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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Tuska Warm Up: Swallow The Sun / Mustan Kuun Lapset / Dark Filth Fraternity / Cause For Effect

2007-07-04
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web www.swallowthesun.net
www.mustankuunlapset.com
www.darkfilthfraternity.com
www.causeforeffect.org

 
Veranstaltungsort:
Location
Virgin Oil 
Datum / Date28.06.2007 
Bildergalerie / Picture gallery tuskawarmup07 
Photos: Klaudia Weber 

Die Klubs gehören zum finnischen Tuska-Festival wie die Faust aufs Auge. Diesmal liess das Angebot vor und während des Festival-Wochenendes die Qual der Wahl offen, spielten doch auch hier viele interessante Bands zur selben Zeit in verschiedenen Lokalitäten (e. g. Samstag Teräsbetoni im Tavastia, im Nosturi Ajattara, Deathchain). Die klassische Entscheidungshilfe “Münze werfen” dürfte da wohl des öfteren zum Einsatz gekommen sein...

Beim Tuska Warm-Up am Donnerstag war es zumindest für mich einfacher: Während Timo Rautiainen und Viikate im Tavastia die Massen strömen ließen, zog es mich alleine wegen dem Headliner doch eher ins Virgin Oil...

Zunächst stellten Cause For Effect meine Nerven jedoch auf eine harte Probe. “Progressiv” ist da noch weit untertrieben. Das Duo Tuomo (bass&voc) und Ari (drums) spielt komplexen Extrem-Grindcore mit experimentellen Free-Jazz-Einflüssen – eine Kombination, die bei mir unmittelbar den Fluchtreflex auslöst. Besonders die MusikerInnen im Publikum hörten jedoch fasziniert zu, die Jungs ernteten viel Jubel und Applaus und verkauften einige CDs.

Dark Filth Fraternity entsprachen musikalisch schon eher meiner Linie und hatten überdies ein bekanntes Gesicht im Line-Up: Panu Willman, früher mal bei Before The Dawn, jetzt mit Bruder Riku (dr), Henri Räsänen (b) und Heikki Iso-Sipilä (git, voc) mit eigenem Projekt am Start. Melancholisch, sehr melodiös, zweistimmig nicht nur der Gesang, sondern auch die Gitarren, verträumte Passagen wechseln mit Riffattacken, komplexe Songs, aber nicht zu experimentell. Als Vergleich fällt mir Alice in Chains ein, mit etwas Doom und vieeel Metal. Ach, checkt doch einfach die Homepage der Band und sucht euch eure eigene Definition :)

Bei Mustan Kuun Lapset fiel die Definition schon leichter: Black Metal, aber die Variante, die ich mag – brachial, aber doch melodiös, Folklore-Elemente, epische Teile, also ein Sound, der eher an die alten Amorphis als an BM-Genre-Größen wie Cradle Of Filth erinnert. Die “Kinder des schwarzen Mondes” verwandelten das mittlerweile volle Virgin Oil in einen Hexenkessel. Eine weitere finnische Band, die ihr im Auge behalten solltet.

Swallow The Sun kamen durch diverse Verzögerungen erst so um 1:00 auf die Bühne, nicht nur deswegen etwas lädiert, waren sie doch nur wenige Stunden vorher von einem deutschen Festival zurückgekehrt, und gleich nach diesem Auftritt ging es wieder retour nach Germanien. Mastermind Juha fürchtete schon das Schlimmste (“wird sicher ein mieser Gig”)... Jedoch fragte ich da mich nur, was die nun so vielbeschäftigte Band so als “miesen Gig” definiert. Du konntest nur ab und an mal Rückkopplungen wahrnehmen, eventuell kurz mal einen schrägen Ton, aber ansonsten kriegte das begeisterte Publikum eine tadellose energiegeladene 1,5 stündige Doom-Metal-Darbietung, erneut mit Tinuviel als Gastsängerin, und mit dem selten live gespielten “Silence of the Womb” in der Setlist. Fotografieren wurde da zum Selbstmordkommando... Ein geiler Gig, den wohl auch die Band selbst unter “gelungen” in der Statistik verbuchen kann. Zumal die echten Probleme unmittelbar folgten – die Fluglinie verschmiss ihre Instrumente, sie mussten ihren nächsten Festival-Auftritt in Deutschland mit kurzfristig geborgten Equipment hinlegen - wetten, sogar das war nicht soooo katastrophal, wie sie selbst empfanden... Ich kann nur empfehlen, sie als Opener für Amorphis im November (siehe STALKER Tourdates) anzuchecken!


Klaudia Weber


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9/10



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