijähriger Pause jetzt anschliessen möchte.

Mit „Cyberia“ dürfte das eigentlich auch gelingen, denn das Album kommt sehr frisch rüber. Eine Mischung zwischen Metal, bei dem allerdings die Gesangslinien mehr an Rock erinnern, Elektro und teilweise auch Goth-Industrial Elementen lassen den Sound, wie schon erwähnt, frisch und ungezwungen klingen. Zwar dürften diese Elemente hin und wieder noch ein bisschen mehr im Vordergrund stehen, aber alles in allem hat Hannibal, der das ganzen Album selber abgemischt hat, ganz gut hinbekommen. Der Song „Somebody wake me“ erinnert mich leicht an die Kollegen von Monster Magnet, aber nicht so stark, dass es einen nerven könnte. Gefallen hat mir vor allem das etwas langsamere Stück „Sacred Alphabet“ -- eine sehr schöne Melodie und ein eingängiger Refrain. Das Album wird von Track zu Track besser. Hannibal ist vielleicht nicht der beste Sänger dieses Genres, aber seine Stimme hat was ganz Spezielles. Für das zweite Album ist es ein sehr gutes Resultat, das sich hören lassen kann. Ein Hingucker ist ganz klar das 24-seitige Booklet, das im mechanischen Stil gezeichnet ist. Einen Eindruck davon gibt es auf der Bandwebseite, die im gleichen Stil gestaltet ist.

Sandy Mahrer


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8.5/10



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