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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Bishops, The | Butterfly Bangs

2006-06-01
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.thebishopsband.com
www.myspace.com/butterflybangsuk
 
Veranstaltungsort:
Location
Prinzenbar 
Datum / Date24 May 2006 
Bildergalerie / Picture gallery Bishops_ButterflyBangs_Prinzenbar_2006 
Photos: Samira Alinto 

Die Zwillinge Mike und Pete Bishop und Chris McConville aus London haben mit ihrer Band, The Bishops, dieses Jahr schon einmal in Hamburg gespielt. Leider habe ich das Konzert verpasst, nicht aber den leichten Tinitus, den ich hatte nachdem ein junger bärtiger Mann mit einem Megaphon im Stadtteil Schulterblatt umherlief und lautstark auf das rockende Trio hinwies. Auch wenn The Bishops zu dem Zeitpunkt noch unbekannt waren, füllten sie dank dieser Promo die Prinzenbar. Da das dieses Jahr fast überall eher eine Seltenheit ist, konnte die Band schon nach zwei Monaten zurückkehren und brachten diesmal auch noch eine Vorband aus London mit.



Die Vorband, die sich die Bishops mitgebracht hatten waren wirklich gut gewählt. Butterfly Bangs spielten The Strokes alike Rock, der sehr eingängig ist und einige Songs wie „Flowers In A Box“ oder „The Greatest Love“ könnte man sicherlich als Ohrwurm bezeichnen. Die Stimme des charismatischen, wenn auch etwas angestrengt wirkenden Frontmannes gleicht kleinere Unstimmigkeiten im Sound aus und nach der guten halben Stunde Spielzeit würde man sich noch ein, zwei Songs mehr wünschen. Die Band sollte etwas entspannter an die Sache rangehen, aber das ist leichter gesagt als getan – ich weiß. Vielleicht ein bisschen mehr Bewegung neben dem Sänger und schon wirkt es nicht mehr ganz so steif. In jedem Fall sind es talentierte junge Musiker, die man im Auge behalten sollte.



Mir fällt es schon schwer genug (meist versage ich kläglich) die beiden Sänger Mike und Pete Bishop auseinander zu halten und nur durch die Tatsache, dass Pete Bass und Mike Gitarre spielt gelang es mir, denn sie sehen nicht nur gleich aus, sie ziehen sich netter Weise auch gleich an…



Paradiesvogel und Drummer, Chris McConville macht es einem da natürlich leichter. Aber neben seinem herrlich quietschigem Äußeren hat er mich sehr beeindruckt, denn selbst der Prinzenbar-Soundmann konnte nur staunen wie pflegeleicht und professionell diese Band war.



Gitarre, Bass und Schlagzeug perfekt abgestimmt, ohne einen erkennbaren Spielfehler und einer Bühnenpräsenz bei der man die zunächst sehr schüchtern wirkenden Drei total ausflippen sieht.



Britischer Rock, der ohne die zu Klischee haften Elemente auskommt. Wie schon bei Butterfly Bangs gab es hier auch Ohrwürmer wie „Be There“, „Menance About Town“, oder „Back n´ Forth“. Bis auf ein, zwei Ausnahmen, die etwas ruhiger waren, rüttelten die Londoner die Prinzenbar heftig durch.



Ich bin schon sehr auf das hoffentlich bald erscheinende Album gespannt und kann Euch nur empfehlen bei dem nächsten The Bishops Konzert dabei zu sein. Geheimtipp!

Samira Alinto, translation: Klaudia Weber


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9/10



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