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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Hardcore Superstar / Crashdiet

2007-12-09
Stadt / City Hamburg 
Land / Country GER 
Web www.crashdiet.org
www.hardcoresuperstar.com

 
Veranstaltungsort:
Location
Logo 
Datum / Date27.11.2007 
Bildergalerie / Picture gallery HCSS_2007 
Photos: niina@finnbands.com 

Zwei schwedische Bands planen eine Welttournee. Die einen nennen sie „The Unattractive Revolution“ nach ihrem kürzlich veröffentlichtem Album. Die anderen nennen die Tour „Mentally Damaged“. Warum sollte man sich nicht zusammenschließen, wenn beide ihre brandneuen CDs vorstellen wollen:
Crashdiet, Sleaze Glam Metal aus Stockholm / Schweden und Hardcore Superstar, Glam Rock Trash aus Göteborg.
 
CRASHDÏET
gründeten sich im neuen Jahrtausend, als die Rock’n’Roll Szene mehr oder weniger ausgestorben war. Es gab keine herausragenden Bühnenpräsenzen und erst recht keine großartigen Songs. Inspiriert von Bands wie Skid Row, Guns’n Roses, KISS, W.A.S.P. und GG Allin brachten CRASHDÏET die pompösen Shows, die rauen Sleaze-Hymnen und die Rohheit einer unberechenbaren, gefährlichen Band zurück. Entdeckt wurden sie 2004 im schwedischen Untergrund von Universal Music, und somit wurde CRASHDÏET die erste Sleaze Rock Band, die in den vergangenen 10 Jahre direkt einen Vertrag bei einem Majorlabel bekam.
 

 
Mit ihrem Debutalbum “Rest in Sleaze” begannen sie 2005 die Welt zu erobern. Allerdings wurde ihr Sänger Dave Leppard im Januar 2006 tot in seiner Wohnung aufgefunden und die Sache kam ins Stoppen. Bis Ende 2006 entschieden sich die drei anderen Bandmitglieder Peter London (Bass), Martin Sweet (Gitarre) und Eric Young (Drums) weiterzumachen und hatten einen neuen Sänger gefunden: Olliver. Jetzt, im Jahre 2007, mit dem gerade veröffentlichten zweiten Album, spielen sie zum ersten Mal in Deutschland und präsentierten ein aus acht Songs bestehendes Set, das eine Mischung aus beiden Alben widerspiegelte. Die Show war heiß und wild, Ollivers Kicks erinnerten mich etwas am Michael Monroe (Hanoi Rocks), dessen Band sicherlich ein Paradigma für viele jüngere Bands in diesem Genre ist.

Hardcore Superstar
Sänger Jocke Berg, Gitarrist Silver Silver, Bassist Martin Sandvik und Drummer Mika Vaino gründeten Hardcore Superstar 1997. Seit 2000 spielen sie mit Drummer Magnus „Adde“ Andreasson. Ihr schillernd glammiger Rocksound ist angelehnt an die Hollywood Hairbands der 1980er Jahre. Heutzutage sind sie selbst Inspirationsquelle für viele andere Bands.
 

 
Sie begannen ihre Tour in Hamburg vor einem gut gefüllten Logo, in dem für dieses Konzert eine Absperrung vor der Bühne aufgebaut war, vor der viele männliche Fans feierten. Das Bühnendesign waren Wallpaper in Rosenstil des aktuellen Albums in schönem Rot, mit dem die Bandmitglieder in schwarz gekleidet einen guten Kontrast bildeten. Während der Show kletterte Jocke nicht nur auf die Absperrung, sondern rannte auch immer wieder von dem einen Ende der Bühne zum anderen und hielt dabei engen Kontakt mit dem Publikum. Sie spielten ein 13-Songs-Set aus ihren letzten beiden Alben „Dreamin’ in a Casket“ und „Hardcore Superstar“ aka The Black Album. Persönlich vermisste ich Songs des dritten Albums „No Regrets“, welches noch immer mein Favorit ist. Gleichwohl spielten die Jungs eine großartige Show und das Publikum wollte sie nicht gehen lassen, verlangte nach Zugabe und erhielt zwei davon. Eine brillante Liveband!
 
HCSS setlist:
Need no Company
Medicate Me
Silence For The Peacefully
Offbeat
Dreamin' In A Casket
Hateful
Sorry For The Shape I'm In
Wild Boys
Sensitive To The Light
This Is For The Mentally Damaged
Last Forever
No Resistance
Bag On Your Head
 
We Don’t CelebrateSundays
My Good Reputation
 
Kick On The Upperclass


Nina Lindholm


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9/10



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