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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Trivium | Annihilator | Sanctity

2007-05-17
Stadt / City Helsinki 
Land / Country Finnland 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Kulttuuritalo 
Datum / Date08.05.2007 
Bildergalerie / Picture gallery Trivium,Annihilator,Sanctity_07 
Photos: Klaudia Weber 

Der zügige Vorverkauf führte dazu, dass der US-Kanadische Tour-Tross nicht im Nosturi-Klub, sondern im etwas größeren Kulttuuritalo Halt machte. Wie mir lokale Hobby-Historiker versicherten, war dieses „Kulturhaus“ in den 60ern und 70ern auch Schauplatz legendärer Rock-Konzerte. Diesmal gab es hier am selben Tag nur ein paar Stunden vorher noch ein Klassik-Konzert, und der Kontrast eines ausgelassenen Metalhead-Publikums neben elegant gekleideten und offensichtlich nervösen Bediensteten des würdigen Hauses – ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen... Wie an den Shirts erkennbar, war das hauptsächlich jüngere Publikum wegen dem Hauptact Trivium hier und hatte wohl noch nie was von Annihilator gehört...



Sanctity
Seltsamerweise erfuhr ich erst vor Ort – wie auch wohl die meisten anderen – dass es noch eine dritte Band an diesem Abend gab, Sanctity schien namentlich weder am Konzertplakat noch auf den Tickets auf, noch seltsamer ist, da sie doch dieselbe Plattenfirma wie Trivium haben. Wie das Label später versicherte, gab es nur im hohen Norden derartige Probleme... Die Jungs aus North Carolina, USA, sind auch viel zu gut, um einfach unterschlagen zu werden. Mit einer Handvoll Songs ihres Debüts „Road To Bloodshed“ machten sie bei den Finnen stark Eindruck, und der Mitsing-Part, obwohl per Crashkurs einstudiert („Why don´t you fade away“ beim Song „Zeppo“) klappte großartig. Kein Wunder, Sanctitys Groove steckt an. Spätestens bei „Beneath The Machine“ war der Platz vor der Bühne gefüllt und das Stimmungsbarometer im Hoch.



Annihilator
Mit „Operation Annihilation“, von Waters selbst gesungen, hatten die Kanadier schon mal einen kraftvollen Einstieg in ihre energiegeladene Show. Vom neuen Album folgte noch „Clown Parade“, dann konzentrierten sich Jeff Waters , Alex Landenburg (dr), Brian Daemon (b) und Dave Padden (voc, git) auf die Klassiker, die Dave gesanglich exzellent meisterte: „Never, Neverland“, „Refresh The Demon“, „The Fun Palace“, „Set The World On Fire“ - trotz massiver Soundwand war der Jubel des Publikums deutlich hörbar, alle Hände waren oben, sogar die obersten Sitzreihen machten mit! Eine Überraschung gab es bei „King of The Kill“, als die Gastgitarristen Alexi Laiho (Children Of Bodom) und Triviums Corey Beaulieu das Annihilator-Line-Up verstärkten - totale Partystimmung auf und vor der Bühne!



Zum Abschluss wurde „Alice In Hell“ kurz mal Alice in Hell-sinki, und Sanctitys Jared hatte die Ehre, am Mikro den legendären Kreisch-Grunzpart dieser Textstelle zu übernehmen. Klar, dass das Publikums mehr wollte, jedoch leider nein... schade! Schade auch, dass Jeffs neue Frisur seine typischen Grimassen verdeckte, und dass das tolle „Metal“ Transparent kaum zu sehen war... Und vielleicht hätte ich, ebenso wie einige Die-Hard-Annihilator Fans, gleich danach gehen sollen, dann ständen hier nun 10 Hirsche ... aaaber...

Trivium
Langes Bombast-Intro, dann legten die Amerikaner los „The Crusade“ vom aktuellen Album, Sänger und Gitarrist Matthew Kiichi Heafy punktete mit finnischer Ansage... Grundsätzlich konnte ich verstehen, warum Trivium so viel Publikum angelockt hatte: Eine tolle Mischung aus Thrash, Melodic Death und Power Metal, garniert von mehrstimmigen Ohrwurm-Chören und einer gigantischen Lichtshow...jedoch... „Ember to Inferno“ hiess der dritte Song, und ein Inferno ließen sie in der Tat auf ihre Fans los. Mir wurde klar, warum die Security schon vor Konzertbeginn Gratis-Ohrstöpsel für Leute in den vordersten Reihen verteilt hatte. Der Sound war aufgrund der übermäßigen Lautstärke viel zu breiig, Feinheiten wie die filigrane Gitarrenarbeit waren nur selten herauszuhören, das Dröhnen der Doublebass deckte alles andere zu und brachte Magenwände zum Vibrieren.



Trotz Ohrstöpsel ertrug ich es nach „Requiem“ vom ersten Trivium-Album nicht mehr, der pure Schalldruck löste Magen- und Kopfschmerzen aus. Sorry, guys! Von außerhalb der Halle klang der Sound allerdings ganz gut... immer mehr Fans folgten nach und nach meinem Beispiel und ergriffen die Flucht... keine Ahnung, wie viele es bis zum Ende des 1,5 Stunden Trivium-Gigs aushielten. Nur eines ist sicher, sie hatten bestimmt die restliche Woche über Ohrensausen!!

Klaudia Weber


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7/10



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