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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Before the Dawn / Dark Filth Fraternity / Wankers of the Zoo Crew / The Enemy Pilot

2008-02-10
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web www.myspace.com/theenemypilot
www.myspace.com/wankersofthezoocrew
www.darkfilthfraternity.com
www.beforethedawn.com

 
Veranstaltungsort:
Location
Virgin Oil 
Datum / Date08.02.2008 

Los ging es an diesem Abend mit der mir unbekannten Band Enemy Pilot. Schon nach den ersten Klängen war auch bereits klar, dass ich nichts verpasst hatte. Irgendwie schien so gar nichts richtig zusammen zu passen. Der Gesang eher Hardcore, aber sehr eintönig, passte nicht zum Rest der Musik, die ja ganz OK war. Ein Song wurde sogar aufgrund von Missverständnissen abgebrochen.

Zur Verteidigung der Band kann man allerdings sagen, dass der Sänger noch nie zuvor in einer anderen Band gesungen hat und dieser Gig auch erst der zweite insgesamt in der Besetzung war. Wenn aus ihnen was werden soll, liegt aber definitiv noch eine Menge Arbeit, insbesondere am Gesang, vor ihnen. Bewertung: 2/10

Wankers Of The Zoo Crew

Diese Band sagte mir ebenfalls nichts, allerdings sollte ich hier, um es vorweg zu nehmen, positiv überrascht werden. Eingeläutet wurde der Auftritt mit einem pompösen Intro, ich glaube es war etwas aus Raumschiff Enterprise. Dann betrat Sänger Tommi Salmelainen die Bühne, der spontan mit seinem Oberlippenbart und auch sonstigen Gepose Erinnerungen an Freddy Mercury weckte. War ich zunächst doch eher - gelinde gesagt - irritiert, wandelte sich dieses doch nach und nach in positive Überraschung. Er hatte nämlich eine verflucht gute Stimme, und die Bandbreite der Musik erinnerte an die Vielseitigkeit von Faith No More. So wurde mal gekreischt, gebrüllt, mal melodiös gesungen, teilweise schon fast operettenhaft.

Auch in der Musik waren alle Stilrichtungen über Metal, Reggae, Folklore, Pop vertreten, und das wirklich außerordentlich gut gemischt. Auch die Show war erfrischend durchgeknallt, nachdem die erste Irritation verschwunden war. So störte Tommi Salmelainen sich auch nicht daran, dass das Publikum weit entfernt stand, frei nach dem Motto „kommt das Publikum nicht zum Sänger, kommt dieser eben zum/ ins Publikum“. Alles in allem ein wirklich gelungener und empfehlenswerter Auftritt. Bewertung: 8/10

Dark Filth Fraternity

Hier handelte es sich um die Band rund um Sänger Panu Willman, der früher auch schon bei Before The Dawn gesungen hatte.Dark Filth Fraternity sind eher von der ruhigeren Partie mit ihrem eher psychedelischen Prog-Rock. Sicherlich die Musik eher etwas laid-back, eher melancholisch, emotional und weniger zum Feiern. Auch auf der Bühne passiert nicht viel. Allein dadurch, dass der Sänger auch Gitarre spielt, ist natürlich die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt.

Dennoch finde ich die Band immer wieder empfehlenswert. Insbesondere Panus Gesang hat mich auch diesmal wieder überzeugt. Trotzdem, von Zeit zu Zeit dürften sie Live auch mal ein wenig entspannter losrocken. Insbesondere zu später Stunde hätte man durchaus mal etwas Rockigeres gebraucht. Bewertung: 8/10

Before The Dawn

Dafür rockten Before The Dawn dann umso mehr. Schlagartig hatte sich das Publikum dann auch doch mal bequemt, sich von der Theke weg und direkt vor die Bühne zu bewegen und ging direkt von der ersten Sekunde richtig ab. Mir persönlich gefällt insbesondere die Kombination von hart und melodiös, Clean-Vocals und Growls sehr gut. Der Clean-Sänger Lars hatte mir schon bei meinem ersten Konzert sehr gut gefallen, und ich muss sagen, diesmal fand ich auch das Growlen von Tuomas deutlich druckvoller und damit besser.

Alles in allem passt es bei dieser Band einfach, und sie bringen Live eine klasse Energie rüber, die es einen wirklich in den Fingerspitzen jucken lässt. So wurde auch das Publikum nicht eine Sekunde müde, schmiss die Mähnen und die Arme und schaffte es, die Band noch für zwei Zugaben wieder rauszuholen. Wirklich ein gelungener Gig. Bewertung: 9/10

Playlist:
Disapear
Away
Morning Sun
Unbreakable
Scar
The Black
Faithless
Vengeance
Dead Song
---
Repentance
Enemy

Gesamtwertung:

Sabine Koch


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8/10



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