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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Down

2008-04-26
Stadt / City Wiesbaden 
Land / Country GER 
Web www.down-nola.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Schlachthof 
Datum / Date18.04.2008 
Bildergalerie / Picture gallery Down_2008 
Photos: Cindy Bansemer / Eric Schreiner / Andy Schreiner 

An diesem Abend vor dem Schlachthof in Wiesbaden treffen 92er auf 64er Jahrgänge und Pantera-Shirts auf Black Label Society Hemden. Und alle haben sie etwas gemeinsam vor sich: Eines der vier DOWN Deutschland-Konzerte. Der Merchandising-Stand ist gut besucht, und das, obwohl die Artikel meist im oberen Preissegment angesiedelt sind. Während der nächsten 2 Stunden füllt sich der Schlachthof langsam aber sicher und kurz nach 21:00Uhr hat das Warten ein Ende. „down - over the under“ nach dem gleichnamigen 2007er Album steht auf dem Bühnenbanner. Nun wird es dunkel, und erwartungsvoll folgen mehrere hundert Augenpaare dem Lichtkegel des Beamers, um den anlaufenden Film zu sehen.

Was sich anschließt, sind eine halbe Stunde Musikvideos und Live-Mitschnitte von Auftritten verschiedener Rocklegenden wie Thin Lizzy und Bon Scott, unterbrochen von DOWN-Tour-Schnipseln aus dem Jahre 2006. Was den meisten Zuschauern gefällt, stößt bei manch anderem Fan schon nach den ersten 2 Liedern auf Unmut, und so macht sich im Frontbereich schnell Unruhe bemerkbar. Kurz vor Ende des Films betreten dann endlich Phil Anselmo (Gesang) , Pepper Keenan (Gitarre), Kirk Windstein (Gitarre), Jimmy Bower (Schlagzeug) und Rex Brown (Bass) die Stage. Und es wird nicht lange gefackelt. „PILLARS OF ETERNITY“ dröhnt auf die Massen und gibt die Richtung an, in die es an diesem Abend gehen wird.



Der Ex-Pantera Sänger gibt dabei den Ton an und rockt die Songs wie „LIFER“ und „HAIL THE LEAF“ vom 95er „NOLA“-Album genauso gut, wie er sich dazwischen feiern lassen kann. Kein Neid – der Mann ist ein hervorragender Frontman und verdient das Bad in der Menge! Immer wieder geht er zum Bühnenrand und sucht den Kontakt zu den Fans in den ersten Reihen. Hier geht es heiß her, und zwischen Stagediving und fliegenden Wasserflaschen lassen sich die hart erkämpften vorderen Plätze nur schwer verteidigen. Die Masse brodelt und leicht aggressive Stimmung macht sich breit. Phil kontert mit der unglaublich intensiv und emotional gesungenen Southern-Ballade „LEARN FROM THE MISTAKE“ und lässt kurz ein wenig Ruhe einkehren. Mit Nachdruck bittet er im Anschluss das Publikum, das Werfen mit Geschossen in Form von Bechern und anderen Gegenständen in Richtung Bühne zu unterlassen.

Die nächsten Songs „N.O.D.“ und „IN THE THRALL OF IT ALL“ schlagen einem den Bass und die Gitarren um die Ohren, und Jimmy knüppelt die Drums dazu, als wenn es kein Morgen gäbe. Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt, als Phil mitten im nächsten Song abbricht und ziemlich wütend die immer noch werfenden Leute angeht. Heftige Wortgefechte und Provokationen auf beiden Seiten folgen, und nur schwer lässt er sich von seinen Tourbegleitern wieder beruhigen, um das Konzert schließlich fortzusetzen. Ob es Show war oder nicht, dass weiß niemand. Ob so etwas sein muss, dass muss jeder für sich selbst entscheiden.



Es wird wieder gerockt und gebangt und mit „LOOSING ALL“ und „EYES OF THE SOUTH“ fegt der Sturm ‚DOWN’ über die Massen hinweg. Diese Band ist mehr als nur ein Nebenprojekt der verschiedenen Mitglieder. Die Zugaben sind ungewöhnlich, so spielen nach „ NEW ORLEANS IS A DYING WHORE“, „JAIL“ und „STONE THE CROW“ der Bassist die Drums und eine weibliche Tourbegleitung den Bass zu „BURY“. Tosender Beifall, Plektrons fliegen in die Menge, Phil klatscht die sich ihm entgegenstreckenden Hände ab und die Drumsticks werden von Jimmy höchstpersönlich an den eventuellen Musiker-Nachwuchs in der ersten Reihe übergeben. Ein schöner Abschluss für ein heftiges und überwältigendes Konzert. Fazit: Platten - einfach noch einmal anhören! Konzert – unbedingt wieder hin gehen!

Seltlist DOWN

PILLARS OF ETERNITY
LYSERGIC FUNERAL PROCESSION
LIFER
HAIL THE LEAF
3 SUNS & 1 STAR
REHAB
GHOSTS ALONG THE MISSIPPI
LEARN FROM THIS MISTAKE
ON MARCH THE SAINTS
N.O.D
BENEATH THE TIDES
IN THE THRALL OF IT ALL
LOSING ALL
EYES OF THE SOUTH


NEW ORLEANS IS A DYING WHORE
JAIL
STONE THE CROW
BURY


Cindy Bansemer


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8/10



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