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- Rezension: AUDIO CD -


Sideburn

2013-01-30
Titel / Title IV Monument 
Label Transubstans Records 
Web www.facebook.com/sideburnswedenfanpage
 
Gesamtspielzeit
Total run time
57:23  
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Die ersten drei Alben des schwedischen Quartetts habe ich glatt verpennt und auch „IV Monument“ wäre an mir vorbei gezogen, wenn nicht Morgan Zocek, Lead-Gitarrist der Band, höchst selbst ein wenig die Werbetrommel gerührt hätte und mich auf Sideburn aufmerksam gemacht hätte. Was die Band auf „IV Monument“ präsentiert, ist Stoner/Doom mit Blue Notes vom Feinsten gekrönt von einem Sänger dessen Stimme umwirft.

Der Opener „Diamonds“ ist beispielsweise ein Hardrock Song im Stil der 70er. Abwechslungsreich mit beschwingten Tempowechseln, zum Ende tragend und doomig mit dem bisschen Blues für die besondere Finesse. Klingt ungewöhnlich und ist es auch – wie das ganze Album von Sideburn.
„Fire and Water“, gleich der zweite Track des Albums, ist echte Doom/Stoner-Hymne. Flache, einprägsame Texte - ganz im Stil der alten Helden wie KISS und Black Sabbath – viel Sexappeal, und eine winzige Prise The Doors mischen sich zu einem echten Ohrwurm. Zum Ende hin folgt ein längeres Gitarrensolo und ein mehrstimmig gesungener Chorus, der völlig schräg klingt, ohne dabei zu nerven.
Die Ballade „Crossing The Lines“ fängt klassisch doomig an, um etwa nach der Hälfte die gesammelte Melancholie in Wut zu verwandeln. Hier darf sogar der Drummer einen Solopart spielen. Bei diesem Song passt auch die mehrstimmige Choruspassage am Ende und rundet einen perfekten Song ab.
Bei Silverwing“ macht ein schönes Akkustikgitarren-Intro mit Gesang den Anfang. Auf diesem Song kann auch der Bassist mal zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt ist. Am Ende wird es wieder ein bisschen psychodelisch und die rockigen Riffs entschädigen für den schrecklich kitschigen Text, der hier völlig erlaubt ist.
„The Savior“ ist ein Hit, bei dem man allerdings das Gefühl hat, ihn schon zu kennen. Bei „Bring Down The Light“ fühlt man sich an Mötley Crüe und Led Zeppelin erinnert. Der Hardrock-Song kommt mit abgefahrenen Gitarrensolis daher und Jani Katajas Stimme kann hier ihr ganzes Potential entfalten. Definitiv ein Song, den man gerne öfter hört.

Mit einem fantastischen Gitarristen, einem exzellenten Sänger der wie eine Mischung aus Chris Cornell und Ozzy Osbourne mit einer großen Portion eigener Persönlichkeit klingt, großartigem Bassisten und Schlagzeuger, ist das schwedische Quartett eine echte Entdeckung. The Produktion ist ungeschliffen und genau richtig für diesen Sound. Den halben Punkt Abzug gibt es für "The Savior", der zwar ein Hit ist, dem es aber an Originalität fehlt.

„IV Monument“ ist eine echte Bereicherung für jede Albensammlung von Hard Rock und Doom Fans, die ein kleines 70er-Feeling zu schätzen wissen. Das nächste Album werde ich sicher nicht verpassen und ihr könnt Euch auf ein baldiges Interview mit den Schweden auf STALKER.cd freuen.


Samira Alinto


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9.5/10



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