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- Rezension: AUDIO CD -


Coronatus

2008-11-27
Titel / Title Porta Obscura 
Label Massacre Records 
Web www.coronatus.net
 
Gesamtspielzeit
Total run time
54:00 
Vö/Release28.11.2008 

Ach Mann, schon wieder ein Nightwish Abklatsch- Versuch. Haben wir nicht langsam genug Bands dieser Art? Nichts gegen Nightwish, die sind meiner Meinung nach die einzigen, die`s draufhaben bzw. mit Tarja in Sachen Sopran Vocals drauf hatten. Der Nightwish-Vergleich scheint fest eingeplant zu sein, denn Coronatus haben extra ihr Budget strapaziert und ihr neues Album „ Porta Obscura“ von Nightwish Produzent Mika Jussila mastern lassen, was es aber nicht unbedingt authentischer macht! Coronatus sind komplett auf Gothic Metal- Pop getrimmt. Man nehme alles, was im Moment in der deutschen Goth- und Metalszene in ist und auch szeneübergreifend gewirkt hat (vgl.: Nightwish, Oomph, Subway to Sally). Daraus folgt dann das Nightwish Konzept plus etwas Mittelalter und das Ganze dann bloß nicht zu hart, damit die junge, pubertätsgeplagte Zielhörerschaft keine Alpträume kriegt. Wie berechnet schlägt diese Strategie zwar höchst wahrscheinlich ein, sogar eine deutschlandweite Mediamarkt Kampagne konnte als Propagandawerkzeug gewonnen werden! Der Albumrelease wird zudem noch von einer ausgedehnten Deutschlandtour begleitet, das Label geht also voll auf Angriff. Musikalisch kann man der Band rein ob der physischen Erträglichkeit zwar keinen Vorwurf machen, ich finde die Durchführung nach Schema F allerdings schlichtweg extrem langweilig und kann dem Album trauriger weise auch keinen wirklichen emotionalen Nährwert abgewinnen. Allgemein wirkt die Musik eher statisch und leidenschaftslos, noch nicht einmal die beiden Sängerinnen (Klassischer Sopran und „Rockröhre“) schaffen es da noch die Musik fühlbar zu machen. Schade eigentlich…

Katrin Dietl


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4/10



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