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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Lordi / Reverse Grip / Wild Roads

2013-04-22
Stadt / City Pratteln 
Land / Country CH 
Web www.z-7.ch
 
Veranstaltungsort:
Location
Z7 
Datum / Date16.04.2013 
Bildergalerie / Picture gallery Lordi13_gal 
Photos: Sandy Mahrer 

Fast auf den Tag genau 10 Jahre ist es her, dass Lordi zum ersten Mal hier im Z7 in Pratteln im Rahmen der Wacken Road Show gespielt haben (17. April 2003). Seither habe ich kein Konzert der Finnen in dieser Location verpasst. Geboten wird einem immer eine grossartige Show, auch wenn sich in diesen 10 Jahren so einiges geändert hat. Das Line-up hat zahlreiche Wechsel hinter sich, übriggeblieben von damals sind nur Lordi und Amen. Vor allem Enary, Kalma und Kita trauere ich persönlich am meisten nach. Aber auch der tragische Tod von Otus im letzten Jahr und der Ausstieg von Awa hinterliessen eine grosse Lücke in der Band. Also bin ich gespannt, ob das neue Line-Up, das noch nicht sehr oft gemeinsam auf der Bühne stand, auch funktioniert und welche neuen Show Elemente Mana und Hella mit einbringen. Aber zunächst gehört die Bühne den beiden Vorbands.


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Wild Roads
Die noch junge Band aus der Toscana bekommt mit den 2 Auftritten zusammen mit Lordi wohl eine grosse Chance geboten, um zumindest in der Schweiz und in Italien ein paar Fans mehr zu gewinnen. Die Herren liefern Sound im Stile von Hard’n‘ Heavy. An und für sich nicht schlecht, aber immer ein bisschen das gleiche. Ihre vor einem Jahr erschienene Platte wartet sicher bereits auf einen Nachfolger, bei dem man sich ein bisschen variabler zeigen könnte. Für meinen Geschmack bewegte sich Sänger Michael Cavallini meist in zu hohen Gefilden, das beherrschte er dennoch recht gut. Aber leider musikalisch nicht ganz passend zu Lordi. Ich habe durchaus nichts dagegen, neue Bands kennenzulernen, aber ich finde man sollte langsam aber sicher wieder ein bisschen mehr darauf achten, dass Bands zusammen passen. http://www.wildroadsband.com/OfficialWebSite/Home.html


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Reverse Grip
Die Jungs aus Toronto, Kanada, passen musikalisch auch nicht so ganz ins Bild. Mit ihrem Logo aufs Leder gebannt zeigen die Jungs Präsenz und machen ordentlich Werbung in eigener Sache. Aber das Ganze wirkt mir einfach ein bisschen zu gekünstelt cool. Musikalisch vermögen es die Herren nicht wirklich, einen vom Hocker zu reissen und bei mir kommt die Frage auf, wie kommen die zu einer Tour in Europa und das noch mit Lordi? Wohl genug Kohle hingeblättert. Ich würde sagen, zwar stimmen die Ansätze, um musikalisch durchzustarten, aber wie bereits bei der Band davor sollte man sich vielleicht ein bisschen mehr mit den Songs befassen, um das Set interessant zu gestalten. Bei beiden schlich sich viel zu schnell Langeweile ein wie auch das Gefühl, dass man dasselbe Lied bereits zum zweiten oder dritten Mal hört - darum besser ein bisschen mehr Zeit lassen und dafür auch wie eine Bombe einschlagen.
www.reversegriprock.com/REVERSE_GRIP_ROCK.html


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Lordi
Mit „To Beast or not to Beast“ ist es Lordi gelungen, ein weiteres tolles Album auf den Markt zu bringen; von dem davor – meiner Meinung schwach - war ich persönlich sehr enttäuscht. Auf dem neuen Album finden sich jedoch wieder mehr Songs a la „Would you love a Monsterman“. Die Show geht mit einiger Verspätung los. Viele Songs der neuen Scheibe finden sich auf der Setliste, wie zum Beispiel „ The Riff“, „I’m the Best“ oder „Schizo Doll“, nicht gerade meine Favoriten des Albums, aber Live scheinen sie trotzdem gut anzukommen. Auf der Bühne hat sich ein bisschen was geändert: Neue Seitenbanner, die während der Show gewechselt werden und Skelette zeigen, aber auch das Kit von Drummer Mana hat ein paar neue Elemente, wie drehende Scheiben auf den Bassdrums, welche allerdings nur bei seinem Solo zum Einsatz kommen. Keyboarderin Hella wird meiner Meinung nach am besten in Szene gesetzt - mit einer Kartonschachtel, die an die Barbie Verpackung erinnert und auf der in ähnlichem Schriftzug „Scarbie“ steht, wird das Horrorpüppchen von ihrem abgelegenen Standpunkt hervorgehoben. Aber auch die neuen Kostüme von Ox und Mr. Lordi lassen einen immer wieder neue kleine Details entdecken. Unglaublich, wie viel Arbeit in dahinter stecken muss.


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Showtechnisch ist nicht viel Neues dazu gekommen - Lordi mit Fleischerschürze und abgesägten Händen und Beinen im Eimer, Lordi mit Flügelchen, die auf- und zuklappen, Lordi mit wasserspritzender Kreissäge oder rauchendem Totenkopf. Alles Elemente, die schon seit Jahren bestehen und die man vielleicht auch mal ändern könnte. Einiges von Amen hingegen, wie das Lesen aus dem Buch der Toten im Pharaonengewand, werden weggelassen. Dafür haben Hella und Mana einen grösseren Auftritt. Der Grusel-Pastor hinter den Drums erhebt sich in schwindel-erregende Höhen und beginnt zu schweben, und das Püppchen wird nach ein paar Robotertanz- einlagen geköpft, dass ist wirklich super gemacht. Alles kann man gar nicht aufzählen, weil es so viele coole Dinge zu sehen gibt; es ist immer aufs Neue ein grosses Erlebnis. Und ganz klar liefern die Monster seit Jahren immer wieder eine tolle Gesamtshow ab. Allerdings hätte die Setliste ein bisschen besser gestaltet werden können. Ich hätte mir mal wieder Songs wie „Kalmageddon“ oder „Candy for the Cannibal“ gewünscht. Nach etwas mehr als einer Stunde ist die Show dann auch schon wieder vorbei, schade, schade, ich glaube alle Anwesenden hätten gerne noch mehr gesehen. Für ein paar Auserwählte stand noch ein kurzes Meet & Greet mit der Band an.
Ich traf danach noch Mr. Lordi zum Interview, welches ihr bald hier nachlesen könnt. Lordi touren noch eine Weile durch Europa und dann folgt die USA Tournee, mehr Infos dazu findet ihr unter www.lordi.fi



Sandy Mahrer, transl. K.Weber


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9/10



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