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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Meshuggah / Nicole

2013-05-02
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web www.meshuggah.net
www.nicoleband.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Nosturi 
Datum / Date20.04.2013  
Bildergalerie / Picture gallery meshugga13 
Photos: Marine Crepiat 

Das letzte Mal, dass Meshuggah im Nosturi spielten, war 2003, also 10 Jahre her. Die finnischen Fans konnten es kaum erwarten, die Schweden wieder in einem Club auftreten zu sehen, also war der Gig wenig überraschend ausverkauft.

Ehe die Headliner die Bühne betreten, schauen wir uns noch die Finnen Nicole an. Ich kenne die Band so gut wie gar nicht, die paar Songs von ihnen, die ich kenne, sind gut, also nehme ich die Gelegenheit wahr, diesen Act besser kennenzulernen. Die Finnen spielen hauptsächlich neue Songs, also höre ich keinen von denen, die ich kannte... aber es ist OK, denn ihre Songs sind wirklich gut. Die Band ist voll motiviert und offensichtlich froh, für die mächtigen Meshuggah aufzuwärmen, sie ziehen eine wilde Show vor einem dankbaren Publikum ab und haben ausserdem einige Kick-Ass-Songs im Repertoire. Leider kann ich nciht mehr dazu sagen, weil ich diese Band nicht so gut kenne.

Mehr Fotos in der Galerie, Link oben

Nach einer 20min Pause gehen die Lichter aus, der Vorhang auf und es wird Zeit, die Schweden willkommen zu heissen.
Meshuggah liefern stets mehr als nur eine Show ab, es ist immer ein echtes Erlebnis. Die Menge wird sowohl musikalisch als auch visuell fasziniert. Solche musikalische Komplexität und Technik ist beeindruckend, du musst da einfach Bewunderung empfinden. Jeder einzelne Musiker hat den höchsten technischen Level erreicht – und es wird verwirrend, ihnen beim Vollzug zuzusehen. Fredrik Thordendal ( guitar) liefert eine makellose Performance, Tomas Haake glänzt am Schlagzeug. Alles wird so präzise und fehlerlos geliefert, dass du dich plötzlich fragst, ob das auch wirklich echt live ist... klar spielen die alles selbst, aber auch nur ein winziger Fehler würde das Ganze natürlicher wirken lassen, wenn du weisst was ich meine. Aber kritisieren wir nicht die Band dafür, so eine perfekte Performance zu liefern. Dennoch frage ich mich, ob das noch menschliche Wesen sind... Songs wie “New Millenium Cyanide Christ” müssen eine echte Herausforderung sein, es ist fast unglaublich, dass sie live so glatt ausgeführt werden. Abgesehen von der Präzision ist die Performane auch kraftvoll, die Jungs spielen nicht nur hochtechnisch, es geht auch was ab. Die Schweden schaffen eine schwere, düstere Atmosphäre voller Kraft und Brutalität. Die Show ist intensiv, obwohl sich die Musiker gar nciht viel bewegen – dennoch wirkt alles dynamisch und energiegeladen.

Mehr Fotos in der Galerie, Link oben
Obwohl Sänger Jens Kidman offensichtlich noch nicht voll genesen ist, schwächelt er nicht bei seiner Show, er klingt unglaublich und seine Präsenz ist beeindruckend. Du merkst fast nichts davon, dass er krank war. Er vergeudet auch keine Zeit mit Plaudern; das böse Funkeln in seinen Augen ist lebhafter denn je und seine Vocals können nicht besser klingen.

Ich denke, die Show erreichte ihren Höhepunkt mit "Bleed", für mich einer der besten Songs, die die Schweden jemals komponiert haben, und live hat der was, da kommt jede Menge Power rüber. Den Publikumsreaktionen zu urteilen, mögen die "Bleed" ebenso wie ich.
Das Venue ist rappelvoll, und die Menge rastet aus, sowohl vor der Bühne als auch auf dem Balkon. Ich habe Nosturi selten in derart chaotischer Stimmung gesehen, aber das ist gut, denn genau sowas sollte eine Meshuggahshow auslösen!

Eigentlich überflüssing anzumerken, dass Perfektion auch beim Sound erzielt wurde. Dass man jedes einzelne Riff so klar hören kann, macht Spass, besonders bei so einer Musik. Alles klant kristallklar, jede Note kann man hören, und du musst dich nicht gross konzentrieren, um einen Song zu erkennen. Ausserdem trägt die Lichtshow zum Genuss bei.

Meshuggah haben die Halle in Schutt und Asche gelegt und wieder einmal bewiesen, dass sie ihren Ruf zu Recht erworben haben. Danke, Jungs, für diese unvergessliche Show!


Marine Crepiat, transl. K.Weber


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8/10



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