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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Children of Bodom | Ensiferum | Machinae Supremacy in GER

2011-05-05
Stadt / City Hamburg 
Land / Country GER 
Web siehe Text / see text
 
Veranstaltungsort:
Location
Grosse Freiheit 36 
Datum / Date29.3.2011 
Bildergalerie / Picture gallery Ensiferum_COB_HH_2011 
Photos: Samira Alinto 

Schon vor dem offiziellen Beginn um 20:00 Uhr waren Machinae Supremacy auf der Bühne. Als unser Stalker-Crew-Mitglied Ozzy von seinem Interview mit Jaska Raatikainen von Children of Bodom zurückkehrte und ich es endlich zum Photo-Pit schaffte, klangen schon die letzten Töne. Schade eigentlich.

Ensiferum

Nach einer glücklicherweise recht kurzen Umbaupause enterten Ensiferum die Bühne. Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass die Finnen Hamburg beglückten und dementsprechend ausgehungert waren ihre Fans. Schon beim ersten Song entstand hinter mir ein netter Moshpit, der sich bei jedem Song vergrößerte. Ein Petri Lindroos, der wohl einige Zeit im Muckibude verbracht hatte und breiter und muskulöser war, als man ihn gewöhnt ist, heizte mit seinen Mannen dem Publikum in der schönen Location der Großen Freiheit ein.

Mehr Fotos in der Galerie, Link oben! Mit dem gewohnt mystisch-nordischen Bühnenbild, leichter Kriegsbemalung und einer schönen Mischung aus neueren Songs und Klassikern war für jeden was dabei. Die Finnen lieferten einen - mit gutem Sound und perfekten Licht verwöhnten - guten Auftritt ab, der ruhig länger sein hätte dürfen. Ein wenig mehr Interaktion mit den Fans wäre zwar auch schön gewesen, aber das war auch der einzige Kritikpunkt des Auftritts, denn an der Spielzeit war ja nichts zu rütteln, denn die Headliner folgten sogleich.

Children of Bodom

Mehr Fotos in der Galerie, Link oben!

Na ja, wenn man die ewig anmutende Zeit für den Bühnenumbau nicht beachtet. Das Warten wurde aber belohnt, denn das Ergebnis war ein wunderschön surreales Bühnenbild. Mit Hits wie „Follow The Reaper“ und „Bodom Beach Terror“ bestand das Set hauptsächlich aus älteren Stücken und brachte das Moshpit, dass mittlerweile das schon ordentliche von Ensiferum weit hinter sich ließ, zum Brodeln. Die fast ausschließlich weiblichen Crowdsufer waren Frontmann Alexi Laiho sichtlich angenehmer als die anderen „Zuneigungsbekundungen“ in Form von leeren Bechern, die ihm um die Ohren flogen. Janne Warman bekam keine Becher, sondern einen mächtig großen BH aus dem Publikum, mit dem er sein Keyboardständer schmückte. Auffällig war, dass es kaum Gespucke, Gefluche und weniger Wildheit vom „Wildchild“ gab. Was man schon auf dem neuen Album „Relentless Reckless Forever“ bemerkte, setzt sich live fort: er ist mittlerweile einfach erwachsen geworden. In Hinblick auf die Konzentration auf das eigentliche – die Musik – wäre das eigentlich nicht schlimm, aber leider scheint der Soundmann von Ensiferum dem von Children of Bodom um einiges voraus zu sein, denn der Sound war nicht optimal, was das Hörvergnügen ein wenig vergrätzte. Mit der Zugabe von „Was it Worth it?” und “Hate Crew Deathroll” verabschiedete sich das Quintett.

Alles in allem war es eine gelungene Show. Hoffentlich suchen uns die Horden aus dem hohen Norden bald wieder heim.

(lest auch den Bericht über COB in der Schweiz, hier )
www.cobhc.com | www.ensiferum.com | www.machinaesupremacy.com

Samira Alinto


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7.5/10



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