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- Rezension: AUDIO CD -


HIM

2005-09-23
Titel / Title Dark Light 
Label Sire Records 
Web www.heartagram.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
44:52 
Vö/Release27.09.2005  

Was 1996 im hohen Norden begann, hat sich mittlerweile zu einer wahren Hysterie entwickelt. Ausverkaufte Konzerte und kreischende Mädels. Nach vier erfolgreichen Studio-Alben melden sich HIM zurück. Mit im Gepäck, die neue Platte „Dark Light“, welche in den Electric Lady Studios in L.A. aufgenommen wurde. Den Finnen ist es gelungen, die Einflüsse der letzten Alben zu bündeln und fast scheint es, als wenn die Herren nun ihre goldene Mitte gefunden hätten. Überladene, schwülstige Gothic-Elemente (dumpfe Kirchenglocken im Regen) findet man nur noch selten, statt dessen sind Villes markante Stimme und kratzige Gitarren im Vordergrund. War Love Metal noch sehr Black-Sabbath-lastig ist das neue Werk zwar ruhiger aber auch textlich ausgereifter und experimentierfreudiger, ohne dabei die düstere Melancholie aus dem Blickfeld zu verbannen. Auch wenn Kracher wie „Soul on Fire“ nicht dabei sind, büßt „Dark Light“ keinesfalls an Live-Qualitäten ein, wie der Geheimgig auf Schloß Bückeburg bewies. Absolute Ohrwürmer wie „Rip out the Wings of a Butterfly“ oder “Vampires Heart” lassen die Rotation der Ohrmuschel auf Höchsstufe laufen. Aber auch Balladen-Freaks kommen voll auf ihre Kosten: „Play Dead“ sowie „Dark Light“ sorgen für Gänsehaut. Dieses Album entfacht seine Wirkung aber erst nach mehreren Durchläufen, da die Songstrukturen um einiges komplexer sind als in der Vergangenheit. Ein anspruchsvolles Album, das allen Fans der Skandinavier und die, die es werden wollen sicherlich gefallen dürfte.

Jasmin Froghy


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9/10



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