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- Rezension: AUDIO CD -


Die So Fluid

2009-06-13
Titel / Title Not everybody gets a happy ending 
Label Tiefdruck-Musik 
Web www.diesofluid.net
 
Gesamtspielzeit
Total run time
47:26 
Vö/Releasebereits erschienen/already released 

Oh, Mann, das Album rockt! Nimm noch 100 Gramm Postpunk dazu, eine Prise Grunge, aber im Prinzip puren britischen Rock mit einem begabten Gitarristen, den es auch mal ins Psychedelische zieht, nachdem er genug gefetzt hat. Auf der Bühne verzieht der Mann ganz gemäß britischem Understatement keine Miene, aber was da aus seiner Saitenmaschine kommt, ist zeitweise magisch und in der anderen Zeit die volle Ladung.

Aber hopsa, immer langsam, fangen wir am Anfang an. Das machen wir mit dem Schlagzeuger, Al Fletcher, einfach, weil das Schlagzeug sonst immer am Ende erwähnt wird. Das ist aber gerade bei so einem Trio ungerecht, denn hier hat der Mann soviel zu tun, die Pflicht und die hörbare Freude, das, was ihm die beiden anderen Instrumente an Raum geben – und das ist jede Menge – mit allem zu füllen, was seine Tomtoms und Becken so knallen lassen. Der Junge klöppelt sich auf dieser Platte durch ein hartes Stück Arbeit und das tut er mit Bravour.
Hatte ich den Gitarristen schon erwähnt? Mr. Drew nennt er sich, seit er sich live in Anzug und Krawatte blicken lässt. Kaum ein Stück auf dieser Platte, an dem sich mir nicht die Ohren erwärmen. Von hart bis abgehoben – der Mann hat ein weites Spektrum, das auf dieser Platte sehr gezielt und wirkungsvoll eingesetzt wird. Toll!

Und damit kommen wir - zwar mal nicht Ladies first, aber dafür am meisten drüber - zur Frontfrau, der Bassistin, der Sängerin, Georgina „Grog“ Prebble. Ich habe sonst oft meine Probleme mit weiblichen Rockröhren, wenngleich ich als kleiner Bub schon Suzi Quatro anhimmelte, aber meistens ist mir die weibliche Stimme in Kombination mit elektrischen Gitarren zu weich oder zu schrill, zu nichtssagend, zu jaulend, zu trällernd. Aber Grog hat es drauf. Sie schafft es, diesen satten Rocksound mit ihrer Stimme aufzufangen, und das habe ich auch schon live bestätigt gesehen. Mit der nötigen Portion Energie, dem Spaß an der Sache und laß es mich mal macho sagen: der sexiest Art, den Baß zu tragen. Sie hat keine Probleme damit, auf High-heels in Latex die Bühne zu rocken, und es sieht dabei kein bisschen billig oder übertrieben aus, einfach weil die Frau auf etwas aufbaut, was eine Fassade unbedingt braucht: ein Fundament. Schon in musikalischen Verhältnissen groß geworden, hat sie bereits einige Bands hinter sich, jede Menge Live-Erfahrung und spielte auch mal mit Kelly und Ozzy Osbourne. Grog rockt.

Daneben hat die Band auch eine sehr ansprechende Website, die sofort zur Wiedererkennung führt, denn da findet sich das Cover-Design wieder, nostalgisch, etwas romantisch. Und na ja, eigentlich ist das auch keine moderne Musik, weil einfach zuviel drin steckt, was man aus Kreationen früherer Jahrzehnte kennt, aber was ist modern? Vielleicht ist das Modernste die Zeitlosigkeit?

Andreas Torneberg


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9/10



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