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- Rezension: FILME - MOVIES -


Flying Scotsman, The

2007-07-01
Darsteller / Actors Jonny Lee Miller, Billy Boyd, Brian Cox 
Regie / Director Douglas Mackinnon 
Web
 
Laufzeit:
Total run time
96 min
Vö / Release
FSK/not under:
05.07.2007
13

Es gibt Filme, die dich zum Lachen bringen, und Filme, die dir die Tränen in die Augen treiben. Filme, die dich bewegen, dich aufregen, die dich zum Nachdenken bringen. Und es gibt Filme, die dir wertvolle Lektionen fürs Leben mitgeben. „The Flying Scotsman“ ist so ein Film. Er wird dich lehren, wie oft du in 96 Minuten gähnen kannst.

„The Flying Scotsman“ basiert auf der Biografie des schottischen Radfahrers Graeme Obree (Jonny Lee Miller), der 1993 den Weltrekord im Eine-Stunde-Radfahren brach. Mit Hilfe seines Freundes und Managers Malky (Billy Boyd), bastelte Obree sein Rekord-Rad selbst aus Schrott und Teilen einer Waschmaschine. Dem Amateurfahrer wurde dann der Titel entzogen, und die darauf folgenden Kämpfe ließen ihn in den Schatten einer Geisteskrankeit abgleiten.

Diese Außenseitergeschichte ist der erste Kinofilm vom TV Veteranen Douglas Mackinnon (für eine Vielzahl von Serien, u. a. „Bodies“ und „Gerichtsmedizinerin Dr. Samantha Ryan“, ebenso wie der ausgezeichnete TV-Film aus 2001, „Gentlemen´s Relish“ mit Billy Connolly). Was eine inspirierende Story werden könnte, wird durch die ziemlich uninspirierent agierenden Jonny Lee Miller („Trainspotting“, „Aeon Flux“ und vier Jahre lang Gatte von Angelina Jolie) und Billy Boyd („Herr der Ringe“, „Master & Commander – Bis ans Ende der Welt“) verdorben. Die Geschichte basiert auf Graeme Obrees düsterer Autobiografie, die aus den Büchern anderer Athleten herausragt, da es hier keinen Ghostwriter gibt – er hat sie tatsächlich selbst geschrieben, als Teil seiner Therapie. Obree schrieb über seine Krankheit und seine Selbstmordversuche auf sehr direkte und intensive Art und Weise, jedoch im Film wird dieses Thema oberflächlich behandelt und wirkt wie ein nachträglicher Einfall.

Beim Betrachten des Films wirst du diese Deja vu-Gefühle nicht los, als ob du das alles schon mal gesehen hättest. Du hast vielleicht sogar das Gefühl, plötzlich seherische Gaben entwickelt zu haben und deine Freunde damit beeindrucken zu können, genau vorherzusagen, was als nächstes passieren wird. Aber die sind wahrscheinlich ohnehin schon eingeschlafen.

Das größte Problem bei diesem Film ist, dass diese „Außenseiter-Athlet“ Geschichte schon oft erzählt worden ist, und auf viel zufriedenstellendere Weise. Denkt y. B. nur an „Cool Runnings – Dabei sein ist alles“ und „The World's Fastest Indian (Mit Hand Und Herz)". Die Produzenten vergleichen „The Flying Scotsman“ sogar mit dem atemberaubenden Film aus 1996, „Shine – Der Weg ans Licht“, der ebenso von Geisteskrankeit und der Überwindung von Missgeschick handelt. Jedoch gab es bei „Shine“ hervorragende schauspielerische Leistungen, eine tolle Geschichte, Charaktere, die mir wirklich ans Herz gingen, und Themen, die Eindruck hinterließen. „The Flying Scotsman“ hingegen hat nur Lücken, wie das Lächeln eines Siebenjährigen.

In diesem Film bricht Graeme Obree den Weltrekord darin, wie oft in einer Stunde per Fahrrad ein Kurs umrundet werden kann. Ich glaube, der Weltrekord im Gähnen ist spannender, 57 Mal in 96 Minuten, aufgestellt von mir. Jeder sei herausgefordert, das zu überbieten, ohne einzuschlafen.

Tim Saunders, transl. K. Weber


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4/10



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